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art.fair Köln: Selbstbewusster, größer und stylischer als zuvor

Selbstbewusster, größer und stylischer als zuvor präsentiert sich die junge Kunstmesse in Köln

„Wir sind das erste Mal auf der art.fair und ganz begeistert von der Offenheit und dem guten Zuspruch des hiesigen Publikums" so Jörg Heikhaus von der Hamburger Galerie heliumcowboy artspace. Er hat sich für die art.fair entschieden, da sie bereits etabliert ist und trotzdem noch eine charmante kleine Größe hat. Auch das zahlreich eingeschwärmte Publikum ist erneut angetan von der art.fair. „Ich finde hier spannende Kunst vor, die wirklich aktuell ist. Toll ist auch das Miteinander mit Galeristen und Künstlern auf der Party" so ein Besucher.

Gut aufgestellte Galeristen, interessierte Besucher, erfolgreiche Gespräche, so präsentierte sich die vierte art.fair 2006 auf dem Kölner EXPO XXI Gelände. Die art.fair zeichnet sich durch die gezeigte junge Kunst des 21. Jahrhunderts wie auch durch die einzigartige Stimmung aus. Und dieses Jahr hatte die art.fair erneut Zuwächse zu verzeichnen.

Umgeben von zahlreichen Kunstsammlern, Kunstbegeisterten und Vertretern der Presse eröffnete Bürgermeisterin Elfie Scho-Antwerpes die Messe und betonte das großartige Engagement der art.fair speziell für junge Künstler. Dr. Patrick Adenauer nahm die Worte der Vorrednerin auf und bejahte das unternehmerische und private Engagement, das gut für Köln sei. Während Dr. Adenauer die Kunstfreunde und Freunde der erhofften Wertsteigerung ansprach, forderte Dr. Guido Westerwelle die Anwesenden auf: „Kaufen Sie keine
hängenden Aktien. Kaufen Sie das, was sie aufregt und das, was sie erregt, in jeder Beziehung" Zudem gratulierte er der art.fair ausdrücklich zu einem entscheidenden vollbrachten Qualitätssprung.

Nach den ersten Stunden der Preview und Vernissage zeichneten sich bereits zahlreiche Reservierungen und sehr gute Verkäufe ab. Der internationale Boom auf zeitgenössische Kunst spiegelte sich auch in Köln wider. „Traditionell treffen sich in Köln potentielle Kunstsammler, die auf der Suche nach neuen Trends wie auch bereits international anerkannten Künstlern sind. Galt dies zunächst allein für die Art Cologne, so wird die art.fair inzwischen als eine eigenständige Größe im Kunstmarkt wahrgenommen." so Direktor Walter Gehlen. Dafür zeichnet sich nicht zuletzt die besondere Stimmung verantwortlich. Darum kommen viele Galerien gerne wieder, andere, wie die Trépanier Baer Gallery aus Kanada erstmals zur art.fair: „Es ist eine sehr progressive Messe." Sagt der Galerist und fügt hinzu „wir rechnen damit, alles zu verkaufen", nachdem er eine Arbeit für 80.000 USD an einen australischen Sammler vermitteln konnte. Die Galeristen freuten sich vor allem über den Zuspruch von neuen jungen Sammlern. Gerade auf dieser Messe waren viele bereits bekannte Kunden, als auch erfreulicherweise zahlreiche Erstkäufer. Der Londoner Patrick Heide konnte nach den ersten Stunde zwei konkrete Anbahnungen nennen, Frank Henseleit aus Köln hat bereits in den ersten Minuten eine Arbeit verkauft. Auch Ulli Seeghers, Geschäftsführerin des Art Loss Register war bei den ersten Galerien sofort überzeugt und hatte noch spontan bei einer Galerie zugegriffen. Galeristen und Sammler zeigten sich zufrieden mit dem diesjährigen Angebot, das qualitätsvoller und selbstbewusster als im Vorjahr ist.

Dazu trägt vor allem die besondere Atmosphäre bei. „Das ungewöhnliche Ambiente in den Hallen der EXPO XXI eröffnet neue Potentiale und hat maßgeblich mit zur großartigen Ambiente der Vernissage der art.fair beigetragen. Wir sind froh, unserem Publikum im zweiten Jahr ein klasse Event bieten zu können," so Direktor Andreas E. Lohaus. Doch nicht zuletzt
die über 10.000 Vernissagebesucher haben mit ihrer Begeisterung und Aufgeschlossenheit deutlich die ungezwungene Stimmung mitbestimmt. Die art.fair ist ein Kunstevent mit einem runden Zusammenspiel aus Präsentation
von Kunst, Performance, Licht- und Klanginstallationen und Musik.

Eröffnet wurden an diesem Abend auch noch zwei Sonderausstellungen.
Ausgezeichnet durch die renommierten International Photography Awards (IPA), der 2006 durch die Initiative von Pilsner Urquell zum vierten Mal präsentiert worden ist, werden 40 Fotoarbeiten gezeigt. In der zweiten Sonderausstellung setzen sich zehn Künstler für das Projet die Gesellschafter.de / Aktion Mensch mit der Fragestellung „In was für einer
Gesellschaft wollen wir leben?" auseinander und gestalten ihre Vision von der Zukunft unserer Gesellschaft. Eine fachkundige Jury hat unter überraschend zahlreichen Beiträgen 10 Arbeiten ausgewählt, von denen nun während der art.fair durch öffentliche Abstimmung der Gewinner festgelegt
werden wird.

Begeistert haben die Gäste dieses Jahr die neue Lounge angenommen, in der bereits parallel zur Vernissage in den Ausstellungshallen die Party begonnen hatte, die bis in die frühen Morgenstunden dauerte. Ein professionelles
Ereignis, bei dem sich die Kölner mit der internationalen Szene junger Künstler und Kunstinteressierte mischte und gemeinsam feierte. Die Premierengäste können sich bereits auf die kommende art.fair im Herbst freuen: auch ohne Art Cologne hat die art.fair power genug, um im kommenden Jahr selbständig wieder stattzufinden. Und dann als alleiniges Kölner Kunstevent.

Die art.fair findet vom 02. bis 05. November 2006, jeweils Donnerstag bis Samstag von 14:00 bis 22:00 Uhr, Sonntags von 11:00 bis 19:00 Uhr statt.

EXPO XXI, Gladbacher Wall 5, 50670 Köln-Innenstadt (Hansaring/Mediapark)
Weitere Informationen finden Sie bitte unter www.art-fair.de.

Oder über Herrn Stoehr
Phone:
+49 (0) 221 - 420 393 - 12
Mobile:
+49 (0) 174 - 54 15 196
stoehr@art-fair.de

Veranstaltungen zum Bericht:
art.fair 2006, Internationale Messe für aktuelle Kunst

www.art-fair.de

Quelle: © art.fair International

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