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Stanley William Hayter

Geboren: 1901 in London
Gestorben: 1988 in Paris

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Biographie


1901 Geboren am 27. Dezember in London.
1913 Es entstehen seine ersten Gemälde.
1917-21 Studiert Chemie und Geologie am King`s College in London.
ab1922 Arbeite am Persischen Golf für die Anglo-Iranische Öl-Gesellschaft.
1926 Er entscheidet sich Künstler zu werden und lässt sich in Paris nieder.
Studiert an der Academie Julian Grafik.
1927 Gründet eine experimentelle Druckgraphik-Werkstatt, die 1933 in ATELIER 17 umbenannt wurde, nachdem diese Einrichtung in die 17 Rue Campagne-Premiène umgezogen war.
Heirat mit Edith Fletscher (die Ehe zerbricht bereits im Jahre 1929).
1929 Kommt durch Andre Massin und Yves Tanguy in Kontakt mit den Surrealisten.
Geburt seines Sohnes David.
ab 1930 Mehrere Ausstellungen zusammen mit den Surrealisten.
1938 Nach Ausschluss von Paul Eluard aus der Gruppe der Surrealisten verlässt er ebenfalls die Bewegung.
1939 Lässt sich in London nieder.
1940-50 Umzog nach New York, wo er das ATELIER 17 an der New School for Social Research eröffnet.
Kline, de Kooning und Pollock erwarben hier ihre grafischen Kenntnisse.
1940 Heirat mit Helen Philips (die Ehe wird 1973 geschieden).
Geburt seines Sohnes Augy.
1944 Leitet Druckgraphikkurse am Philadelphia Print Club.
Geburt seines Sohnes Julian.
1949 Publikation des Standard-Lehrbuchs “New Ways of Gravure”.
1950 Rückkehr nach Paris und dort 1955 Wiedereröffnung des ATELIER 17 in der Académie Ranson.
1958 Präsentiert Großbritannien zusammen mit William Scott und Kenneth Armitage auf der Biennale in Venedig.
1962 Es erscheint sein Buch ”About Prints”.
1973 Heirat mit Désirée Moorhead.
1983 Erhält die Ehrendoktorwürde der New School for Social Research, New York.
1988 Verstirbt am 4. Mai in Paris.


Einzellausstellungen und Ausstellungsbeteiligungen (Auswahl)
1926 Hauptquartier der Anglo-Iranischen Ölgesellschaft, London.
1934 Galerie Pierre, Paris.
1939 Galerie de Beaune, Paris.
1940 Museum of Fine Arts, San Francisco.
1950 Galerie La Hune, Paris.
1958 Musée d`Art Moderne de la Ville de Paris, Paris.
Wallraf-Richartz Museum, Köln.
1967 Victoria and Albert Museum, London.
1968 Städtisches Kunsthaus, Bielefeld.
1972 Museum of Modern Art, Rio de Janeiro.
1975 Malmö Museum, Malmö.
1981 Galerie Goetz, Stuttgart.
1987 Armstrong Gallery, New York.
1988 Galerie Artcuriale, Paris.
1990 Istituto Nazionale per la Grafica, Calcografia, Rom.
2004 Galerie Boisserée, Köln.

Arbeiten in öffentlichen Sammlungen (Auswahl)
Fine Arts Museums of San Francisco, San Francisco.
Smithsonian American Art Museum, Washington D.C.
Tate Gallery, London.
University of Cincinnati Galleries, Ohio.
Irish Museum of Modern Art, Dublin.



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02.05.2013
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