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Herbstauftakt bei Neumeister in München

Ernst Fuchs, Mosesbrunnen

Für Freunde feinen Porzellans hält die Herbstauktion eine Schatztruhe ausgesuchter Pretiosen bereit. Zum Aufruf kommen etwa 60 Positionen aus der Privatsammlung eines Kunstfreundes aus Münster mit Faible für Blumen- und Insektendekor. Für blühende Begeisterung in der Auktion dürfte eine wertvolle Becher-Vase (Lot 11, Schätzpreis EUR 10.000 –15.000) sorgen, gefertigt in Meissen, um 1730. Buntes „indianisches“ Blumendekor, fliegende Vögel sowie verstreute Blüten und Insekten lassen sich da ausmachen – und jene blaue Marke, die Kennern verrät, dass dieses schöne Stück – wie sämtliche Porzellane der Meissener Manufaktur mit der Marke „AR“ (Augustus Rex) in Unterglasurblau – ausschließlich für August den Starken (1670 –1733) gefertigt wurden, entweder, um dessen private Sammlung zu vervollständigen oder an Fürsten- und Königshäuser verschenkt zu werden.

Weitere Highlights sind Stücke aus dem berühmten „Brühlschen Allerlei“. Namensgeber ist Heinrich Graf von Brühl (1700 – 1763), Premierminister am sächsisch-polnischen Hof und Direktor der Meissener Porzellanmanufaktur. Als Ausdruck seiner gesellschaftlichen Stellung, zu der auch Repräsentationspflichten in Vertretung des Königs gehörten, gab dieser zwei außergewöhnliche und umfangreiche Service in Auftrag: das 1735 –1742 entstandene Schwanenservice mit seinen feinen Relief-Darstellungen und opulentem figürlichen Schmuck und das so genannte „Brühlsche Allerlei“ mit seiner Bemalung, die 1742 erstmals Feldfrüchte mit Blumenbuketts auf Porzellan vereinte. Ein schönes Beispiel hierfür ist eine ovale Untersetzschale aus dem „Brühlschen Allerlei“ (Lot 16 Schätzpreis € 2.200 – 2.500), Meissen um 1743, Model von Johann Gottlieb Ehder.

Besondere Erwähnung verdienen die Kunstwerke aus dem Nachlass des Sammlers Adam Sieder. Der ehemalige Vorstand der Sparkasse Memmingen sammelte vor allem gotische Skulpturen und Barockmöbel aus dem süddeutschen Raum sowie Werke des deutschen Barockmalers Johann Heiss (1640 Memmingen –1704 Augsburg).

Für Liebhaber gotischer Skulpturen dürfte nicht nur aufgrund der genannten Provenienz eine, aus Lindenholz geschnitzte Hl. Barbara, Salzburg, um 1470, von großem Interesse sein (Lot 149, Schätzpreis € 10.000 –12.00). Aus derselben Sammlung fasziniert aufgrund ihrer detaillierten Ausarbeitung und expressiven Physiognomie die Skulptur des Gottvaters (Lot 174, Schätzpreis € 8.000 –12.000), um 1770, von Philipp Jakob Rämpl. Eine Mondsichelmadonna aus Thüringen, um 1480, beeindruckt nicht nur durch die reich, in Röhrenfalten drapierte Kleidung und die alte polychrome Fassung, sondern vor allem durch die innige Geste des Kindes, das sich an dem Schleier der Mutter festhält (Lot 152, Schätzpreis € 12.000 –15.000). Ein von Johann Georg Dirr (1723 Weilheim –1779 Mimmenhausen), um 1760/70, geschaffener Hl. Ulrich, präsentiert in der Rechten den Fisch (Lot 173, Schätzpreis € 12.000 –14.000).

Bei den Möbeln aus der Sammlung Sieder besonders hervorzuheben ist eine fränkische Aufsatzschreibkommode (Lot 196, Schätzpreis € 12.000 –14.000), aus der Mitte des 18. Jhs., mit wunderschönem eingelegten Dekor mit Jagdszenen sowie Vögeln mit Blumen. Besondere Erwähnung verdient ein zweitüriger Schrank aus der 1. Hälfte des 18.Jh. vom Oberrhein mit gewendelten Säulenvorlagen und einem alten, ornamental gravierten Kapellenschloss (Lot 191 Schätzpreis € 5.000 – 8.000). In der Sparte der Möbel steht diesmal eine sehr gute Auswahl an Kommoden im Angebot. Hervorzuheben ist nicht nur aufgrund ihres schönen gebauchten Korpus, eine von Gustaf Foltiern, Meister in Stockholm 1771 –1804, gestempelte schwedische Kommode mit Palisander- und Ahornfurnier und einer grünen Marmorplatte (Lot 201 Schätzpreis € 4.000 – 6.000).

Die Schmuckofferte der Herbstauktion hält eine Vielzahl von Glanzstücken parat. Hohe Erwartungen gelten einem in Griechenland von Ilias Lalaounis gefertigten Collier und Armband in Gelbgold mit ca. 75 Brillanten in sehr guter Qualität (Lot 263 Schätzpreis 7.200 – 8.200 EUR). Ein weiteres handwerkliches Meisterstück ist eine goldene Puderdose in Gelb- und Weissgold mit Saphiren und Diamanten von Cartier, USA aus den 1950/60er Jahren (Lot 362 Schätzpreis 6.300 – 7.500 EUR). In guter Auswahl stehen Cocktailringe zur Verfügung. Besonders fasziniert ein klassisch moderner Ring, mit einem oval facettierten Diamanten und Brillanten (Lot 339 Schätzpreis 15.000 –17.000 EUR). Farblich sehr reizvoll und zugleich das teuerste Los der Schuck-Auktion ist ein Ring mit einem natürlichen blauen, leicht grünlich schimmernden Spinell in facettiertem Kissenschliff und Brillanten (Lot 313 Schätzpreis € 36.000 – 38.000). Ein Klassiker, der gern getragen wird, ist ein Rivière-Armband in Weißgold mit 28 Brillanten, eine zeitgenössische Goldschmiedearbeit aus den Antwerp Ateliers in Belgien (Lot 246 Schätzpreis € 8.000 –10.000).

Unter den Ohrringen besonders hervorzuheben ist ein Paar Ohrgehänge mit Tansaniten in leuchtendem Blau mit einem leichten Hauch von Violett, roten Spinellen und Brillanten (Lot 254 Schätzpreis € 12.000 –14.000). Ein historischer Platin-Ring, verziert mit einem Diamanten im Altschliff und Onyx, aus England, in den 1910er Jahren gefertigt, besticht durch seine sehr gute Brillanz (Lot 270 Schätzpreis € 9.000 –12.500). Sammler*innen historischen Schmucks dürfte auch ein in den Niederlanden gefertigtes Art Déco Armband, reich besetzt mit einem Brillanten, 15 Diamanten und ca. 142 Diamanten begeistern (Lot 308 Schätzpreis € 11.000 –13.000). Einzigartig ist ein, vermutlich selten getragenes, Cocktail Armband, New York, aus den 1940er Jahren, verziert mit Brillanten und Rubinen im Cabochonschliff, in sehr feiner Qualität (Lot 344 Schätzpreis € 6.600 – 7.900). Ein Must have ist eine Mohrenbüsten-Brosche aus Ebenholz mit Gold-Überfang, Brillanten und Diamanten, wohl inspiriert von dem italienischen Schmuck-Designer „NARDI“ (Lot 367 Schätzpreis € 7.900 – 8.700).

NEUMEISTER freut sich besonders, Kunstwerke aus dem Nachlass Wolfgang Trauwitz (1927 Hirschfelde bei Zittau – 1970), Mitinhaber der Stuttgarter Kunsthandlung Hauth, anbieten zu dürfen, die von dessen Sammelleidenschaft zeugen: Der Bogen spannt sich von kleinen Modellen (Bozzetti) barocker Bildhauer (Lot 182 Schätzpreis € 600 – 800) über eine reich mit Rocaillen beschnitzte Tabatière (Lot 145 Schätzpreis € 400 – 500) und eine seltene Nymphenburger Porzellanfigur, die „Allegorie der Malerei“ (Lot 81 Schätzpreis € 1.000 – 1.200) bis hin zu dem großen Komplex vorwiegend barocker Graphik. Hier sind alle in diesem Bereich führenden, v. a. süddeutschen und österreichischen Künstler dieser Epoche vertreten: Franz Anton Maulbertsch mit fünf Radierungen (Bsp. Lot 530 Schätzpreis € 1.200 –1.500) und einer ihm zugeschriebenen Zeichnung, Paul Troger mit sechs Blättern hervorragender Druckgraphik. Eine aquarellierte, äußerst elaborierte Darstellung Franz Martin Kuens des Chorfreskos von St. Ulrich in Eresing (möglicherweise der Freigabeentwurf) führt uns in das bayerische Schwaben (Lot 513 Schätzpreis € 1.500 – 2.000). Und hier bestechen, ja verführen geradezu, zwei kleine Andachtsbildchen von der Hand des Gottfried Bernhard Goetz, gefertigt in der höchst komplizierten und arbeitsintensiven Technik der farbigen Radierung „à la poupée“ (Lot 514 Schätzpreis € 300 – 400 und Lot 518 Schätzpreis € 300 – 400).

Ein weiteres Highlight unter den Graphiken ist die fast vollständige, 37 Blätter umfassende, Lithographie-Serie „Les gens de justice“ von Honoré Daumier (Lot 556 Schätzpreis € 10.000 – 12.000), die uns zeitlose Einsichten in die menschliche Natur liefert. Ein Brief, den Madame de Pompadour eigenhändig 1757 in Paris verfasste, ist eine echte Delikatesse für Autographen- Sammler (Lot 549 Schätzpreis € 2.000 – 2.500).

Der Graphik schließt sich, mit etwa 50 Positionen eine Sammlung Ikonen, überwiegend aus dem 18. und 19. Jahrhundert aus süddeutschem Privatbesitz, an. Ein großformatiges russisches Andachtsbild in Tempera mit Gold auf Holz aus dem 18. Jh. erzählt uns um die zentrale Darstellung der Kreuzigung Christi, in zwölf Bildern von dessen Passion (Lot 576 Schätzpreis € 2.000 – 2.500).

Hohe Erwartungen bei den Altmeister Gemälden gelten Werken aus der Sammlung Adam Sieder. Für die Enthauptung Johannes des Täufers (Lot 608), mitteldeutsch, um 1510/20, werden mindestens € 6.000 – 8.000 erwartet. Ein kleinformatiger detailreicher, auf eine Kupferplatte gemalter „Sündenfall“ aus dem Umkreis von Cornelis Cornelisz. van Haarlem (1562 Haarlem –1638 ebenda) ist mit € 3.000 – 4.000 moderat taxiert. Exzellente Bildnisse hochgestellter Persönlichkeiten steuern der flämische Porträtmaler Frans van Stampart (1675 Antwerpen –1750 Wien) mit einem monumentalen und repräsentativen Bildnis (Lot 644 Schätzpreis € 15.000 –18.000) der Elisabeth Christine von Braunschweig-Wolfenbüttel (169 –1750) sowie John Theodore Heins (um 1697 –1756 Norwich) bei (Lot 645 Schätzpreis € 5.000 – 6.000).

Höhepunkt bei den Gemälden des 19. Jhs. ist ein Werk des Hofmalers Joseph Stieler (Lot 656 Schätzpreis € 40.000 –60.000). Das Gemälde, ein Porträt Maximilian II. von Bayern als Kronprinz (1811 München –1864 ebenda) war ein Geschenk des angehenden Regenten an den Gelehrten Friedrich Wilhelm Joseph von Schelling, der Maximilian unterrichtete. Ein Brief gibt Aufschluss über die grenzenlose Freude des Philosophen. In direkter Linie von Schellings Nachfahren stammend, fällt Stielers Gemälde bei der Herbstauktion auch hinsichtlich der Provenienz aus dem Rahmen. Einen beinahe voyeuristischen Blick gewährt uns Fedor Antonovic Moller (1812 Kronstadt –1874 Sankt Petersburg) auf eine „Junge Frau beim Bade am Waldbach“ (Lot 664 Schätzpreis € 6.000 – 8.000). August Riedels Gemälde „Römerin aus Albano“ (Lot 663 Schätzpreis € 6.000 – 8.000) blickt den Betrachter lächelnd an. Es wiederholt in etwas kleinerem Format das Gemälde, welches König Wilhelm der I. von Württemberg 1850 vom Künstler erworben hat. Von dieser Darstellung gibt es zudem ein Aquarell für das König-Ludwig-Album, das sich heute in der Staatlichen Graphischen Sammlung in München befindet.

Deutsche Landschaftsmalerei des 19. Jahrhunderts darf bei NEUMEISTER natürlich nicht fehlen. Für Münchner Sammler von Interesse dürften Johann Gottfried Steffans „Flösser im Isartal“ (Lot 708 Schätzpreis € 6.000 – 8.000) sein. Ein Gemälde, das durch seine stimmungsvolle Darstellung der Natur mit aufziehendem Gewitter fasziniert. Erwähnenswert ist ein Gemeinschaftswerk von August von Rentzell (1811 Marienwerder –1891 Berlin) und Carl Triebel (1823 Dessau –1885 Wernigerode). Die beiden Künstler rücken in den Vordergrund ihrer Landschaft, an das Ufer eines Gebirgsees, möglicherweise des Thunersees, eine Figurengruppe mit einer auf einem Pferd sitzenden Dame (Lot 710 Schätzpreis € 4.000 – 5.000). Wie man Bauern am besten ins Bild setzt, zeigen Paul Mathias Padua (Lot 692 Schätzpreis € 4.000 – 6.000), Ludwig Vollmar (Lot 676 Schätzpreis € 10.000 –12.000) und Franz von Defregger, der in der Herbstauktion gleich mit drei Werken Präsenz zeigt. Besonders charakteristisch ist hier das Porträt einer jungen „Tirolerin“ (Lot 685 Schätzpreis € 4.000 – 5.000).

Top-Los der Klassische Moderne ist ein typisches Blumenstilleben „Tigerlilie“ von Gabriele Münter (Lot 837 Schätzpreis € 30.000 – 50.000). Entstanden 1932, zu Beginn der zweiten großen Schaffensphase, zeigt es Lilien, die sich leuchtend von der Murnauer Landschaft im Hintergrund abheben. Mit der an die frühen Jahre anknüpfenden Vereinfachung und der fast arabesken Stilisierung, verdeutlicht das Ölgemälde Gabriele Münters künstlerische Neuorientierung. Ein weiteres Highlight der Auktion ist Otto Modersohns „Bauerngarten in Fischerhude / Das Haus der Modersohns”, von 1911 (Lot 831), das mit € 12.000 –15.000 taxiert ist.

Eine schöne Auswahl französischer Landschaftsgemälde kommt in der Auktion zum Aufruf. Die „Tangsammler“ des Impressionisten Henry Moret (1856 Cherbourg –1913 Paris) „Ramasseurs de Goémon – Finistère“, in der Bretagne (Lot 717 Schätzpreis € 25.000 – 30.000) stellen ein besonders qualitätvolles Werk des Künstlers dar. In ihm zeigen sich sämtliche stilistischen Merkmale, die sein bei Sammlern bereits zu Lebzeiten begehrtes Oeuvre charakterisieren, das leuchtende Kolorit und der energische Pinselduktus. Einer der bedeutendsten Vertreter des französischen Pointillismus Achille Laugé (1861 Arzenz –1944 Cailhau), dessen Werk mit fast 80 Exponaten bis zum 30. Oktober eine Ausstellung der Fondation de l’Hermitage in Lausanne mit dem Titel „Achille Laugé. Le néo-impressionnisme dans la lumière du Sud“ gewidmet ist, führt uns mit seinem 1928 entstandenen Gemälde in den „Hafen von Collioure“ (Lot 834 Schätzpreis € 8.000 –12.000).

Papierarbeiten stehen in der Moderne u.a. von Otto Dix und Erich Heckel im Angebot. Otto Dix’ Aquarell aus dem Jahre 1959 zeigt ein französisches Dorf (Lot 842 Schätzpreis € 10.000 –20.000). Erich Heckel hingegen präsentiert uns eine Hochgebirgslandschaft, um 1928 (Lot 824 Schätzpreis € 8.000-12.000).

Absolutes Highlight unter den angebotenen Skulpturen ist Ernst Fuchs’ monumentaler „Mosesbrunnen“ aus braun patinierter Bronze, 1,85 Meter hoch und eines von insgesamt sechs Exemplaren (Lot 816 Schätzpreis € 150.000 –180.000) Es entstanden mehrere, von Ernst Fuchs ganz im Geiste des Phantastischen Realismus erdachte Mosesbrunnen, unter anderem am Domplatz in der Wiener Neustadt, im Park der Otto Wagner-Villa in Wien und im Stadtpark von Bärnbach in der Steiermark. Alle stellen eine Hommage an die Taten des Moses dar – und an Michelangelo: Ausdruck, fülliger Bart und vor allem die Hörner machen klar, dass Ernst Fuchs dessen Moses, eine der bedeutendsten Monumentalstatuen der Kunstgeschichte, im Sinn hatte. Deutlich kleiner mit einer Höhe von 17 cm, aber nicht weniger begehrt, wird vermutlich eine „Nana“ von Niki de Saint Phalle sein (Lot 812 Schätzpreis € 6.000 – 8.000). 1965 schuf die Künstlerin, inspiriert von archaisch mütterlichen Frauenfiguren, ihre ersten „Nanas“, die für Lebens- und Liebeslust stehen.

Ein Höhepunkt in der Sparte der Zeitgenössischen Kunst ist Hanneke Beaumonts (geb. 1947 Maastricht) berührende „Figur N°. 39“ von 1999 (Lot 815 Schätzpreis € 20.000 – 30.000), die einen auf einem Eisengestell sitzenden Menschen darstellt. Für NEUMEISTERS Young Collectors dürften sechs Fotoarbeiten von Nan Goldin (Bsp. Lot 873 Schätzpreis € 4.000 – 6.000) von Interesse sein, die in schonungsloser Direktheit jegliche Distanz zum Betrachter aufheben. Radikal intim porträtiert die Fotokünstlerin Schwule, Lesben, Transvestiten und AIDS-Infizierte. Immer Menschen ihrer unmittelbaren Umgebung. Zur Diskussion laden aber auch die Arbeiten des Videokünstlers Bill Viola „Hatsu Yume – First Dream“ von 1981/2002 ein (Lot 871 Schätzpreis € 2.500 – 3.500) sowie die vier Gemälde von Andy Hope (Andreas Hofer) „Winterheat K2 / Winterheat Nova Dreamer / Miracle / Jimmy“ (Lot 905 Schätzpreis € 4.000 – 6.000).

Von Thomas Schütte wird diesmal keine Fotokunst aufgerufen, sondern die eindrucksvolle, aquarellierte Tuschezeichnung „Dorf im Krieg“, eine frühe Arbeit des Künstlers von 1972 (Lot 867 Schätzpreis € 6.000 – 8.000). Dem Trend des Sammelns digitaler Kunst trägt Neumeister in seinem Auktionsangebot Rechnung mit dem mittels KI geschaffenen Werk „Also sprach Zarathustra“ (Lot 897 Schätzpreis € 10.000 –12.000) von Prof. Wolfgang Martin Heckl (Generaldirektor des Deutschen Museums und Inhaber des Oskar von Miller Lehrstuhls für Wissenschaftskommunikation an der TU München), das zeigt, wie kreativ Künstliche Intelligenz ist.

Veranstaltungen zum Bericht:
Auktion 406: Herbstauktion

Quelle: © Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

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