Die Kunst, online zu lesen.

Home



Horae Beatae Mariae Virginis, Stundenbuch-Handschrift auf Pergament

Horae Beatae Mariae Virginis, Stundenbuch-Handschrift auf Pergament

Horae Beatae Mariae Virginis nach dem Brauch von Rouen. Lateinische Handschrift mit Kalender in französischer Handschrift auf Pergament. 87 Bl. 25 Zeilen. Schriftraum: 11 x 7 cm. Format: 18,5 x 12 cm. Mit 16 ganzseitigen Miniaturen in goldenen Architekturrahmungen oder umgeben von Bordüren, 12 kleinen rechteckigen Monatsbildern und daneben 12 ebensolchen Tierkreiszeichenminiaturen an den unteren Rändern des Kalenders. Auf sämtlichen Blättern seitlich senkrecht zum Schriftspiegel rechteckig gerahmte Bordüren der üblichen Art nordfranzösischer Stundenbuchwerkstätten mit grau-blau-roten Akanthusblattranken und farbigen Blüten, Früchten, Vögeln, grotesken Phantasietieren, alles auf Goldgrund. Zahlreiche 1- bis 3zeilige goldene und farbige Initiälchen und Zeilenfüller. Moderner hellbrauner geglätteter Maroquinband (nur ganz minimal berieben) über 5 Zierbünden mit goldgeprägtem RTitel ("Preces piae. Manuscrit du XVe siècle"), doppelten Steh- und Innenkantenfileten, dreiseitigem Goldschnitt, Pergamentvorsätzen und dreifarbigem Seidenlesezeichenbändchen. Nordfrankreich (Rouen), Ende des 15. Jahrhunderts.

Losnummer: 1006


Reich und besonders qualitätvoll illuminierte französische Livre-d’heures-Handschrift nach dem Brauch von Rouen vom Ende des 15. Jahrhunderts. Während die Mariengebete in lateinischer Sprache niedergeschrieben wurden, ist das anfängliche Calendarium in französisch, ebenso finden sich einige französische Rubriken (etwa 76r. 85r). Die Pergamenthandschrift ist augenscheinlich vollständig erhalten (die Lagenordnung ist durch Neubindung nicht mehr erkennbar). Geschrieben in einer Rotunda, einer runden, in Frankreich üblichen gotischen Schrift in grauer Tinte, das Calendarium in grauer, blauer, roter und goldener Schrift.

Buchkünstlerische Ausstattung
Auf sämtlichen Textblättern befinden sich seitlich, senkrecht zum Schriftspiegel, jeweils rechteckig gerahmte Bordüren der üblichen Art der nordfranzösischen Stundenbuchwerkstätten mit grau-blau-roten Akanthusblattranken und farbigen Blüten, Früchten, Vögeln, grotesken Phantasietieren und einem Pfau (68r), alles auf gepinseltem Goldgrund. Die vielen 1-3zeiligen Initialen sind meist in Grau mit weißen floralen Höhungen auf Goldgrund im Quadratrahmen gezeichnet und mit bunten Blüten gefüllt, die zahlreichen 1-2zeiliegen Initiälchen und Zeilenfüller abwechselnd in Blau und Rot mit Goldhöhung.

Inhalt
1-6 Kalender mit traditionellem Heiligenbestand der Livres d’heures der Zeit in Rot-Blau-Goldschrift, 7-14 Evangelienlesungen aus Johannes, Lukas, Matthäus und Markus und den Orationes, 14-47 Hore beate marie virginis secundum vsum diocesis rothomagensem (Rouen) mit Miniaturen zu den einzelnen Horae: De laudibus bis Ad completorium, 47-58. Die sieben Bußpsalmen mit (54v) Litanei, darin zahlreiche in der Diözese Rouen besonders verehrte Heilige, z. B. sancte Ansberte, Audoene, Evode, Gaude, Hildeverte, Laude, Mellone, Victrice, Vandregisile, Yvo u. a., 57-74 Totenoffizium, 74-86 Orationes an Maria und einzelne Heilige aus den wichtigsten Heiligen­offizien, am Schluss hervorgehoben: an Jacobus.

Illumination
Die 16 ganzseitigen Miniaturen sind jeweils in goldenen Architekturrahmungen oder von Bordüren eingefasst, die 12 kleinen rechteckigen Monatsbilder und daneben 12 ebensolche Tierkreiszeichenminiaturen (jeweils ca. 5 x 3,5 cm) befinden sich an den unteren Rändern des Kalenders. Sie begleiteten den Betenden durch den Jahreslauf: Januar (Bereitung des Mahls an einem Tisch in einem vornehmen Speisesaal) und Wassermann (ein nackter Jüngling im blauen Wasser vor grünem Hügelhintergrund mit Bäumen, der aus zwei Schläuchen Wasser ausgießt), Februar (ein vornehmer Adeliger in Goldbrokat-Mantel und blauer, mit Gold durchwirkter Tunika wärmt sich in seinem Gemach an dem Kaminfeuer) und Fische (zwei in Silberfarben gemalte Fische durchziehen den Fluss) und März (der Bauer pflanzt in seinem Garten vor einer grauen Mauer die Setzlinge in die braune Erde) Widder (ein hübscher, ganz weißer Widder mit zwei braunen Hörnchen in der Berglandschaft) und April (der Landbesitzer entscheidet in seinen ummauerten Pfründen über die Aussaat des Jahres) und Stier (ein mächtiges hellbraunes Tier, dessen Fell mit Gold gehöht wurde und schillert), Mai (ein vornehmes Pärchen beim Spaziergang im Freien; zu etwa 1/3 ist die Malerei ausgebrochen) und Zwillinge (besonders hübsche Darstellung zweier zweieiiger nackter Menschen, einem Jüngling und einem Mädchen in einer Säulenhalle mit grünen Bodenplatten und vor einem dunkelroten Goldbrokat- Wandteppich), Juni (Heuernte mit einem Bauern in rotem Wams und blauer Hose, der eine Sense schwingt) und Krebs (dunkelbrauner Langustenkrebs mit goldgehöhtem Panzer, auf der Rückseite des Spaziergangs, ebenfalls mit Ausbruch), Juli (Ernte des Korns mit dem Bauern, der die goldenen Ähren büschelweise in die Linke nimmt, um sie mit seiner Sichel in der Rechten zu schneiden) und Löwe (schlanker, hellbrauner Löwe mit golddurchwirkter Mähne), August (Dreschen des Korns in der Scheune, im Hintergrund zwei gebundene Garben) und Jungfrau (einsam vor einer verblauten Landschaft, auf deren Hügeln wohl eine Burg sichtbar wird, in der Hand eine weiße Blume als Symbol der Unbeflecktheit), September (ein Weinbergarbeiter bringt in einem Rückenkorb die reifen blauen Trauben, während ein anderer mit nackten Beinchen die Trauben im großen Bottich stampft) und Waage (in einem Gemach vor einem Goldbrokatteppich hält eine von oben ins Bild ragende Hand eine große Waage; zu etwa 1/5 ausgebrochen), Oktober (Aussaat des goldenen Winterkorns in sauber gezogenen Furchen, mit demselben Ausbruch) mit Skorpion (dem Krebs ähnlich, auf einer Wiese liegend), November (Obsternte, ein Bauer schlägt die Früchte vom Baum, um die sich eine Herde von Schweinen tummelt) mit Schütze (ein Zentaur mit großem Bogen, den Pfeil schussbereit angelegt. Interessant ist, dass der Bogen über den Bildrahmen hinausragt; winziges Löchlein), Schlachtung (der Metzger mit weißer Schürze und erhobenem Beil wartet auf das Schwein, dass aus seinem Stall heraustritt; gleiches Löchlein) und Steinbock (der vom Widder kaum zu unterscheiden ist).

Miniaturen
1) Johannes auf Patmos (7r). Vor einem hochragenden Felsen kniet der Evangelist Johannes, vertieft in die Abfassung seines Evangeliums. In der Rechten hält er die Schreibfeder, das Buch auf dem Knie, neben ihm der in gleißendem Golde strahlende Adler. Im Hintergrund sieht man eine Stadtsilhouette. Im herrlichen Rahmen rechts ein Vogel auf einer Akanthusschlinge und unten ein geflügelter Drache in Feuerfarben.

2) Marienverkündigung (15v und 16r): Maria kniet an einem Pult, das mit einem großen goldenen Tuch bedeckt ist. Ihre sanften Augen hat sie gesenkt und halb geschlossen. Der Heilige Geist, symbolisiert als winzige weiße Taube, erreicht sie auf einer goldenen Strahlenbahn. Der Engel der Verkündigung ist als eine große, besonders fein und detailliert gezeichnete Gestalt wiedergegeben. Einzigartig ist hier innerhalb der üblichen Livre-d’heures-Miniaturenmalerei die Gegenüberstellung Maria und der Verkündigungsengel auf zwei Blattseiten, eine wirkungsvolle Hervorhebung.

3) Heimsuchung (22r). Die Jungfrau Maria begegnet ihrer Verwandten Elisabeth, der Mutter Johannes des Täufers, die sie mit dem Worten begrüßt ‚gesegnet bist du mehr als alle anderen Frauen und gesegnet ist die Frucht deines Leibes.‘ Beide Frauen sind mit goldfarbenen Nimben als Heilige hervorgehoben. Der Künstler verlegt die Szene vor eine zerklüftete Höhle, im Hintergrund ist eine bläuliche Berglandschaft mit Burg auf dem Hügel zu sehen, davor eine Stadt, oben auf einem grünen Berg eine weitere Burg. In den Bordüren zwei apotropäische Dämonen.

4) Kreuzigung (26r). Christus am Kreuz, über ihm in Goldzeichnung Sonne und Mond. Die Darstellung füllt die Bildfläche, die rahmende Architekturornamentik wird oben von dem INRI-Schild überschnitten. Der Kopf des Gekreuzigten ist zu Maria herabgeneigt, die links von Trauernden begleitet wird. Rechts steht der Hauptmann Longinus in goldener Rüstung und mit Lanze. Joseph von Arimathia, in das kostbarem Gewand eines wohlhabenden Juden gekleidet, hält eine Schriftrolle.

5) Aussendung des Heiligen Geistes zu Pfingsten (27r). Maria empfängt im Kreise der zwölf Jünger Jesu den heiligen Geist, der als Taube auf einem goldenen Strahlenkranz angedeutet ist. Die Szene ist in einen blau gewölbten Saal mit goldenen Säulen und grauer Wandvertäfelung im Stil der Renaissance verlegt. Im umlaufenden Fries sind die Worte "[SAN]CTI SPIRITUS" zu erkennen. Der Raum ist aufwendig mit roséfarbenem Marmorboden und blauen Goldbrokat-Wandbehang ausgestattet. Auf dem Boden liegt ein Gebetbuch. Der breite Rahmen ist mit einem Adler und einem besonders schönen Pfau geschmückt.

6) Geburt Christi (30r). Ein mit Reet gedeckter Stall, eine Holzbalkenkonstruktion und Versatzstücke antiker Ruinenarchitektur sind als Raumversatzstücke für die Darstellung der Geburt Christi am Ende des 15.Jahrhunderts charakteristisch. Maria und Josef, als zentrale Figuren des Geschehens, beten das Jesuskind an, das nackt auf dem blauen Mantelsaum seiner Mutter liegt. Im Hintergrund stehen Ochs und Esel, drei Hirten betrachten die Szene ehrfürchtig über einem Weidenflechtzaun. Die Miniatur ist liebevoll und detailliert gestaltet und aufwendig ausgeschmückt.

7) Verkündigung an die Hirten auf dem Felde (33v). ). Ein kleiner, aus dem Himmel herabschwebende Engel bringt den fünf Hirten die frohe Botschaft. Umringt von den weidenden Schafen halten sich die Hirten die Hand vor Augen, da sie vom goldenen Licht geblendet wurden. Sie tragen Stäbe, einer einen Dudelsack. Im Hintergrund auf dem Hügel ist eine Stadtmauer erkennbar.

8) Anbetung der Könige (36r). Während Maria in sich versunken zu Boden blickt, greift das nackte Jesulein schon ganz frech nach einem der glitzernden Goldtaler. Die Darstellung des Kindes ist für die Zeit ungewöhnlich natürlich dargestellt und beobachtet. Die drei Könige symbolisieren, entsprechend der spätmittelalterlichen Ikonographie, die drei Lebensalter. Kaspar, der seine schwere Krone zu Füßen der Gottesmutter abgelegt hat, steht als grauhaariger Greis für das Alter, Melchior mit braunem Vollbart für das Mannesalter und Balthasar für einen eher unerfahrenen Jüngling.

9) Darbringung im Tempel (38r). Bei der Darbringung im Tempel steht der greise und hier sehr fein gezeichnete Priester Simeon im Vordergrund, der Jesus als den Heiland erkennt und Maria weissagt. Der Künstler der Miniatur lässt den Jesusknaben, der auf einem weißen Tuch liegt, sein rechtes Händchen nach dem Priester ausstrecken, um die Wichtigkeit der Erkenntnis und Weissagung zu unterstreichen.

10) Flucht nach Ägypten (40v). Maria, Joseph und das fest eingewickelte Jesuskind werden auf ihrer Flucht von einer Magd begleitet, die ein kleines geflochtenes Körbchen auf dem Kopf balanciert. Im Hintergrund ist eine weite Landschaft wiedergegeben. Die Malerei wirkt etwas steif, ikonenhaft und wie als Folie schwebend vor dem Bildgrund. Die damalige Mode der Kinderwicklung auf Reisen ist gut sichtbar.

11) Krönung Mariens (44r) im Himmlischen Jerusalem, einer großartigen Tempelarchitektur ganz in Gold, wiederum mit einer Durchmischung von gotischen und antikisierenden Elementen. So ist der Hintergrund, vor dem Maria, begleitet von Engeln vor Gottvater kniet, als eine goldene Schauwand mit durch Pilaster gegliederten Kassetten gestaltet, während der Thron des höchsten Gottes ganz den spätgotischen Formen folgt. Zwei Engel oben schweben mit der mächtigen Krone heran. In den Bordüren Vögel, ein Hund, rote Blumen, aber auch leuchtende Erdbeeren und blaugrün schillernde Trauben.

12) Davids Buße (48r) nach 2 Samuel 13. "Da sprach David zu Natan: Ich habe mich gegen den Herrn versündigt! Natan sprach zu David: So hat auch der Herr deine Sünde hinweggenommen; du sollst nicht sterben!". In überzeugenden, körperlichen Gestalten mit interessanten Physiognomien widmet sich der Miniaturenmaler einer eher seltenen Szene. Er gestaltet diese eindrucksvoll mit großer Freude am Detailreichtum. Vorne vor dem Schriftband ist die Harfe niedergesunken, rechts liegt eine blaugedeckte Hermelinkappe, und oben aus einem Himmelstondo schaut der segnende Gott gnädig auf die Szene zwischen Natan und David herab.

13) Hiob im Elend (58v). Als nackter Mann liegt Hiob auf dem Stroh, die Scham nur mit wenigen goldenen Halmen bedeckt. Er ist abgemagert und mit einem grauen Bart verwahrlost und gealtert. Einer seiner königlichen, sehr vornehm gekleideten Freunde tritt zu ihm, um ihn zu trösten, die beiden anderen sind im Hintergrund in ein Gespräch vertieft. In typologischer Entsprechung wurde Hiob auf dem Misthaufen als Gegenbild des leidenden Christus interpretiert.

14) Thronende Maria mit dem Kinde (75r), umgeben von Engeln und einer anbetenden Frauengestalt, möglicherweise einer Stifterin oder gar der Eignerin des Gebetbuches. Links von Maria spielt ein Engel auf einer großen goldenen Harfe. Oben sekundieren zwei weitere, ebenfalls weiß gewandete Engel vor einer Ballustrade, die mit schweren dunkelroten Goldbrokat-Teppichen behängt ist. Die beiden Tabernakelfiguren sind hier ausnahmsweise als "lebende" Figuren farbig gestaltet.

15) Ecce Homo (85r). Der gebundene Christus steht vor dem Grabe mit einer andächtig knienden Stifterfigur und dem Heiligen Stephanus, der ihn dem Heiland empfiehlt. Stephanus, wahrscheinlich der Namenspatron des Stifters, hält ein Buch in seiner linken Hand. Der graue Stein auf dem Kopfe des Heiligen spielt auf sein Martyrium, die Steinigung, an.

Die Miniaturen sind von einem noch näher zu bestimmenden Meister (bzw. von zwei verschiedenen Meistern) oder aus einer noch zu identifizierenden Schule der Ile-de-France. Sie fallen durch ihre hohe Qualität auf, etwa in den überaus feinen, schönen und weichen Gesichtern (z. B. in der Verkündigungsszene bei Maria und dem Engel), den zarten Augenbrauen, den träumerischen Blicken mit den halbgeschlossenen Augen sowie dem hellen, fast weißen Inkarnat, das an den Wangen ganz leicht gerötet erscheint. Die Gestaltung der Hintergründe und Interieurs ist ebenfalls bemerkenswert, durchmischen sich hier oftmals die gotischen Elemente mit neuen Renaissanceformen, etwa die goldenen Ädikularahmen um die Miniaturen, in deren Flanken kleine Tabernakel angebracht sind, die wiederum Adoranten- und Heiligenfiguren enthalten. Fialen und Spitzen, gotische Pfeiler und Dienste, Bänder und Maßwerkdurchbrechungen kontrastieren zu mächtigen Gehäusen in Gold oder grauen Wandvertäfelungen der Innenräume, die alle mit für die Renaissance typischen Pilastern ausgestattet sind. In der Verkündigungsszene liest man auf als Fries einer wohl achteckig gedachten Architektur: "Ave Maria Gracia Plena". – Erhaltung
Der Erhaltungszustand des Stundenbuchs ist insgesamt sehr gut. Drei der kleinen Kalenderminiaturen (Bl. 3, 5 und 6 jeweils unten) weisen Ausbrüche auf, die wohl durch Farb- oder Tintenfraß verursacht wurden. (eine konservatorische Sicherung ist dringend angeraten); einige Blatteinschnitte sind teils unsachgemäß mit Film fixiert. An den unteren Ecken recto findet sich eine sehr kleine moderne Blattzählung, teils fehlerhaft und abgeschnitten. Wenige der kleinen Monats- bzw. Zodiakusminiaturen sind in der Oberfläche gering berieben, sonst sind die Miniaturen durchgehend in bester Erhaltung, leuchtender Farbigkeit und außergewöhnlicher Frische. Das Pinselgold der Bordüren und Miniaturen ist sauber und flächig aufgetragen, das Blattgold der Schrift im Kalendarium glänzend und schimmernd.


Veranstaltungshinweise:

Am 22.10.2015 bis 24.10.2015 106. Auktion: Wertvolle Bücher, Dekorative Graphik und Autographen


Schätzpreis: 50.000,-  EURO

Kontakt- / Orderformular


Name*:


Vorname:

Telefon*:

Telefax:

E-Mail*:

Straße* / Nr*:

PLZ*/Ort*:

Land:

Kommentar:

Newsletter:

Wir informieren Sie gerne über weitere Aktivitäten von: "Galerie Bassenge Berlin". Zum Eintrag in den Newsletter aktivieren Sie bitte dieses Kontrollkästchen.

Ihre Anfrage wird durch "Galerie Bassenge Berlin" umgehend bearbeitet und vertraulich (nach Vorgaben des Datenschutzes) behandelt. Die Nutzung Ihrer Daten durch Dritte ist somit ausgeschlossen


* Diese Angabe ist Pflicht.


Zurück

© Galerie Bassenge KG, Berlin 




Galerie Bassenge Berlin

English Site Galerie Bassenge Berlin

Über uns

News

English Site News

Termine

English Site Termine

Highlights








Copyright © '99-'2022
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum



Zum Seitenanfang Auktionen

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce