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Man Ray starb vor 25 Jahren

Am Sonntag jährt sich zum 25. Mal der Todestag von Man Ray, der mit seinen künstlerischen Arbeiten als Dadaist, Fotokünstler, Maler, Filmemacher und Avantgardist große Anerkennung erhielt. Der Sohn russisch-jüdischer Einwanderer wurde als Emmanuel Radnitzky am 27. August 1890 in Philadelphia geboren. Während seines Malerei- und Architekturstudiums im Fotostudio von Alfred Stieglitz entdeckte er sein Interesse für die Fotografie. Sein Leben veränderte die „Amory-Show“ von 1915, auf der erstmals Werke der europäischen Avantgarde in Amerika ausgestellt waren. Man Ray freundete sich mit den Franzosen Marcel Duchamp und Francis Picabia an und gründete mit ihnen die Dada-Bewegung in New York. Als Dadaist machte Man Ray gerne den Zufall für seine Momentaufnahmen verantwortlich und erfand das „Rayogramm“, bei dem das feuchte Papier direkt mehrfach belichtet wird. Seine langjährige Geliebte Kiki, eine Tänzerin von Montparnasse, stand Modell für eines seiner berühmtesten Photos, „Le Violon d’Ingres“, einer Rückenaufnahme, die Man Ray mit den Schalllöchern einer Violine verzierte. Für Man Ray, der zeitlebens darunter litt, nicht als Maler sondern als Fotograf weltberühmt geworden zu sein, wäre es wohl eine besondere Auszeichnung gewesen, dass ein Sammler 1995 über eine Millionen Mark für sein Ölbild „Beau Temps“ zahlte.

Quelle: Kunstmarkt.com/Sonja Hausmanns

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