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Eine grenz- und zeitübergreifende Ausstellung beleuchtet die Wirkungsgeschichte des niederländischen Malergenies

Rembrandt als einflussreiches Vorbild



Um es gleich vorweg zu nehmen: Die Ausstellungsreihe „Rembrandt über die Grenzen - Rembrandt over de Grenzen“ ist kein Mammutprojekt für durchzuschleusende Besuchermassen. Die aufwendige Präsentation von annähernd 300 Exponaten an vier Orten am Niederrhein und Holland lebt von spannenden Gegenüberstellungen überwiegend kleinformatiger, selten gezeigter Papierarbeiten, die sich nur durch intensives Sehen erschließen. Kernthema der Schau ist der Einfluss Rembrandts auf die europäische Druckgrafik über rund 400 Jahre. Das Vorbild des großen Niederländers auf das Werkschaffen von Künstlern in Deutschland und Österreich im 18. Jahrhundert, seine Bedeutung für die Renaissance der Radierkunst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts insbesondere in England und den Niederlanden bis hin zur heute noch messbaren Faszination im grafischen Œuvre lebender Künstler ist für den Besucher der Schau nachvollziehbar.



Die vom größten Grafiker aller Epochen ausgehende, grenzüberschreitende Begeisterung vieler Künstler in Europa dokumentiert zugleich die von staatspolitischen Einflüssen losgelöste Entfaltung der Künste nach regionalen, landschaftsgebundenen Gegebenheiten. Was lag also näher, als Rembrandts Werkschaffen in Korrespondenz zu dem anderer Künstler nicht nur zeit-, sondern auch grenzübergreifend zu präsentieren, ein vollauf gelungenes Unterfangen. Das Rückrat aller Ausstellungsteile bildet die strikte Konzentration auf die Technik der Radierung. Um 1450 bis 1500 wurde diese erstmals für die Herstellung von Bildern verwendet und fasste um 1600 als selbständiges Medium Fuß. Sie war einfacher zu produzieren und kostengünstiger als ein Kupferstich, der bis um 1600 gebräuchlich war. Die Nachfrage nach schnellen, preiswerten Bildern konnte nun befriedigt werden.

Rembrandt Harmensz. van Rijn (1606-1669), der diese Technik zu einer ungeahnten Meisterschaft führte, schuf zwischen 1628 und 1661 rund 290 Radierungen. Seine Virtuosität und Spontaneität in der grafischen Sprache fanden überall Bewunderung. Unerreicht blieben seine Hell-Dunkel-Kontraste, die sogenannte Chiaroscuro-Technik, die er hauptsächlich bei seinen biblischen Szenen verwendete. Sie zeichnet sich durch viele Schraffuren und das Zurücklassen einer gewissen Druckerschwärze auf Teilen der Ätzplatte aus. Kleine oder nur eine minimale Bearbeitung erfolgte in den hellen Bereichen, den „Lichtflecken“, die die Grafiken vervollständigen. Rembrandt war auch der erste, der die Kaltnadeltechnik in größeren Umfang nutzte. Durch unscharfe, weiche, an Bleistiftstriche erinnernde Linien hinterlässt sie einen „wolligen“ Eindruck.

Rembrandt idealisierte seine Themen nicht, bearbeitete sie nicht im klassischen akademischen Kanon, sondern nahm die Natur zum Vorbild. Er führte eine neue künstlerische Freiheit ein, mit der er der Zeit weit vorauseilte. Sie regte wiederum nachfolgende Generationen an, insbesondere englische Künstler ab 1850. Akademiker empfanden dies als Vulgarität in der Motivwahl und Mangel an Dekorum, vor allem bei der Kombination biblischer Szenen mit trivialen Bildelementen. Vielfach wurde dies als unangemessen und als mangelnder Respekt vor dem gewählten Sujet angesehen.

In der Kritik Rembrandts Zeitgenossen stand ferner das erneute Bearbeiten bereits geätzter Platten in der Form leichter Korrekturen, was als kommerzielle Ausnutzung abgetan wurde. Auch die vielen unvollendeten Arbeiten, die Rembrandt trotzdem drucken ließ, standen im Fokus der Kritiker. Dessen ungeachtet galten Technik, Stil und Motivwahl Rembrandts vielen Künstler als vorbildhaft, auch weit außerhalb der Niederlande. Auf Bewunderung stieß das Subtile in seinen Radierungen, das Fantasievolle und Exotische der 1630er und 1640er Jahre sowie die orientalischen Porträtstudien. Rembrandts Einfluss weitete sich schnell auf ganz Europa aus. Im 19. Jahrhundert führte dies zu einer Erneuerung und Belebung der Radierkunst, die in den vier Ausstellungsstationen den Besucher eröffnet.

Wie sehr das Kopieren von Rembrandts Stil immer mehr zunahm, erläutert „De Weijerkapel“ im niederländischen Boxmeer, einem heute als Kulturzentrum genutzten, ehemaligen Gutsanwesen mit einer alten Kapelle, die zum Ausstellungssaal umfunktioniert wurde. Da hier Rembrandts direkte Nachfolger aus dem 18. Jahrhundert in Deutschland und Österreich vorgestellt werden, eignet sich diese Station bestens als Anfangspunkt. Nachfolger Rembrandts fanden sich gerade in diesen beiden Ländern, da hier mangels einer eigenen international anerkannten Schule die Reproduktionsgrafik florierte. Die orientalischen Porträts und Figurenstudien mit weiten Mänteln, bunten Kragen, orientalischen Pelzmützen oder Turbanen fanden ihre Aufmerksamkeit, wie es das Blatt mit dem „Kopf eines Mannes mit Federhut“ von Johannes Andreas Benjamin Nothnagel (1729-1804) visualisiert. Die gedrehte Pose und der bildhafte Hell-Dunkel-Kontrast lassen sich eindeutig auf den Niederländer zurückzuführen.

Der Deutsche Christian Wilhelm Ernst Dietrich (1712-1774) gehörte zu den gefeiertsten Rembrandt-Nachfolgern im 18. Jahrhundert, der zudem auch italienische und französische Meister vortrefflich paraphrasierte. Dabei kopierte Dietrich nie buchstäblich. So überführt er in der Radierung „Abrahams Opfer“ von 1730 die innere, existenzielle Zerrissenheit, die Rembrandt seiner Hauptperson verlieh, in eine sentimentalere Stimmung. Außerdem arbeitete er oft weniger dramatisch und mehr erzählerisch.

Auch unvollendete Porträts des Meisters wurden von Epigonen auf den vorhandenen Platten vollendet - aber im Stile ihrer Zeit. Inwieweit die Künstler eigene, aktuelle Vorstellungen vermittelten und inwieweit sie sich von Rembrandt inspirieren ließen, kann in Boxmeer genau unter Zuhilfenahme von Lupen eruiert werden. Alle 40 Exponate, die zum Bestand des „Het Rembrandthuis“ in Amsterdam gehören, sind auf einem langen Tisch montiert. Darunter werden in ausziehbaren Schubladen dann teilweise die Ursprungsfassungen des Meisters vorgeführt.

Das Künstlerhaus „Artifex“ in Cuijk präsentiert 25 Arbeiten englischer Radierer aus der Zeit um 1900, die alle aus der Sammlung von Schloss Moyland stammen, ebenso wie im umfangreichen Begleitprogramm die technischen Grundlagen der Radierung. Die Brüder van der Grinten trugen seit 1952 rund 500 Blätter englischer Radierkunst zusammen, deren thematischer Schwerpunkt auf Landschaften und Porträts liegt. Erworben zum Teil für ein paar Gulden auf Trödelmärkten oder im Kunsthandel, setzt sich die gezeigte Auswahl nicht nur aus bekannten Namen großer Künstler zusammen, sondern auch denen relativ unbekannter Grafiker. Gerade diese begründen die Blüte der Radierkunst in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts in England.

Hierbei nehmen James Abbott McNeill Whistler (1834-1903) und Francis Seymour Haden (1818-1910) eine führende Rolle ein. Sie kannten die Kunst Rembrandts nicht nur aus den Beständen des Louvre oder des Rijksmuseum. Die Privatsammlung Hadens ermöglichte den Künstlerfreunden direkt am Original für ihre Landschaften und Porträts zu studieren. Gerade in den Werken Whistlers ist das Vorbild Rembrandt im flüssigen grafischen Stil und der Verwendung des Plattentons zu erkennen. Bei Haden ist es dann die thematische Vorliebe für Rembrandts flache, weite Landschaften mit ihren offenen Panoramen, wie in der „Kirche von Twickenham“ von 1865. Auch Blätter von David Young Cameron (1865-1945), des Kunsthistorikers Charles Holroyd (1861-1917) oder des Kriegsberichterstatters James McBey (1883-1959), der den Hell-Dunkel-Effekt in seiner Radierung „Null. Eine 65-Kaliber-Kanone öffnet das Feuer“ von 1920 eindrucksvoll einsetzt, sind dort zu sehen.

In die Zeit von 1840 bis 1920 datieren rund 280 Radierungen niederländischer Künstler, die sich im Besitz des Schlosses Moyland befinden. 58 davon sind nebst Werken dreier noch lebender Künstler im niederländischen Gennep ausgestellt. Das Museum „Het Petershuis“ widmet sich in seinem Ausstellungsteil dem Nachleben der Rembrandtschen Radierkunst in den Niederlanden. Sie wurde vor allem von Künstlergruppen aus ihrer vereinzelten Isolation gerissen, darunter der 1848 gegründeten „De Haagsche Etsclub“, deren Mitglieder im lockeren grafischen Stil Landschaften erschufen. Um 1870 bildete sich die „Haagse School“, zu der Jozef Israëls (1824-1911) - vertreten mit vier Werken - oder Paul Gabriël (1828-1903) gehörten, die skizzenhaft schnell ihre Linien auf die Platte fixierten.

Mit mehreren Künstlermappen machte zudem der 1885 gegründete „Nederlandsche Etsclub“ auf sich aufmerksam, dem eine große Rolle beim Aufleben der modernen niederländischen Radierkunst zugesprochen wird. Ergänzt wird die Präsentation in Gennep von Arbeiten dreier zeitgenössischer Künstler, die in unterschiedlicher Weise direkt oder indirekt auf Rembrandt Bezug nehmen. Hell-Dunkel-Spiele in den abstrakten Arbeiten von Christiaan Paul Damsté (geb. 1944) oder menschliche Körper bei Geurt van Dijk (geb. 1941) sowie den niederländischen Landschaften von Wilhelm den Ouden (geb. 1928) stellen den künstlerischen Aspekt dar, mit die Schau in die Gegenwart überleitet.

Das größte Ausstellungssegment findet sich in der Vorburg des Schlosses Moyland. Es steht unter der Überschrift „Rembrandt und die englischen Malerradierer des 19. Jahrhunderts“. 60 Arbeiten von Rembrandt, alle Leihgaben aus dem Rembrandthaus in Amsterdam, werden mit 100 hochkarätigen Blättern von 32 Künstlern des „Etching Revival“ aus dem reichen Moyländer Bestand zusammengeführt. Hier begegnet man vielen bekannten Motiven des Meisters. Den Anfang bilden drei seiner bekanntesten Selbstporträts, jenes mit gerunzelter Stirn aus jungen Jahren, dann Rembrandt als Malerfürst sowie den Meister am Fenster als ernster und tätiger Mensch aus dem Jahr 1648. Das Hundertguldenblatt findet sich ebenso vor wie Rembrandts Darstellungen von „Faust“, dem „Barmherzigen Samariter“, „Die Rückkehr des verlorenen Sohnes“ sowie profane Szenen, Landschaften, Köpfe und Figuren, darunter das bekannte Studienblatt mit fünf Porträts seiner Frau Saskia und dem Bildnis einer älteren Frau.

Rembrandt erweist sich als genialer, detailgenauer Erzähler; er fügt viel in die Landschaften ein, so dass es einer genauen, längeren Betrachtung bedarf, um die überwiegend kleinen Skizzen voll zu erfassen. Wie direkt und teils völlig respektlos er arbeitet, demonstriert die Darstellung des „Barmherzigen Samariters“ aus dem Jahr 1633, die er mit einem Hund kombiniert, der seinen „Geschäften“ nachgeht. Alle Werke des Meisters sind in einem Tunnel auf weinroten Wandabschnitten angeordnet. Unterbrechungen der Tunnelröhre ermöglichen Durchblicke auf andere Werke und somit spannende Gegenüberstellungen. Die Blickachsen ermöglichen erstmals direkte Vergleiche zu den Werken aus England, die inhaltlich an den Ausstellungsteil in Artifex anknüpfen.

Der Sammlungsbestand der Brüder van der Grinten, der sich in den orientalischen Szenen von Ernest Stephen Lumsden, in den Künstlerporträts von Francis Dodd, in den weiten, mystischen Landschaften von Sir John Charles Robinson oder in den Stadtansichten von Charles Meryon wieder findet, macht die Kraft deutlich, die der Radierung trotz 150 Jahre untergeordneten Daseins als Reproduktionsmedium im 19. Jahrhundert wieder zum Leben verhalf. Ausgangs- und Anknüpfungspunkt der neuen Blüte in Großbritannien bildet Rembrandt. Spätestens hier wird offensichtlich, wie genial es der niederländische Meister verstand, seinen individuellen Zeichenstil mit dem experimentellen Umgang von grafischen Techniken zu vereinen. Seine grandiose persönliche Handschrift und sein Zeichentalent fallen mit der Gabe zusammen, die Tiefdruckkunst als autonomes künstlerisches Gestaltungsmittel bewusst einzusetzen und auszunutzen.

Die Ausstellung bietet somit ein Seherlebnis der Extraklasse. Sie demonstriert auch, dass das Museum Schloss Moyland weit mehr beinhaltet als Joseph Beuys. Das breit aufgefächerte Sammelspektrum der Gebrüder van der Grinten lohnt immer wieder einen Besuch im neugotischen Schlossensemble der Barone von Steegengracht. Das eine halbe Million Euro teure Projekt zu Rembrandt, mit dem der seit einem Jahr amtierende künstlerische Leiter Peter Dering seinen Einstand gibt, wurde zu großen Teilen aus EU-Geldern und Stiftungsmitteln gespeist. Der europäische Gedanke ließe sich wohl kaum besser realisieren wie hier, so nah an der Grenze, mit übergreifenden Kooperationen und qualitätvollen Exponaten. Das Projekt ist ein fulminanter Einstieg ins Rembrandt-Jahr 2006, in dem als Gegenleistung die Schau nach Amsterdam gehen wird.

Die Ausstellung „Rembrandt über die Grenzen - Rembrandt over de Grenzen“ ist noch bis zum 3. Juli in den vier beteiligten Häusern zu besichtigen. Schloss Moyland hat Dienstag bis Freitag von 11 bis 18 Uhr, am Samstag und Sonntag von 10 bis 18 Uhr geöffnet, die niederländischen Häuser jeweils bei freiem Eintritt Mittwoch, Samstag und Sonntag von 13 bis 17 Uhr. Der 424seitige Katalog enthält 160 Farbtafeln und 670 schwarz-weiß Abbildungen. Dem Katalogteil schließt sich ein vollständig bebildertes Gesamtverzeichnis aller in Sammlung van der Grinten enthaltenen englischen Radierungen an. Er ist an der Museumskasse für 39 Euro erhältlich. Ein weiterer Katalog zu den drei Ausstellungen in den niederländischen Orten Gennep, Cuijk und Boxmeer umfasst 96 Seiten und kostet 14 Euro an der Museumskasse.

Kunstenaarscentrum Artifex
Grotestraat 27
NL-5431 DH Cuijk

Museum Het Petershuis
Niersstraat 2
NL-6591 CB Gennep

Cultureel Centrum de Weijer/Weijerkapel
Raetsingel 1
NL-5831 KC Boxmeer

Kontakt:

Museum Schloß Moyland

Am Schloss 4

DE-47551 Bedburg-Hau

Telefax:+49 (02824) 95 10 99

Telefon:+49 (02824) 95 100

www.rembrandt-ueber-die grenzen.de



10.05.2005

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Hans-Peter Schwanke

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James Abbott McNeill Whistler, Becquet, 1859
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 P. Veth, Zwei Ziegen, 1958
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Christian Wilhelm Ernst Dietrich, Die Geburt Christi, 1756
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Colonel Robert Charles Goff, Canal Grande, Venedig, 1909

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Francis Seymour Haden, Hands Dry Pointing, 1877

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Willem den Ouden, Himmel und Wasser III, 1979

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Rembrandt, Cornelis Claesz. Anslo, 1641

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Rembrandt, Die drei Bäume, 1643

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