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Interieur – Dame im Salon auf Chaiselongue sitzend / Bruno Piglhein

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Blick aus dem Künstler-Atelier in Berlin. Kurfürstenstraße, 1927 / Ernst Oppler

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zugeschrieben, Pfauenbank / Peacock bench, Ende 19. Jahrhundert / Marcello Andrea Baccetti

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Ohne Titel, 2016 / Heinz Mack

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Deutsche Bank zeichnet Lu Yang aus

Lu Yang ist „Artist of the Year“ 2022 der Deutschen Bank

Die Deutsche Bank hat Lu Yang zum „Artist of the Year“ 2022 gekürt. Lu gehöre zu den international einflussreichsten chinesischen Multimedia-Künstler*innen der Gegenwart, so die Mitteilung des Geldinstituts. „Lu Yang repräsentiert eine junge Generation in der asiatischen Kunst, für die es kein Widerspruch ist, Mythen, uralte Traditionen und spirituelles Denken mit neuester Technologie und Wissenschaft zu verbinden“, begründet Anna Herrhausen, Leiterin des Bereichs Kunst und Kultur der Deutschen Bank, die Preisvergabe an die 1984 in Shanghai geborene Künstler*in, die sich selbst nicht ausschließlich als männlich oder weiblich identifiziert. „Wir freuen uns besonders, Lu Yang 2022 und damit zeitgleich mit dem 150jährigen Jubiläum der Deutschen Bank in Asien auszuzeichnen“, so Herrhausen weiter.

Lu Yangs künstlerisches Schaffen umfasst 3D-animierte Filme, videospielähnliche Installationen, Hologramme, Neon, Virtual Reality, grafische Arbeiten und Softwaremanipulationen, die oft zu bunten überbordenden Welten zusammengefasst werden. Dabei greift der Künstler*in auf Manga-Ästhetik, Tempelgiebel, Internet und elektronische Musik zurück und lässt sich von der japanischen Popkultur, den Religionen und Philosophien des Ostens, Geschlechtsidentität und Sexualität, Biotechnologie, Hirnforschung und der körperlichen Repräsentation in der Gaming-Subkultur inspirieren. Eines der zentralen Elemente bildet der Tanz. Lu Yang kreiert genderneutrale Avatare, die unterschiedliche Welten und Zustände durchleben. Dabei hinterfragt er den Begriff der Realität, der sich durch die Virtualisierung radikal ändert, da aus ihrer Sicht die digitale Welt eine eigene gleichwertige Wirklichkeit darstellt.

Deutsche Bank verleiht die Auszeichnung „Artist of the Year“ an vielversprechende Talente, die bereits ein künstlerisch wie gesellschaftlich relevantes Werk geschaffen haben, das die beiden Schwerpunkte der eigenen Sammlung, Arbeiten auf Papier und Fotografie, einbezieht. Dabei folgt sie der Empfehlung des Deutsche Bank Global Art Advisory Council, dem die renommierten Kurator*innen Hou Hanru, Udo Kittelmann und Victoria Noorthoorn angehören. Bisher ging die Ehrung, die mit einer Einzelausstellung im Berliner Palais Populaire der Deutschen Bank verbunden ist, an Wangechi Mutu, Yto Barrada, Roman Ondák, Imran Qureshi, Victor Man, Koki Tanaka, Basim Magdy, Kemang Wa Lehulere, Caline Aoun und nach zwei Jahren Unterbrechung zuletzt gemeinsam an Maxwell Alexandre, Conny Maier und Zhang Xu Zhan.

Quelle: Kunstmarkt.com/Ulrich Raphael Firsching

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Lu Yang ist „Artist of the Year“ 2022 der Deutschen Bank
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