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Achim Freyer

Geboren: 1934 in Berlin

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- Abstrakte Kunst

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Zum Künstler


Der Hein-Heckroth-Bühnenbildpreis geht in diesem Jahr an den renommierten Bühnenbildner und Künstler Prof. Achim Freyer aus Berlin.
Die mit 5.000 Euro dotierte Auszeichnung wird vom Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst verliehen.
Der Maler, Bühnen- und Kostümbildner, Regisseur und Stückemacher Achim Freyer lotet in seiner Arbeit wie kein anderer die Grenzen zwischen Bühne und bildender Kunst aus. Seine Inszenierungen sind poetische „Gesamtkunstwerke“ aus Malerei, Sprache, Musik, Choreografie, Raum und Licht.


Biographie


ACHIM FREYER
1934 in Berlin geboren
1954-56 Meisterschüler für Bühnenbild bei Bertold Brecht
an der Akademie der Künste Berlin
ab 1956 freischaffend als Maler tätig
1960 Malerpreis der Großen Berliner Kunstausstellung
1972 Übersiedlung nach West-Berlin
ab 1972 neben der freien Malerei Arbeit als Regisseur, Bühnen-
und Kostümbildner
1975-77begleitende Ausstellungen, Performances, Objekte und
Aktionen zur Theaterarbeit
1976 Berufung zum ordentlichen Professor
an die Hochschule der Künste Berlin
ab 1976 Realisierung div.künstl. Gemeinschaftsarbeiten mit den
Komponisten Mauricio Kagel, Reiner Bredemeyer, Erhard
Grosskopf, Dieter Schnebel, Philip Glass und Alvin Curran
1977 Beteiligung an der documenta 6 in Kassel
1979 Beteiligung an der Quadriennale in Prag
1983 Ausstellung Große Orangerie Schloss Charlottenburg, Berlin
1987 Beteiligung an der documenta 8 in Kassel
1989 Wahl zum Mitglied der Akademie der Künste, Berlin
1990 Bundesverdienstkreuz 1. Klasse
1991 Gründung des Freyer-Ensembles
Filmregie zu MET AMOR PH OSEN
1994 Ausstellung Akademie der Künste, Berlin,
Bundeskunsthalle Bonn und Galerie Leger, München
Inszenierung des Jahres in Italien: Turandot/Perséphone
1995 „Totentänze“ – Arbeiten auf Papier, Musik-Biennale, Venedig
1998 Wahl zum Mitglied der Sächs. Akademie d.Künste Dresden
1999 Emeritierung als Prof. der Hochschule der Künste, Berlin
Mitglied der Bayrischen Akademie der Schönen Künste
2000 Galerie Schafschetzky, Graz
2001 Münchner Theaterpreis
2002 Galerie Ulrike Hrobsky, Wien
2003 Abstraktion von Flächen, Raum und Licht durch Linien
2004 Galerie Ulrike Hrobsky, Salzburg und Wien
2007 Hein-Heckroth-Bühnenbildpreis des Landes Hessen
Ausstellung Galerie Dietgard Wosimsky, Gießen



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© Galerie Wosimsky Gießen    

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