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Ungesehene Werke von Man Ray in Berlin

Mit einer Ausstellung über das Schaffen Man Rays beschäftigt sich ab dem Wochenende der Gropiusbau. Dazu greifen das Berliner Ausstellungshaus und die Kuratoren Noriko Fuku und John Jacob auf eine einzige Quelle zurück: Den Man Ray Trust in Long Island. Nach dem Tod des Künstlers 1976 in Paris wurde der Trust gemeinsam von seiner Witwe Juliet und ihren vier Brüdern ins Leben gerufen, um den Nachlass zu bewahren und zu pflegen. Aus dessen 4.000 Kunstwerken und Objekten sowie Dokumenten und persönlichen Gegenständen, die mehr als 60 Jahre kreativer Arbeit Man Rays widerspiegeln und bisher noch nie öffentlich gezeigt wurden, sind jetzt rund 300 Exponate ausgewählt.

Die Struktur der Ausstellung „Unbekümmert, aber nicht gleichgültig“ folgt der Chronologie von Man Rays vier Schaffensperioden: New York (1898-1921), Paris (1921-1940), Los Angeles (1940-1951), Paris (1950-1976). Dabei will sie die künstlerische Arbeiten des 1890 in Philadelphia geborenen Dadaisten und Surrealisten mit den Gegenständen und Bildern in Beziehung setzen, aus denen er seine Inspiration schöpfte: Gegenstände aus den Regalen seines Studios in der Rue de Ferou in Paris, Objekte, die er für seine bekannten Rayografien verwendete, und vor allem seine Sammlung erotischer Fotografien. Versammelt sind auch experimentelle Variationen bekannter Arbeiten und Dokumentationen von existierenden Werken. Zudem zeugen Objekte, die Man Ray gehört haben, von seinem privaten Leben, zum Beispiel ein früher Entwurf von Man Rays Autobiografie, seine Melone, sein Spazierstock, Schmuckstücke für seine Frau Juliet oder seine Patentanmeldung für ein magnetisches Schachspiel.

Die Ausstellung „Man Ray: Unbekümmert, aber nicht gleichgültig“ läuft vom 13. Juni bis zum 18. August. Geöffnet ist mittwochs bis montags von 10 bis 20 Uhr. Der Eintritt beträgt 7 Euro, ermäßigt 5 Euro. Der Katalog kostet in der Ausstellung 29 Euro, im Buchhandel 39,90 Euro.

Martin-Gropius-Bau
Niederkirchenerstraße 7
D-10963 Berlin

Telefon: +49 (0)30 – 25 48 60
Telefax: +49 (0)30 – 25 48 61 07

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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Veranstaltung vom:


13.06.2008, Man Ray: Unbekümmert, aber nicht gleichgültig

Bei:


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Künstler:


Man Ray








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