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Kunst und Antiquitäten bei Nagel

Barocke Antikenrezeption



Umkreis Salvator Rosa, Alexanders Besuch bei Diogenes

Umkreis Salvator Rosa, Alexanders Besuch bei Diogenes

„Alexanders Besuch bei Diogenes“ und „Cincinnatus am Pflug wird nach Rom zurückberufen“ sind zwei qualitätvolle Kopien aus dem Umfeld Salvator Rosas nach den beiden Gemälden, die sich heute in der Sammlung des Earls of Spencer befinden. Rosa hatte die beiden beziehungsreichen Gegenstücke für Kardinal Gian Carlo de’ Medici um 1642 geschaffen. Sie schmückten dessen Casino in der Via della Scala in Florenz. Die Gemälde zeugen von Rosas Hinwendung zu einer monumentalen, klassischen Bildsprache mit Figuren, die wie tragische Schauspieler auf einer Bühne vor einer ausgeprägten Landschaftskulisse agieren. Beide Szenen aus der griechischen und römischen Antike, die aus einer englischen Privatsammlung stammen, sind mit einer Taxe von zusammen 80.000 Euro das Spitzenlos der Auktion bei Nagel.



Silber

Mit ihnen bestreitet der Stuttgarter Versteigerer den Start in die Herbstsaison am 22. und 23. September. Den Auftakt macht das Silber mit einem Schlangenhautbecher aus Augsburg, der aus der Zeit zwischen 1708 und 1710 stammt, teilvergoldet ist und mit der Stadtmarke des Meisters Philipp Stenglin versehen ist (Taxe 1.500 EUR). Silbrig glänzen auch eine kleine und große Chocolatière aus dem Elsass, beide Mitte des 18. Jahrhunderts entstanden, die sich mit ihrem birnenförmigen Gefäßkörper und dem seitlichen Holzhenkel im Besitz der Familie Baron Boecklin de Boecklinsau befanden (Taxe 1.200 bzw. 1.800 EUR). Ein Paar klassizistische Girandolen aus Frankfurt um 1815 schlagen mit einer Taxe von 3.500 Euro zu Buche. Diese dreiflammigen Kerzenleuchter sind am runden Säulenpostament beschmückt mit drei antiken Frauendarstellungen, und an Schaft und Leuchterarmen befinden sich Akanthusblatt- und Delphindekor sowie Godronenrelief und Lanzettblattfriese. Das Paar kommt aus der Sammlung Debach, die neben dem Konvolut der von Fürstenbergs auf Bruchhausen die zweite große Einlieferung zu dieser Auktion darstellt.

Nach Schloss Bruchhausen gelangte durch familiäre Verbindungen ein gegen Ende des 19. Jahrhunderts in Frankreich hergestelltes, umfangreiches Besteck im Original-Holzkasten, das sich gerade durch sein feines Schleifen- und Bandwerkdekor und die teilweise Vergoldung hervorhebt (Taxe 4.500 EUR). Den übertriebenen Geschmack des 19. Jahrhundert repräsentiert eine aus Malachit bestehende, zum Teil gewölbte, prunkvolle Schmuckdose aus Russland mit vergoldeter Bronze im Stil des Rokoko (Taxe 2.800 EUR).

Porzellan

Beim Porzellan findet sich ein feines Tête-à-tête aus Sèvres, das aus einem rhombenförmigen Tablett mit floral durchbrochenem Rand, zwei halbkugeligen Tassen mit Asthenkeln, einem birnenförmigen Sahnekännchen mit Deckel sowie einer kugeligen Zuckerdeckeldose besteht. Alle Teile sind mit grün-goldenem Gitterwerk und polychromer Fantasievogel-Malerei in runden, ovalen oder passig geschweiften Kartuschen dekoriert. Dieses aus dem Jahr 1757 stammende Service befand sich ehemals im Besitz der Boecklinsaus und wird von dem Stuttgarter Versteigerer mit einem Schätzwert von 6.000 Euro belohnt. Ein außergewöhnlich schönes und gut erhaltenes Beispiel des Ludwigsburger Empires ist die hoch aufragende Amphorenvase mit floralem Golddekor und Knabendarstellungen im pompejianischen Stil aus der Zeit um 1813 (Taxe 15.000 EUR). Die Meißner Manufaktur stellt diesmal etwa eine Lavabo-Garnitur um 1740 mit Helmkanne und vertiefter Platte, auf der sich nach Kakiemon-Vorbild Stäucher wachsen und Vögel fliegen (Taxe 2.900 EUR), oder fröhliche Gruppe kleiner Kinder bei der „Weinlese“, die um 1760 nach einer Vorlage Johann Joachim Kändlers modelliert wurde (Taxe 2.500 EUR).

Schmuck

In der Abteilung Schmuck tritt eine auffällige Rubin-Diamant-Parure zum Preis von 18.000 Euro hervor, die aus einem Collier und einem Paar Ohrhängern besteht. Ein weiteres, in Frankreich um 1900 handgearbeitetes, geometrisch zugeschnittenes Rubin-Diamant-Collier ist Nagel 15.000 Euro wert, und ein Korallen-Diamant-Collier mit leuchtend roten Cabochons schlägt mit einer Taxe von 11.500 Euro zu Buche. Desweiteren findet sich eine ansprechende Smaragd-Diamant-Garnitur, die aus einem Collier mit 14 oval facettierten Smaragden und einem Tropfen, einem Paar Ohrringen und einem Ring besteht. Ergänzt wird die auf 9.500 Euro taxierte Zusammenstellung durch den Besatz von circa 80 Diamantbaguetten und circa 130 Brillanten.

Ikonen

Bei der kleinen Auswahl an Ikonen sticht besonders die in Griechenland Ende des 18. Jahrhunderts entstandene, nicht häufig anzutreffende „Gottesmutter der nicht welkenden Rose“ ins Auge. Im Zentrum der Darstellung befindet sich die bekrönte Gottesmutter und der in das Gewand eines Hohen Priesters gekleidete Christusknabe, der von Engeln und Heiligen flankiert wird. Im unteren Teil kämpfen die beiden Heiligen Georg und Demetrios gegen ihre Gegner (Taxe 1.800 EUR).

Gemälde Alter Meister

Die Abteilung Gemälde Alter Meister beginnt am Donnerstag nach der Mittagspause mit einem gut erhaltenen Tafelgemälde der Spätgotik um 1490. Dieses Werk eines Tiroler Meisters zeigt die heilige Ursula, die in der rechten Hand einen Pfeil hält, der auf ihr Martyrium bei Köln verweist. Nagel schreibt das Bild dem Umkreis Michael Pachers zu und taxiert es mit 10.000 Euro. Die Dornenkrönung und die Kreuzigung Christi hat ein Salzburger Meister um 1480 festgehalten. Die beiden gestenreichen Tafelbilder sind in ihrer Ausdruckskraft und kräftigen Farbigkeit ein beeindruckendes Zeugnis der schwäbischen Kunst der späten Gotik, so dass für beide Arbeiten jeweils 20.000 Euro veranschlagt sind. Die perspektivischen Errungenschaften der Renaissancemalerei kommen dann bei einer „Kreuzigung Christi“ aus der Werkstatt Jörg Breu d.Ä. zu tragen, die ins dritte Jahrzehnt des 16. Jahrhunderts datiert (Taxe 20.000 EUR).

Eine Waldlandschaft mit kaum auffallender Jagdgesellschaft, dem Umkreis des Roelant Savery zugeschrieben, rückt dann schon die niederländische Barockmalerei in den Mittelpunkt (Taxe 16.500 EUR). Das zweitteuerste Los mit einer Taxe von 45.000 Euro ist ein Gemälde, das Adam van Noort d.Ä., dem Lehrer von Peter Paul Rubens und Jacob Jordaens, zugeordnet wird. Die „Anbetung der Könige“ zeigt die Gottesmutter Maria leicht erhöht vor einem Stall sitzend. In der Hand hält sie das Christuskind, das die Gaben der vor ihm knienden Caspar und Melchior entgegennimmt. Daneben wird die beeindruckende Gestalt des Balthasar von zahlreichem Gefolge und drei Knaben umgeben, von denen einer den Blickkontakt zum Betrachter sucht. Das Gemälde dürfte aus der letzten Schaffensphase van Noorts stammen und wurde bislang der Rubens-Schule zugeschrieben, was einen unmittelbaren Bezug zu Rubens’ 1619 entstandener „Anbetung der Könige“ erkennen lässt. In seiner feinen malerischen Durchführung und dem eher nüchternen Erzählstil entspricht es jedoch einer älteren, „konservativeren“ Kunstrichtung flämischer Malerei, wie sie in Antwerpen eben Adam van Noort vertrat.

30.000 Euro erhofft sich der Auktionator bei der Gemeinschaftsarbeit „Der Fischmarkt in Antwerpen“ des Stilllebenspezialisten Adriaen van Utrecht und des Figurenmalers Maerten Pepijn, die beide im Umkreis von Rubens tätig waren. Die Zuschreibung des aus einer alten süddeutschen Sammlung stammenden Gemäldes wird durch eine zweite Fassung gesichert, die sich im Besitz des Rubenshuis in Antwerpen befindet. Ebenso aus einer süddeutschen Privatsammlung ist das nicht auftrumpfende Stillleben mit Früchten, Gebäck und Nüssen von Juan van der Hamen y León (Taxe 32.000 EUR). Ein schönes kleinformatiges Genrebild aus dem Spätwerk des Darmstädter Hofmalers Johann Christian Fiedler zeigt ein „Bäuerliches Paar“ und das Gegenstück dazu, „Die Hündchendressur“. Beide Werke suchen für zusammen 12.000 Euro einen neuen Liebhaber.

Gemälde 19. Jahrhundert

Die Gemälde des 19. Jahrhunderts bieten unterschiedliche Reize. Während Johann Jakob Biedermann zu Beginn des Jahrhunderts einen idyllischen Blick auf Konstanz von der Rosenau, verziert mit ein paar Kühen, die ihren Durst mit dem Nass des Bodensees stillen, entwirft (Taxe 8.000 EUR), huldigt Franz Richard Unterberger der deutschen Italiensehnsucht, wenn er vom Garten des Kapuzinerklosters die sommerliche Küste von Amalfi ins Visier nimmt (Taxe 14.000 EUR). Und Max Liebermann eröffnet mit dem Blick aus dem Wohnzimmerfenster des Künstlers am Pariser Platz auf die Straße „Unter den Linden“ am 19. Januar 1900 eher einen tristen, großstädtischen Wintertag. Das dennoch stimmungsvolle Pastell gibt es zum anvisierten Preis von 22.000 Euro.

Wer eine Vorliebe für Landvieh hat, kann sich auch mit der auf 6.000 Euro geschätzten, Thomas Sydney Cooper zugeschriebenen „Ausruhende Rinderherde“ oder mit der „Rückkehr von der Heuernte“ einer Bauernfamilie am Abend von Carl Roux eindecken (Taxe 8.500 EUR). Von der Blumenmalerin Anna Peters gibt es zu einer Schätzung von 9.000 Euro ein Rosenarrangement, das durch eine die Konturen auflösende Malweise, die nuancierte Darstellung von Licht und Schatten sowie durch das flirrende, gekonnt wiedergegebene Farbenspiel die Nähe der Künstlerin zum Impressionismus dokumentiert. Geschichtliche Bezüge weist der „Aufstand der Bürger von Antwerpen“ auf, die sich am 21. Mai 1833 gegen die niederländische Vorherrschaft erhoben. Die Arbeit wird Jacob Johann Verreydt zugeordnet und mit einem Schätzpreis von 17.000 Euro angeboten.

Unter den Gemälden des 19. Jahrhunderts sind auch elf Exemplare der Frankfurt-Kronberger Malerei. Eine sommerliche Impression mit Blick auf den Falkensteiner Burgturm bietet Anton Burgers „Wäscherin am Bach“, der mit seinem stark ausgebildetem Licht- und Schattenspiel und seiner pittoresken Altstadtszenerie einen besonders idyllischen Charakter hervorzaubert (Taxe 18.000 EUR). Einen etwas anderen Blick auf das damalige Falkenstein hat der Landschaftsmaler Adolf Hoeffler gerichtet. Sein Bild zeigt den Turm der Burgruine aus einer anderen Perspektive in weiterer Distanz. Diese veranlasst den Auktionator, das Kunstwerk mit 25.000 Euro aufzurufen. Eine spätsommerliche Szenerie mit einer Mutter und ihrem spielenden Kind von Karl Peter Burnitz (Taxe 10.000 EUR) ist ebenso im Angebot wie Arbeiten von Carl Morgenstern, Hans Thoma und Philipp Rumpf.

Skulpturen

Bei den Skulpturen fällt ein schönes Paar der Apostelfürsten Petrus und Paulus auf, das von Johann Baptist Hops I. wohl aus Lindenholz gefertigt wurde und auf das Jahr 1715 datiert ist (Taxe 23.000 EUR). Unter den mittelalterlichen Bildwerken befinden sich eine schwäbische heilige Barbara aus der Zeit um 1500 (Taxe 6.000 EUR), eine oberschwäbische Madonna um 1510 (Taxe 15.000 EUR) und eine trauernde Maria aus Mainfranken um 1490 (Taxe 25.000 EUR). Aus einer alten süddeutschen Sammlung stammen zwei effektvoll gearbeitete, bewegte Engel, wohl aus der Hand des bedeutendsten wallonischen Bildhauers, Jean Delcour, einem Schüler Berninis (Taxe 6.000 EUR).

Möbel und Einrichtungsgegenstände

Unter den Möbeln finden sich ein Paar versilberter und goldgelüsteter venezianische Rokoko-Konsolen aus der Zeit um 1750 (Taxe 30.000 EUR), ein museal erhaltener Dresdener Barockschrank in Nussbaum mit kräftiger architektonischer Gliederung vom Beginn des 18. Jahrhunderts (Taxe 25.000 EUR) sowie ein außergewöhnlich großer Wiener Aufsatzschrank der ersten Biedermeier-Zeit, die ein Wand schon ausfüllt und linksseitig sogar noch um die Ecke biegt (Taxe 22.000 EUR). Ob Automobil-Skulptur oder außergewöhnlicher Schreibtisch, diese Entscheidung überlässt der 1941 geborene Michel Vu dem Ersteigerer seines Schreibtischmodells in der Form des BMW 328S Mille Miglia. Den Arbeitsaufwand von mehr als 6.000 Arbeitsstunden für das aus Thujaholz gefertigte extravagante Stück taxiert Nagel lediglich mit 9.000 Euro. Im April dieses Jahres lag der Stundensatz noch bei 3 Euro, respektive 18.000 Euro für die Schreibskulptur.

Die Vorbesichtigung findet vom 16. bis 19. September von 11 bis 18 Uhr, am Dienstag, den 20. September, von 11 bis 20 Uhr statt. Die Auktion beginnt am Donnerstag, den 22. September, um 10 Uhr.

Kontakt:

Nagel Auktionen

Neckarstraße 189-191

DE-70190 Stuttgart

Telefax:+49 (0711) 649 69 696

Telefon:+49 (0711) 64 96 90

E-Mail: contact@auction.de



15.09.2005

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Ivo Rüdiger Schott

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