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Neue Stiftung für Wuppertaler Museum

Heute wird im Von der Heydt-Museum die „Renate und Eberhard Robke Stiftung“ ins Leben gerufen. Damit hat Wuppertal einen weiteren Förderer von Kunst und Kultur gefunden, dessen Hauptaugenmerk laut Stiftungssatzung auf dem Erwerb zeitgenössischer Kunst aus der zweiten Hälfte des 20sten Jahrhunderts liegt. Das Stiftungskapital beträgt eine Million Euro. Dem Stiftungsvorstand gehören der Wuppertaler Unternehmer und Vorsitzende des Museumsvereins Eberhard Robke und seine Frau Bettina Robke-Bergmann an, dem Stiftungsbeirat die noch amtierende Direktorin des Museums, Sabine Fehlemann, der neu ernannte Leiter, Gerhard Finckh, und vom Kunst- und Museumsverein Joachim Schmidt-Hermesdorf. Die Werke, die mit den Gewinnen aus dem Stiftungskapital angekauft werden, sind für die Sammlung des Von der Heydt-Museums bestimmt.

Darüber hinaus kann das Von der Heydt-Museum heute das Ölgemälde „Felsige Flusslandschaft“ des Frankfurter Malers Otto Scholderer aus dem Jahr 1863 wieder in seine Sammlung mit aufnehmen. Nachdem sich Sabine Fehlemann und Eberhard Robke jahrelang geweigert hatten, drei von den Nationalsozialisten geraubte Kunstwerke an die Nachkommen der ehemaligen jüdischen Besitzer zurückzugeben, und - nach einem Urteil der Frankfurter Allgemeine Zeitung - ein „unwürdiges Hinhalteverfahren“ begann, beschloss der Rat der Stadt Wuppertal im April 2005 endgültig die Rückgabe der Bilder. In einer gemeinsamen Aktion der Kulturstiftung der Länder, der Kunststiftung Nordrhein-Westfalen und der Stadtsparkasse Wuppertal konnte Scholderers Arbeit nun für 37.500 Euro zurückgekauft werden. Die restituierte Zeichnung „Erinnerung vom Dampfboot auf der Donau“ Adolph von Menzels wurde mittlerweile von den Besitzern für 125.000 Euro versteigert, und das Gemälde „Tatar mit Pferd“ Hans von Marées’ befindet sich weiter in Privatbesitz.

Quelle: Kunstmarkt.com/Ivo Rüdiger Schott

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