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Willi Sitte

Geboren: 1925 in Kratzau

Stilrichtungen

- Sozialistischer Realismus

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Biographie


Studierte ab 1936 an der Kunstschule des nordböhmischen Gewerbemuseums in Reichenberg Textilmusterzeichner und wurde 1940 an die „Hermann-Göring-Meisterschule für Malerei“ in Kronenburg (Eifel) empfohlen. 1941 Einberufung in die Wehrmacht, 1944 desertierte er. Nach künstlerischen Arbeiten in Italien kehrte er 1946 nach Kratzau zurück. 1947 in Halle (Saale), trat in die SED ein. 1951 erhielt er einen Lehrauftrag an der Kunstschule Burg Giebichenstein, 1959 wurde er zum Professor an der 1958 zur Hochschule für Industrielle Formgestaltung Burg Giebichenstein umgewandelten Schule berufen. Ab 1964 stieg er aktiv in die Politik ein. 1968 erhielt er den Käthe-Kollwitz-Preis. Als Vertreter des sozialistischen Realismus wuchs seit dem Ende der 1960er Jahre seine offizielle Anerkennung. 1969 wurde er zum Ordentlichen Mitglied der Deutsche Akademie der Künste gewählt (bis 1991). Von 1974–88 Präsident des VBK, seit 1976 Abgeordneter der Volkskammer. 1979 erhielt Sitte den Nationalpreis der DDR erster Klasse. Von 1986–89 war er Mitglied des ZK der SED. Seit 1985 ist Willi Sitte Mitglied des Weltfriedensrates und seit 2001 Korrespondierendes Mitglied der European Academy of Humanities in Paris.



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