Die Ausstellung "Fotorama" des Münchner Architekten und Fotografen Georg Küttinger umschreibt einen Bilderzyklus von mehreren großformatigen Fotografien im Kontext Wahrnehmung, Darstellung und Konstruktion von Raum und Zeit. Im flächigen Medium der Fotografie werden reale Räume und Landschaften zu unterschiedlichen Zeiten und von verschiedenen Standpunkten aus aufgenommen. Die entstandenen Einzelbilder verwendet Küttinger dann im konzeptionellen Bezug zur Rekonstruktion der Wirklichkeit. Es entstehen neue, synthetische Raumbilder.