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Interieur – Dame im Salon auf Chaiselongue sitzend / Bruno Piglhein

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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ohne Titel / Günther Uecker

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Blick aus dem Künstler-Atelier in Berlin. Kurfürstenstraße, 1927 / Ernst Oppler

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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zugeschrieben, Pfauenbank / Peacock bench, Ende 19. Jahrhundert / Marcello Andrea Baccetti

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ohne Titel, 2016 / Heinz Mack

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GASAG Preis für Emilija Skarnulyte

Emilija Skarnulyte erhält den GASAG Kunstpreis 2022

Emilija Skarnulyte kann sich über den Kunstpreis des Berliner Energieversorgers GASAG freuen. Fragen der Zivilisationsgeschichte, Ökologie, Geologie sowie der Meeres- und Klimaforschung stehen im Zentrum ihrer Arbeiten. So findet man in den Werken der litauischen Videokünstlerin verwunschene Orte wie ehemalige U-Boot-Stützpunkte, stillgelegte sowjetische Atomreaktoren und Radaranlagen. Mittels Sonar-Ortung, Fernerkundung und Meeresboden-Scanning untersucht Skarnulyte die im Mittelmeer versunkene antike römische Stadt Baia. Gleichzeitig interessiert sie sich für Korallen, die, im Labor gezüchtet, von Ölpest zerstörte Landstriche im Golf von Mexiko wieder aufpäppeln sollen. So decken die einzelnen Kunstobjekte die Vergangenheit ab und deuten gleichzeitig in eine utopische Zukunft, die oft von einer Meerjungfrau bevölkert ist. Die Protagonistin vieler Filme steht als mythisches Wesen für eine mögliche posthumane Lebensform, die sich an den veränderten Lebensraum angepasst hat.

1987 in der Hauptstadt Litauens Vilnius geboren, studierte Emilija Skarnulyte zeitgenössische Kunst in Mailand und in Tromsø in Norwegen. Im Laufe ihrer Künstlerkarriere erhielt sie für ihre zwischen Dokumentation und Fiktion angesiedelten Filme bereits zahlreiche Preise. Mit der Vergabe des Future Generation Art Prize konnte die Künstlerin ihr Heimatland auf der 22. Triennale in Mailand und 2018 auf der Biennale in Venedig repräsentieren. Schon beim letzten GASAG Kunstpreis 2020 kam Skarnulyte in die Endrunde, musste sich aber dem Schweizer Künstler Marc Bauer geschlagen geben.

Die vom Berliner Energieunternehmen GASAG ins Leben gerufene Auszeichnung wird alle zwei Jahre in Kooperation mit der Berlinischen Galerie vergeben. Dabei soll auf Kunstschaffende aufmerksam gemacht werden, die am Übergang von Kunst zu Wissenschaft und Technik operieren. Nominiert waren in diesem Jahr zudem Katja Aufleger, Lucy Beech, Anne Duk Hee Jordan und Claudia Wieser. Der Preis ist mit einer Ausstellung samt Publikation für Emilija Skarnulyte verbunden, die im Rahmen der Berlin Art Week 2022 stattfinden soll.

Quelle: Kunstmarkt.com/Hans-Jörg Berghammer

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Emilija Skarnulyte erhält den GASAG Kunstpreis 2022
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