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Faschingsakademiefest in München, 1954 / Julius Hüther

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Lenbachs Tochter Gabriele in Spanischer Hoftracht, 1901 / Franz von Lenbach

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Jugendstil-Kaffee-Set und -Tablett von Kayserzinn, um 1900 /

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Heinz Mack, Ohne Titel (N 9471), 2021 / Heinz Mack

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Yves Klein in der Schirn

Yves Klein, Sprung in die Leere, 1960

Morgen startet die Schirn in Frankfurt mit einer umfassenden Retrospektive zum Werk von Yves Klein, der heute zu den wichtigsten und originärsten Künstlern im 20. Jahrhundert zählt. In nur sieben Schaffensjahren – Klein verstarb 1962 im Alter von nur 34 Jahren an den Folgen seines dritten Herzanfalls – entstand ein vielfältiges Werk, das zahlreiche Strömungen wie Happening und Performance, Land- und Body vorwegnahm oder beeinflusste. Seine komplexe Persönlichkeit, die zwischen extremer Konzentration und völliger Grenzenlosigkeit changierte, spiegelt sich auch in seinem Werk, für das Monochromie und Figuration oder Spiritualität und Theatralik keine Gegensätze sind. Dazu versammelt die Schau über 100 Werke aus allen Schaffensphasen, darunter die ersten farbigen Monochrome in Orange, Gelb, Grün, Rosa, Schwarz und Weiß, die berühmten blauen Monochrome sowie die Schwammreliefs und -skulpturen, die viel debattierten Anthropometrien, in denen er weibliche Modelle als „lebende Pinsel“ einsetzte, die „Monogolds“ sowie seine letzten Experimente mit Feuer und Elementen der Natur.

Olivier Berggruen und Ingrid Pfeiffer, Kuratoren der Ausstellung: „Kleins berühmtes Foto ‚Sprung in die Leere‘, das ihn über einer Straße schwebend zeigt, ist ein Symbol für den Wunsch nach der Aufhebung der Schwerkraft. Darin manifestiert sich Kleins Wille zur Grenzüberschreitung, die sich durch sein gesamtes Werk zieht. Die Ausstellung möchte die ungemeine Vielfalt und den visionären Charakter des als ‚Yves, Le Monochrome‘ in die Geschichte eingegangenen Künstlers vor Augen führen. Einen Aspekt bildet dabei die Beziehung Yves Kleins zu Deutschland, für deren Darstellung zahlreiche Zeitzeugen befragt wurden und für die es gelang, neues und unpubliziertes Material zu sichern.“

Die Ausstellung „Yves Klein“ läuft vom 17. September bis zum 9. Januar 2005. Geöffnet ist täglich außer montags von 10 bis 19 Uhr, mittwochs und donnerstags zusätzlich bis 22 Uhr. Der Eintritt beträgt 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Der Katalog kostet 29,80 Euro.

Schirn Kunsthalle
Römerberg
D-60311 Frankfurt

Telefon: +49 (0)69 - 29 98 820
Telefax: +49 (0)69 – 29 98 82 240

Quelle: Schirn Kunsthalle

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Weitere Inhalte:

Veranstaltung vom:


17.09.2004, Yves Klein - Retrospektive

Bei:


Schirn Kunsthalle Frankfurt

Stilrichtung:


Nachkriegskunst

Bericht:


Wie das Gelsenkirchener Blau auf Yves kam

Variabilder:

Yves
 Klein, Sprung in die Leere, 1960
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Künstler:


Yves Klein








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