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Keine Zweifel: Oslo hat ein echtes Van Gogh-Portrait

Vincent van Gogh, Selbstportrait, 1889

Vincent van Goghs Selbstportrait aus der Nationalgalerie in Oslo wird nach langer technischer und stilistischer Analyse als authentisch eingestuft. Das gaben das Amsterdamer Van Gogh Museum und das Osloer Museum nun bekannt. Entgegen der oftmals bezweifelten Echtheit des kleinen Gemäldes sehen die beiden Institutionen in dem Konterfei des ernst und niedergeschlagen wirkenden Malers ein Werk, das am Ende des ersten großen psychischen Zusammenbruchs des Malers und seines Aufenthaltes in Saint-Rémy im Spätsommer 1889 entstand. Damit wäre es die erste bekannte Arbeit, die der Maler schuf, als er an seiner Psychose litt. Das Bildnis ist nun im Van Gogh Museum zu sehen und wird Teil der Ausstellung „In the Picture“ sein, die am 21. Februar eröffnet.

Die Nationalgalerie erwarb Vincent van Goghs melancholisches Abbild im Jahr 1910. Damit ist es das erste Selbstportrait des Malers, das in eine öffentliche Sammlung einging. Die Echtheit des Werkes wurde jedoch seit 1970 offen diskutiert. So war die Provenienz lückenhaft und das Konterfei weder im Stil noch im Farbgebrauch typisch für Van Gogh. Darüber hinaus war die Datierung ein weiterer Punkt, bei dem sich Experten nicht einigen konnten. Sie schlugen als Entstehungsorte auch Arles und Auvers-sur-Oise vor.

Eine Spur führte die Forscher der Nationalgalerie 2006 nach Arles in die Sammlung von Van Goghs Freunden Joseph und Marie Ginoux. Es blieb jedoch unklar, wann das Ehepaar das Gemälde erhielt und in welchem Jahr das Werk entstand. Fest stand, dass die Ginoux das Bild 1896 an einen französischen Händler verkauften. 2014 bat die Nationalgalerie in Oslo das Amsterdamer Van Gogh Museum, das Selbstportrait zu untersuchen. Ausgehend von Stil, Technik, Material, Provenienz und der ungewöhnlichen Ikonografie kamen die Wissenschaftler zum Entschluss, dass bisherige Zweifel an der Authentizität inkorrekt seien. Die etwas ungewöhnliche Leinwand, Pigmente, dunkle Palette und Pinselführung seien alle konform zu seinen anderen Werken des Spätsommers und Herbstes 1889. Die Ergebnisse der Untersuchung werden in der Februar-Ausgabe des „Burlington Magazine“ veröffentlicht.

Quelle: Kunstmarkt.com/S. Hoffmann

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