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Hessischer Kulturpreis für Andrea Wandel und Wolfgang Lorch

Für ihre herausragenden Leistungen im Bereich der Architektur werden die Frankfurter Architekten Andrea Wandel und Wolfgang Lorch mit dem Hessischen Kulturpreis 2019 geehrt. Der hessische Ministerpräsident Volker Bouffier nannte als Gründe für die Wahl des Frankfurter Duos: „Andrea Wandel und Wolfgang Lorch sind zwei preisgekrönte Architekten mit internationalem Renommee. Durch ihre Spezialisierung auf Sakralbauten und Gedenkstätten schaffen sie bedeutende Orte für den Dialog zwischen den Kulturen und geben Geschichte einen Raum. Ihr Architekturbüro hat jüdischen Bürgerinnen und Bürgern vor allem mit den Konzeptionen zum Bau der Neuen Synagoge in Dresden und des Jüdischen Zentrums in München wieder eine Heimat und damit auch eine Zukunft in unserem Land gegeben.“

Andrea Wandel, Jahrgang 1963, übernahm gemeinsam mit ihrem Studienkollegen Wolfgang Lorch das bereits 1969 von ihrem Vater Hubertus Wandel gegründete Architekturbüro. Zusammen mit Nikolaus Hirsch entwarfen und errichteten die beiden Anfang der 1990er Jahre die Gedenkstätte am Neuen Börneplatz im Herzen Frankfurts. Es ist ein Mahnmal für die Zerstörung jüdischen Lebens in der Stadt und bewahrt das Andenken an mehr als 11.000 ermordete jüdische Frankfurterinnen und Frankfurter. Auch die 1945 im KZ Bergen-Belsen ermordete Anne Frank hat hier eine symbolische Ruhestätte erhalten. Andrea Wandel ist Professorin für „Entwerfen, Raumbildung und Darstellung“ an der Hochschule Trier. Wolfgang Lorch lehrt als Professor für „Entwerfen und Baugestaltung“ an der Technischen Universität in Darmstadt.

Der Hessische Kulturpreis wird seit 1982 an Wissenschaftler und Kulturschaffende vergeben. Zu den Trägern gehören unter anderem der Jazzmusiker Albert Mangelsdorff, der Filmregisseur Volker Schlöndorff, der Maler und Bildhauer Horst Antes, der Komponist Heiner Goebbels, die Bühnen- und Kostümbildnerin Anna Viebrock, die Bratschistin Tabea Zimmermann, der Verleger Siegfried Unseld, der Soziologe und Philosoph Jürgen Habermas oder der Publizist und Literaturkritiker Marcel Reich-Ranicki. Im letzten Jahr ging die Auszeichnung an die drei Journalisten Andreas Platthaus, Heike Schmoll und Regina Oehler. Ministerpräsident Volker Bouffier wird den mit 45.000 Euro dotierten Kulturpreis am 20. November in Frankfurt überreichen.

Quelle: Kunstmarkt.com/Maria Schabel

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