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Eikon - Internationale Zeitschrift für Photographie und Medienkunst

Eikon - Internationale Zeitschrift für Photographie und Medienkunst


Österreichisches Institut für Photographie und Medienkunst


MQ/quartier21/Museumsquartier, Kulturbüros 1.Stock, Museumsplatz 1 / e - 1.6
AT-1070 Wien

Telefon:
+43 (0)4301 597 708 8

Telefax:
+43 (0)4301 597 708 7


www.eikon.at

Ausrichtung / Spezialgebiete

- Fotokunst

- Fotografie

Künstler:

Jason Rhoades & Zlatan Vukosavljevic

Bernadó, Jordi

Dahlhausen, Christoph

de Cock, Jan

Faccio, Luca

Florschuetz, Thomas

Freiler, Thomas

Fuchs, Bernhard

Hoch, Matthias

Huber, Hermann

Hüller, Lukas Maximilian

Huemer, Judith

Kandl, Helmut & Johanna

Kempinger, Herwig

Khoroshilova, Anastasia

Krystufek, Elke

Kurz, Sigrid

Lafontaine, Marie-Jo

Marcos, Ángel

McKee, Brian

Milunović, Mihael

Moser, Claudio

Moswitzer, Gerhardt

Niedermayr, Walter

Otte, Hanns

Raffesberg, Wolfgang

Rainer, Arnulf

Renner, Lois

Rosenberg, Aura

Schrödl, Werner

Selichar, Günther

Semotan, Elfie

Smith, Paul M.

Strba, Annelies

Wurm, Erwin

Zahornicky, Robert

Zivic, Gregor

Zogmayer, Leo

EIKON

Die Welt der Fotografie

In der seit 1991 bestehenden und vierteljährlich erscheinenden Zeitschrift EIKON bietet sich für österreichische und internationale KünstlerInnen aus dem Bereich Fotografie und Medienkunst eine viel beachtete Plattform. In diesem Zusammenhang richtet die Zeitschrift schwerpunktmäßig ihren Fokus auf intermediale Bezüge, indem eine Verknüpfung der photographischen Kunst mit den neuen Medien geschaffen wird. Dabei gilt die enge Zusammenarbeit mit den präsentierten Künstlern als wichtiger Grundsatz.

Seit 2004 erscheint EIKON zweisprachig (deutsch/englisch) und erreicht damit nun auch verstärkt den internationalen Raum. Durch das Auftreten der Zeitschrift bei allen wichtigen deutsch- und mehrsprachigen Kunstmessen (u.a. Kunst Wien, viennAfair, Artforum Berlin, Art Cologne, Art Brussels, Art Basel und Liste Basel) präsentiert EIKON das internationale, sowie das österreichische Kunstgeschehen, sowohl durch das Heft selbst, als auch durch seine Kunsteditionen in limitierter Auflage fortlaufend einem breit gefächerten Publikum.

Im Sinne der Grundprogrammatik der Zeitschrift, eine Plattform für kunst-, medien- und humanwissenschaftliche Reflexion zu Fotografie und Medienkunst zu sein, lädt EIKON seit April diesen Jahres regelmäßig zur offenen Diskussionsrunde mit Künstlern und Kunsttheoretikern ein, um die Öffentlichkeit noch mehr an der Materie teilhaben zu lassen und den öffentlichen Diskurs zu fördern.

Eine weitere attraktive Möglichkeit für Fotointeressierte bietet EIKON durch seine Präsenzbibliothek in den Büroräumlichkeiten des MQ. Lesefreudige haben in dieser Bibliothek die Auswahl zwischen 7000 Publikationen, Katalogen, Broschüren und aktuellen Zeitschriften zum Thema Photographie, Medienkunst und bildender Kunst.
Die Bibliothek ist während den Bürozeiten immer geöffnet, außerdem besteht die Möglichkeit zur Eintragung in die EIKON-Mailliste, um über aktuelle Aktivitäten immer informiert zu sein.

Gegründet wurde EIKON von Carl Aigner, der zu den avanciertesten österreichischen Theoretikern und Vermittlern der Fotografie zählt.




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