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Faschingsakademiefest in München, 1954 / Julius Hüther

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Lenbachs Tochter Gabriele in Spanischer Hoftracht, 1901 / Franz von Lenbach

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Jugendstil-Kaffee-Set und -Tablett von Kayserzinn, um 1900 /

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Heinz Mack, Ohne Titel (N 9471), 2021 / Heinz Mack

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Leo-Breuer-Förderpreis für Nicola Schudy

Nicola Schudy, Kauri, 2020

Der Landschaftsverband Rheinland, vertreten durch das LVR-Landesmuseum Bonn, hat in Kooperation mit der Gesellschaft für Kunst und Gestaltung in Bonn Nicola Schudy für den Leo-Breuer-Förderpreis auserkoren. Die Kölner Künstlerin konnte sich gegenüber 150 Bewerbungen aus Deutschland und mehreren europäischen Ländern behaupten. Sie kann sich nun über eine Einzelausstellung im September und ein Preisgeld von 5.000 Euro freuen. Schudy konzipiert raumfüllende Kunstwerke, wobei sie sich von den räumlichen Gegebenheiten vor Ort, aber auch der Geschichte, der Atmosphäre, den Störfaktoren und Provisorien inspirieren lässt.

Der Jury stach Nicola Schudys Konsequenz, Präzision und Ausdruckskraft besonders ins Auge. Den Arbeiten der Künstlerin gelängen besondere Grenzgänge: zwischen Geometrie, Material und Poetischem ebenso wie zwischen Konstruktion und Dekonstruktion. Bisweilen scheinen bauliche Fragmente in den Raum zu stürzen, ein anderes Mal verschieben und verformen sich räumliche Elemente zu irritierenden Kulissen, türmen sich in Ecken, manifestieren sich im Zentrum oder schaffen unerwartete Handlungsorte im leeren Raum.

1968 in Selters im Westerwald geboren, studierte Nicola Schudy zunächst Visuelle Kommunikation an der Peter Behrens School of Arts in Düsseldorf. Später ging sie für das Studium der Bildenden Kunst nach Frankreich an den Institut Supérieur des Beaux-Arts de Besançon. Aktuell ist Schudy Stipendiatin der Stadt Köln. Die Preisvergabe findet am 20. September 2022 im LVR-Landesmuseum Bonn statt.

Quelle: Kunstmarkt.com/Hans-Jörg Berghammer

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Stilrichtung:


Zeitgenössische Kunst

Variabilder:

Nicola Schudy,
 Kauri, 2020
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Künstler:

Nicola Schudy








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