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Gabriel Cornelius von Max

Geboren: 1840 in Prag
Gestorben: 1915 in München

Stilrichtungen

- Gemälde des 19. Jahrhunderts

- Historismus

BiographieLiteraturArbeiten

Arbeiten des Künstlers

Max, Gabriel Cornelius von ◊ Spanierin mit Fächer
Max, Gabriel Cornelius von ◊ Spanierin mit Fächer

Max, Gabriel Cornelius von ◊ Blick in die Zukunft, 1908
Max, Gabriel Cornelius von ◊ Blick in die Zukunft, 1908

Max, Gabriel Cornelius von ◊ Mutter mit Kind
Max, Gabriel Cornelius von ◊ Mutter mit Kind

Max, Gabriel Cornelius von ◊ Mutter im antiken Gewand mit ihren beiden Kindern
Max, Gabriel Cornelius von ◊ Mutter im antiken Gewand mit ihren beiden Kindern

Max, Gabriel Cornelius von ◊ Damenportrait seitlich
Max, Gabriel Cornelius von ◊ Damenportrait seitlich

Max, Gabriel Cornelius von ◊ Genoveva
Max, Gabriel Cornelius von ◊ Genoveva

Max, Gabriel Cornelius von ◊ Junge Dame mit blauem Stirnband
Max, Gabriel Cornelius von ◊ Junge Dame mit blauem Stirnband

Biographie


Gabriel von Max studierte von 1855 – 1858 an der Prager Kunstakademie bei Eduard von Engerth. Sein in dieser Zeit schon aufkommenes Interesse an Somnambulismus, Hypnotismus und Spiritismus ist wohl von den mystischen Schriften Carl du Prels angeregt worden. 1858 – 1861 setzte er sein Studium an der Wiener Akademie bei Karl von Blaas, Karl Mayer, Christian Ruben und Carl Wurzinger fort. Von 1863 – 1867 studierte er an der Münchner Akademie bei Karl Theodor von Piloty zusammen mit Hans Makart und Franz von Defregger. Von 1879 bis 1883 war Gabriel von Max Professor für Historienmalerei an der Münchner Akademie. Neben der gründerzeitlichen Thematik von Genre und Historie beschäftigste sich Gabriel von Max mit allegorisch-mystischen Bildlösungen sowie spiritistisch-religiösen Moriven. Gabriel von Max betrieb anthropologische Studien , die die auch seine eigene Welt beeinflussten. In seinem Haus in Ammerland am Starnberger See umgab er sich mit einer Schar von Affen, die er häufig in inhaltlicher Beziehung zum Menschen in seinem Oeuvre bildlich darstellte.

Werkauswahl:
Hamburger Kunsthalle: «Die Nonne im Klostergarten»
Neue Pinakothek München: «Affen als Kunstrichter», Städtische Gaslerie im Lenbachhaus: «Mädchen, Pilze putzend»
Sammlung Georg Schäfer, Schweinfurt
Nationalgalerie Berlin: «Die Schwestern».



BiographieLiteraturArbeiten

Literatur


Thieme-Becker, Bd. XXIV, 1930, S. 288/289.
Horst Ludwig in «Münchner Maler im 19.Jh.», Bruckmann Lexikon der Münchner Kunst, Bd.III, 122 ff.



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