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Qi Yang

Qi Yang

Geboren: 1952 in Wuhu, China

Stilrichtungen

- Abstrakte Kunst

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Zum Künstler


Die Spannungen zwischen Kultur und Tradition seines fernöstlichen Geburtslandes und seiner heutigen westlichen Heimat prägen das Künstlerdasein von Qi Yang. Seine ihm eigene Bild- und Formsprache entwickelt er auf der Grundlage seiner Erfahrung mit der chinesischen Philosophie, der überlieferten chinesischen Kunst und der Meditationspraxis einerseits und seiner Kenntnis mit den Strömungen der westlichen Kunst anderseits. Aus diesem Widerstreit heraus bezieht die Kunst von Qi Yang ihre innere Triebkraft und legt so die vielfältigen Überschneidungen der unterschiedlichen Welten im permanenten Schaffensprozess des Künstlers offen.

In der Malerei des Künstlers wird eine eher oberflächliche Anlehnung an den „Abstrakten Expressionismus, den Tachismus und des Informel sichtbar. Er beabsichtigt die Maltechniken des abstrakten deutschen Expressionismus mit der philosophischen Vernunft des Daoismus im Sinne von „Die großen Erscheinungen sind ohne Form“ zu verbinden. Die Farbtöne sind einfach und klar, die Pinselführung schlicht und ungezwungen, die Rhythmik ist abstrakt, verändert sich fortwährend und hat so Qi Yangs eigenen Malstil geformt.


Arbeiten des Künstlers

Yang, Qi ◊ Tuschabstraktion, 1996
Yang, Qi ◊ Tuschabstraktion, 1996

Yang, Qi ◊ Tuschabstraktion, 1996
Yang, Qi ◊ Tuschabstraktion, 1996

Yang, Qi ◊ Lotusobjekt, 2004
Yang, Qi ◊ Lotusobjekt, 2004

Yang, Qi ◊ Namenlos, 1999
Yang, Qi ◊ Namenlos, 1999

Biographie


QI YANG

1952 geb. in Wuhu, VR China
1978-82 Bachelor of Arts der Normal University Anhui, Wuhu
1987 Beginn des Kunstaustausches als freischaffender Künstler in Deutschland
1996 Promotion am Kunsthistorischen Institut der Universität Heidelberg
1999 Ernennung zum Professor für Freie Malerei an der Akademie der Künste,
Universität Anhui, VR China
Seit 2003 Visiting Professor für Freie Kunst der staatlichen Kunstakademie Xi´an, VR China
2003–05 Lehrbeauftragter Professor für Malerei, Bergische Universität Wuppertal
2004 Unesco-Kunstprojekt „Humanität“, Frankfurt
2005 Beirat der Indentity Foundation, Teilnahme an der „2. Peking Biennale“
2007 Kurator des Kunstkuratoriums der Bethe-Stiftung



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Ausstellungen


Aktuelle und vergangene Ausstellungstermine:
20.04.2007
Qi Yang - Das Doppelglück
27.02.2009
Qi Yang - Lied des Frühlings - Das Experimentelle


Weitere Termine:

Einzelausstellungen (Auswahl ab 2000)
2007 Kulturprozess, Stadtmuseum Ratingen
Vision-Zeit-Raum, Galerie Beethovenstrasse, Düsseldorf
2006 Beyond the Heaven, Von der Heydt Museum, Wuppertal
8888 = Vier Mal Glück, Künstlerzeche Unser Fritz 2/3 Herne
Kulturprozess, Museum Bentlage und Kulturforum, Rheine
Das Namenlose - Der Weg, Galerie Ruhnke, Potsdam
Beyond the Heaven, Ludwig Museum, Koblenz
2005 Beyond the Heaven, National Art Museum of China, Peking
Verdi oder Peking Oper, Gallery Hai-Shang-Shan, Shanghai/VR. China
2004 Inszenierung - Malerei und Objekte, Galerie Pudelko, Bonn
Über das Nichts heraus, Rheinisches Landesmuseum, Bonn
Bilder, Installationen und Video, Bethe-Stiftung, Wuppertal
2003 Stein Raum Zeit, Rhein-Sieg Kunstverein, Siegburg
Stein Raum Zeit, Stadtmuseum Beckum
Stein Raum Zeit, Verein Kunst Kultur Justiz, Köln
Schwarz-Weiß-Impressionen, Kunstverein Oberhausen
Von Zeit zu Raum, Kunstverein Krefeld
2002 Galerie Pudelko, Bonn
Cultural Identity?, Ludwig Museum, Koblenz (mit Masumi Hayashi USA usw.)
Galerie Annamarie M. Anderson, Zürich
Galerie Beethovenstrasse, Düsseldorf
Museum der Xi´an Kunstakademie/VR. China
Mus nm p eum Zhu Jizhan, Shanghai/VR. China
Zentrum für Zeitgenössische Kunst, USTC Hefei/VR. China
2001 Bilder und Installationen, Universität Witten
Dialog der Weltkunst – Bilder und Installationen, Museum Villa Rot, Ulm
2000 Galerie Annamarie M. Anderson, Zürich
Zentrum für Interdisziplinäre Forschung der Universität Bielefeld
Galerie Baal mit dem Bielefelder Kunstverein
Bilder und Arbeiten auf Xuanpapier, Galerie Pudelko, Bonn
Der Wind ist namenlos, Nanjing Museum/VR. China

Gruppenausstellungen (Auswahl ab 2000)
2007 „Approach“ – International Contemporary Art Exhibition, Gallery Cube, Peking
„Weiß auf Weiß“, Galerie A.M. Andersen, Zürich
2005 2. Pekinger Internationale Biennale, Peking
Die Retrospektive, Galerie Annamarie M. Andersen, Zürich
2004 Declaration-100 Artists for Peace, National Museum of Modern Art, Sepoul/Korea
Expressing Document, Museum of Nordwest China, Xi´an/VR. China
2003 Chinese Contemporary Painting, Shanghai Museum
Shanghai International Enviromenmt Art and Sculpture Expo, Shanghai/VR. China
Grosse Kunstausstellung NRW, Düsseldorf (auch 19999, 2000 und 2001)
Kunst Zürich 2000, 2003, mit Galerie Annamarie M. Andersen, Zürich
2002 Zero in China, Hai-Shang-Shan Art Center, Shanghai
Museum der Zentralen Kunstakademie, Peking
2001 6. Internationale Fototage, Herten
Grosse Kunstausstellung NRW, Düsseldorf
2000 Der Weiße Fleck bleibt weiß, Galerie Michael Schlieper, Hagen



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Literatur


Bibliographie (Auswahl ab 2000)
Christian zu Mecklenburg: Tusche und Schiefer auf hauchzarten China-Papier, Ausstellung Qi Yang in der Galerie Pudelko, in General-Anzeiger, Bonn 09.10.2000
Milan Chlumsky: Nicht nur Lotosblüten, Der chinesische Künstler in der Galerie Pudelko in Bonn, in: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28.10.2000
Heike Maria Molitor: Qi Yang . Mittler zwischen Ost und West, Künstlerportrait, in: Kunst-Zeit 3-4, Köln 2001
Tina Krämer: Der Westen trifft den Osten, Doppelausstellung mit Arbeiten von Qi Yang und Mark Tobey,in: Südwest Presse/Ulmer Kultur, 18.04.2001
Swantje Karich: Spekulationen über den Nabel der Kunstwelt, Ausstellung in der Galerie Pudelko, Generalanzeiger, Bonn 01./02.05.2002
Milan Chlumsky: Klarheit der Begriffe, Begriffe der Klarheit – Die Ausstellung „Cultural Identity“ im Museum Ludwig in Koblenz, in: Rhein-Neckar Zeitung, 04.06.2002
Marc Scheps: Steinsteinsein, in: Qi Yang - Stein Zeit Raum, Katalog, Kunstverein Siegburg, Köln 2003
Beate Reifenscheid: Qi Yang – Die utopische Gegenwart, in: Qi Yang, Beyond the Heaven, Kerber Verlag Katalog, Bielefeld 2005



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