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Jacob Philipp Hackert, Erste Teilstudie für das Gemälde

Jacob Philipp Hackert, Erste Teilstudie für das Gemälde "Hafen von Messina"

Jacob Philipp Hackert, 1737 Prenzlau - 1807 San Piero di Careggio, Erste Teilstudie für das Gemälde "Hafen von Messina". Feder über Bleistift, für die Übertragung quadriert, 57,1 x 89,7 cm.

Losnummer: 2501


Provenienz

Nachlass Jacob Philipp Hackert. - Caroline von Sachsen-Weimar-Eisenach. - Ihre Nachkommen. - Henry Prince d´Orlèans, Comte de Paris (1908-1999). - Auktion Nicolay, Delorme, Fraysse, Paris 30.10.2000, Nr. 34. - Rheinischer Privatbesitz.

Literatur

C. Nordhoff: Hackert - Kniep. Werke aus dem Nachlass Jacob Philipp Hackerts und anderer Provenienzen, Düsseldorf 2002 (Katalog Hilmar Klemke Kunsthandel), S. 27ff. - C. Seta/C. Nordhoff: Hackert, Neapel 2005, S. 183, Nr. 79.

Nach dem Vorbild Vernets sollte Hackert im Auftrag von Ferdinand IV., König von Neapel und beider Sizilien, sämtliche Häfen des Königreichs malen. Hierfür reiste er 1790 nach Sizilien, um Zeichnungen für die Serie zu machen. Besonders Messina, zu jener Zeit einer der schönsten Häfen Europas, liebte Hackert sehr. 1791 entstand für Schloss Caserta das erste, heute noch dort befindliche Messina-Bild. Im darauffolgenden Jahr malte Hackert eine kleinere, bis 1806 in Ferdinands Villa Favorita in Resina und heute in Privatbesitz befindliche etwas kleinere Variante, für die unsere Zeichnung zusammen mit der folgenden Los-Nummer als komplette Vorlage diente.

Vom Hafen aus weitet sich der Blick über die Meerenge von Messina und die Küsten Kalabriens und Siziliens. Zwischen dem Leuchtturm und dem Forte San Salvatore ankern große Frachtschiffe und kleinere Boote. Im Vordergrund stapeln sich Fässer, Kisten und Ballen. Sie dienen ebenso als Repoussoir wie ein vornehm gekleideter Herr, der von seinem erhöhten Standpunkt aus eine Musikantengruppe und das zuhörende Volk beobachtet (C. Nordhoff).

Beide Kompositionen zeigen, wie sorgfältig Hackert seine Gemälde vorbereitete. Für die direkte Übertragung auf die Leinwand sind sie quadriert.


Veranstaltungshinweise:

Am 18.11.2017 Auktion 1097: Alte Kunst - 19. Jahrhundert


Schätzpreis: 14.000 - 16.000  EURO

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