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Corinth zwischen Blumen und Erotik

Lovis Corinth, Rosen, 1918

Moderne und Contemporary Art

Die Dezember-Auktion bei NEUMEISTER glänzt mit einer umfassenden Auswahl hochkarätiger Werke der Moderne. Zu den Highlights zählen zwei Gemälde von Lovis Corinth, die aus einer seiner wichtigsten Schaffensphasen stammen. Mit seinem „Liegenden weiblichen Akt“ (LOT 1012, Schätzpreis € 150.000-200.000) inszenierte der Künstler 1915 äußerst subtil die alttestamentarische Geschichte von „Potifars Weib“ und zeigt seine Meisterschaft in der malerischen Beherrschung des schmalen Grats zwischen Bedrohung und Versuchung, Schönheit und Verworfenheit. Es war schon länger bekannt, dass es sich bei diesem Werk um einen Raubkunstfall handelte. Nach aufwändigen Recherchen konnte mit Unterstützung von NEUMEISTER zwischen den Erben des ehemaligen jüdischen Eigentümers und den aktuellen Besitzern eine gütliche Einigung im Sinne der Washingtoner Prinzipien getroffen werden, so dass das Gemälde nun in der Dezember-Auktion angeboten werden kann. 1918 entstand Corinths impulsiv-pastoses Blumenstilleben „Rosen“ (Lot 1014, Schätzpreis € 200.000-300.000). Die Grenzen zwischen Impressionismus und Expressionismus überschreitend begeistert es durch organisch abstrahierende Formen. Zum Frühwerk Corinths hingegen wird das Porträt „Der Trinker“ (LOT 694, Schätzpreis € 20.000 – 25.000) gerechnet. Das Motiv ist für Corinths Oeuvre eher ungewöhnlich, er folgte damit um 1888/89 vermutlich der Nachfrage nach Genregemälden, in der Absicht, sich künstlerisch zu etablieren.

Es sind vor allem die Motive verschneiter Tiroler Winterlandschaften, die Alfons Walde berühmt machten. Für seine erotischen Szenen ist der Künstler weniger bekannt, dabei zählen weibliche Akte zu seinen intimsten und originellsten Bildschöpfungen. Ein Beleg dafür ist das um 1925 entstandene Werk „Erotik“ (LOT 1013, Schätzpreis € 80.000-100.000), ein sehr persönliches Bildnis seiner Frau Hilda Lackner. Aus dem Dunkel des Raumes ist die Dargestellte in ein warmes Licht gesetzt und ganz an den vorderen Bildrand gerückt. Eine dunkle Kappe und ein schwarzer Schal umrahmen ihr lächelndes Gesicht, während sie einen Pelz vor ihren nackten Körper hält. Das Verhältnis von Licht und Farbe stand im Fokus von Max Slevogts Schaffen. Ein eindrucksvolles Beispiel ist das in herrlichen Blau- und Orangetönen gehaltene „Stillleben“ (LOT 1015, Schätzpreis € 30.000-50.000) aus den 1920er Jahren: Der dunkle Hintergrund schafft Tiefe und hebt die in leuchtenden Farben abgesetzten Früchte und die die Lichtspiegelungen der Gefäße im Vordergrund hervor. Emil Nolde schuf nicht nur Ölgemälde, sondern auch Aquarelle, um seinen Farbfantasien Ausdruck zu verleihen. In seiner Arbeit „Mohn und Sonnenhut“ (LOT 1009, Schätzpreis € 130.000-150.000) aus der Sammlung Adalbert und Thilda Colsman – einem mit dem Maler befreundeten Ehepaar – entfaltet er virtuos ein Höchstmaß an Abstraktion, ohne dabei die Bindung zur Natur zu verlieren.

Seine bekanntesten Bildthemen formte Otto Dix aus Kriegs- und Großstadterfahrungen, die er kritisch und detailliert darstellte. Die Diffamierung seiner Kunst als „entartet“ war ein schwerer Schlag für den Künstler, der resigniert in die innere Emigration ging und aufs Land zog. Landschaften sind zwischen 1933 und 1945 das dominierende Motiv seiner Malerei. Das Gemälde „Buchen im Frühling“ (LOT 1018, Schätzpreis € 80.000-120.000) aus dem Jahr 1941 zeigt ein lichtdurchflutetes Waldstück, das Ruhe ausstrahlt. Die Arbeit steht im Gegensatz zu anderen Werken dieser Zeit, in denen Dix bedrohliche Naturereignisse und Landschaften in morbider, düsterer Stimmung darstellt, und wirkt wie eine imaginäre Flucht an einen Ort des Friedens und der Sicherheit. Leo Putz war einer der bedeutendsten Vertreter des späten Impressionismus in Deutschland und bekannt für seine lockere Pinselführung, die Verwendung lebendiger Farben und die Fähigkeit, Licht und Atmosphäre in seinen Gemälden effektvoll einzufangen. Ein schönes Beispiel ist das Bild „Sonnige Ausfahrt, (LOT 1011, Schätzpreis € 30.000-50.000), das möglicherweise im Chiemgau entstand, wo Putz oft seine Sommer verbrachte und „en plein air“ malte.

„The first Fan“ (LOT 1038, Schätzpreis € 20.000-30.000) ist eine 185 x 365 cm große Arbeit von Miriam Schapiro, Pionierin der feministischen Kunst der 1970er Jahre. Insbesondere textile Techniken eigneten sich nach Ansicht der US-Amerikanerin kanadischer Herkunft dazu, starre Rollenbilder und die damit verbundene Marginalisierung weiblicher Handarbeit zu hinterfragen und zu überwinden. In der Form überdimensionaler Fächer, die sie mit einem stilpluralistischen Patchwork Design in kräftigen, kontrastierenden Farben versah, schuf Schapiro Kompositionen, die zeitliche und kulturelle Grenzen überschreiten. Von Ernst Ludwig Kirchner stammen drei außergewöhnliche Arbeiten auf Papier, die in der Dezember-Auktion zum Aufruf kommen. Ein Holzschnitt, auf dem ein orientalischer „Topfmarkt“ (LOT 1004, Schätzpreis € 4.000-5.000) dargestellt ist, gehört zu den besonders seltenen, ganz frühen Exemplaren in Kirchners druckgraphischem Werk. Das Blatt bezeugt auf eindrucksvolle Weise das große Talent und die Geschicklichkeit des jungen Künstlers in der Bearbeitung des Holzstockes. In seiner Bleistiftskizze „Drei Mädchen“ (LOT 1007, Schätzpreis € 3.000-5.000) fing Kirchner die flüchtigen Gesten junger Frauen ein, die tuschelnd die Köpfe zusammenstecken. In reduzierten Zügen gelang es ihm, das erzählerische Potenzial des Momenthaften auf direktem Weg dem Betrachter näherzubringen. Für eine weitere Bleistiftskizze (LOT 1008, Schätzpreis € 5.000-7.000) stand ein Fresko des italienischen Renaissancekünstlers Benozzo Gozzoli Pate, das den Turmbau zu Babel zeigt. Den großen Detailreichtum der Vorlage verdichtet Kirchner in schnellen Strichen von wunderbarer Leichtigkeit und Dynamik.

Graphik und Gemälde 15. bis 20. Jahrhundert

Das Highlight des Angebots an alter Kunst ist Joseph Stielers Porträt der Letizia Bonaparte, „Madame Mère de l’Empereur“ (LOT 645, Schätzpreis € 70.000-90.000). Das Bildnis vermittelt eine Ahnung von der Willensstärke dieser außergewöhnlichen Persönlichkeit, die entscheidende Jahre der europäischen Geschichte miterlebte und Mutter von drei Königen, einer Königin, zwei Prinzessinnen und – last but not least – Napoleon Bonapartes war. Das „portrait privé“ von Letizia Bonaparte entstand wohl zwischen Mai und August 1811 in Neapel im Auftrag des Königs Joachim Napoléon I. (Joachim Murat) und seiner Gemahlin Caroline (Tochter von Madame Mère) und zeigt sie bescheiden und zurückhaltend, aber zugewandt. Das Gemälde „Maria mit Kind“ (LOT 556, Schätzpreis € 20.000-30.000) wurde lange dem Meister von Frankfurt zugeschrieben. Dieser bis heute nicht eindeutig identifizierbare flämische Maler erhielt seinen Notnamen nicht aufgrund seiner Herkunft, sondern, weil sich zwei seiner bedeutendsten Werke in Frankfurt befinden, und zwar im Städel und im Historischen Museum. Der Meister verarbeitete Einflüsse von Rogier van der Weyden oder Robert Campin und stand wohl einer größeren Werkstatt in Antwerpen vor.

Der Landschaftsmaler Franz Joachim Beich war bei Kurfürst Max Emanuel von Bayern als Hofkünstler verpflichtet. Er stattete in dessen Auftrag repräsentative Säle im Neuen Schloss Schleißheim mit monumentalen Schlachtengemälden aus und schuf für Schloss Nymphenburg eine Reihe Ansichten der kurfürstlichen Lustschlösser. Drei Landschaftsgemälde von seiner Hand (LOT 615, Schätzpreis € 4.000-5.000 und LOT 616, Schätzpreis € 1.500 – 1.800) können nun in der Dezember-Auktion ersteigert werden. Die gekonnten Früchte- und Blumenarrangements des in München und Antwerpen ausgebildeten Künstlers Johann Amandus Winck nehmen innerhalb der deutschen Stilllebenmalerei des 18. und frühen 19. Jahrhunderts einen bedeutenden Rang ein. Seine Werke sind oft als Pendants konzipiert, wie auch die in der kommenden Auktion angebotenen Exemplare. Zwei Arbeiten in Öl auf Kupfer zeigen Früchte, Insekten und Schnecken (LOT 643, Schätzpreis € 8.000-12.000), das zweite auf Holz gemalte Paar Früchte und Blumen (LOT 644, € 6.000-8.000). Nicht von Früchten, sondern vor allem von Ameisen, ernähren sich Grünspechte. Die Vögel sind echte Hingucker: Olivgrüner Rücken, heller Bauch, roter Scheitel und schwarze Maske um die Augen. Ein besonders schönes Paar hat der Tier- und Stilllebenmaler Michael (Johann) Schnitzler verewigt (LOT 760, Schätzpreis € 2.000-3.000), der seine Ausbildung an der Münchner Akademie erhielt.

Zum Aufruf kommen auch zwei sehr unterschiedliche Werke von Mitgliedern der Münchner Künstlerfamilie Kaulbach. Friedrich August von Kaulbach (1850 – 1920) gehörte zu den sog. Münchner Malerfürsten und gilt als einer der bestbezahlten deutschen Porträtisten. Schon als junger Künstler brillierte er mit seinen eleganten Damenbildnissen. Das für sein frühes Schaffen typische Werk „Im Park“ (LOT 698, Schätzpreis € 10.000-12.000) überzeugt durch die atmosphärische Wiedergabe der Natur, seine kluge Lichtführung und die delikate Darstellung der Stofflichkeiten. Die Freude an Karikaturen teilte sich Friedrich August mit seinem Cousin Hermann Kaulbach (1846-1909). Beide dokumentierten mit diesen auch die Münchner Künstler- und Kulturszene ihrer Zeit. Ein Beispiel dafür ist Hermann Kaulbachs originelle Version der Heiligen Drei Könige mit Trommel und Römer (LOT 697, Schätzpreis € 3.000-5.000). Der Künstler soll das Werk für einen Weingutbesitzer und Politiker erstellt haben, der als Abgeordneter des Königreichs Bayern zu Sitzungen wohl gerne ein Weinfass mitbrachte.

Ludwig von Schwanthaler (1802-1848) war der berühmteste Spross einer bemerkenswerten Bildhauerfamilie aus Ried im Innkreis, die durch die gesamte Barockzeit bis ins beginnende 19. Jahrhundert künstlerisch tätig war. Der von König Ludwig I. von Bayern geförderte Ludwig von Schwanthaler machte eine glänzende Karriere, als sein Hauptwerk gilt die 1850 oberhalb der Münchner Theresienwiese aufgestellte Kolossal-Bronze der Bavaria. Auch für die Münchner Residenz schuf er verschiedene Dekorationen, zu denen einige wichtige Entwürfe in der Dezember-Auktion ersteigert werden können (LOTS 518-524, Schätzpreise € 350-2.000). Es handelt sich um Studien für die Gestaltung von Räumen, die nicht mehr (oder nicht mehr in der ursprünglichen Form) existieren. Sie machen deutlich, wie prachtvoll Königsbau und Festsaalbau der Residenz unter Ludwig I. einmal ausgestattet waren.

Kunsthandwerk und Antiquitäten

Die renommierte Schwanthaler-Werkstatt brachte zahlreiche weitere markante Persönlichkeiten hervor. Gleich vier von ihnen sind mit bildhauerischen Arbeiten aus der bekannten Sammlung Dr. Franz Schwanthaler jetzt bei NEUMEISTER vertreten. So z.B. ein Auferstehungschristus (LOT 150, Schätzpreis € 1.600-1.800) des überragend begabten Thomas Schwanthaler (1634-1707), eine Pietà (LOT 152, Schätzpreis € 2.200-2.400) und eine fein gearbeitete Kreuzigungsgruppe (LOT 153, Schätzpreis € 2.000-2.400) von Johann Franz Schwanthaler (1683-1762) sowie Arbeiten von Franz Matthias und Johann Peter d.J. Schwanthaler. Zwei im 16. Jahrhundert in einer Werkstatt in Urbino entstandene Istoriato-Bildteller (LOT 3, Schätzpreis € 7.000-9.000) sollten die Sammler von Majolika auf den Plan rufen. Die Bemalung ist ganz in Blau, Grün, Gelb, Ocker und Mangan gehalten. Die Szenen stellen „Das Urteil des Salomo“ und den „Tod der Niobiden“ dar. Ein weiterer Leckerbissen für Keramik-Freunde ist die komplette Serie der Nymphenburger Commedia dell’Arte-Figuren nach den Entwürfen von Franz Anton Bustelli (LOT 36, Schätzpreis € 14.000-16.000). Das Ensemble wurde für die Desserttafel am Münchner Hof konzipiert – also eine ideale Dekoration für den Höhepunkt und Abschluss des Weihnachtsmenüs. Zeitlos schön und ebenfalls eine Augenweide auf jedem festlich gedeckten Tisch ist das Silberbesteck „Pyramide“ aus der Kopenhagener Silberschmiede-Werkstatt Georg Jensen (LOT 73, Schätzpreis € 8.000-10.000). Das 84 Teile umfassende Ensemble befindet sich in einem Besteckkasten aus Nusswurzelholz.

Schmuck

Beim Schmuck reicht das Angebot der Dezember-Auktion von kunstvollen Kreationen bekannter Designer, bei denen es mehr auf Einfallsreichtum, als auf wertvolles Material ankommt, bis hin zu kostbaren It-Pieces internationaler Top-Juweliere. Für den ganz großen Auftritt eignen sich zwei prachtvolle Colliers: Ein Traum in Blau mit Saphiren und Brillanten (LOT 253, Schätzpreis € 13.000-15.000) und ein großzügig mit Rubinen und Diamanten besetzter Halsschmuck, der durch seine raffinierte verschlungene Form besticht (LOT 182, Schätzpreis € 19.000-25.000). Ein Hingucker ist auch das um 1989 entstandene Cartier-Armband (LOT 241, Schätzpreis € 20.000-30.000) mit ca. 264 Brillanten, aus 18 karätigem Gelbgold. Die Steine haben zus. ca. 14,70 ct. und sind von sehr guter Qualität. Sehr edel wirkt das um 1988 in Hongkong entstandene Armband (LOT 323, Schätzpreis € 9.000-11.000), das reich mit Saphiren und Brillanten besetzt ist. Liebhaber historischen Schmucks werden die Ohrringe mit großen Diamantrosen (LOT 192, Schätzpreis € 6.000-8.000) begeistern, die um 1880 in einer Lemberger Werkstatt hergestellt wurden. Teddybären sind beliebte Weihnachtsgeschenke. NEUMEISTER bietet ein aus massivem Weißgold geschmiedetes Exemplar an, das mit 356 Brillanten verziert ist. Für den Clipanhänger (LOT 328, Schätzpreis € 6.500-8.000) hat vermutlich die Marke "Steiff" Pate gestanden. Die beweglichen Arme und Beine verleihen dem Stück besonderen Reiz.

Bei 70 faszinierenden Autorenschmuck-Unikaten aus einer Münchner Sammlung können Aficionados aus dem Vollen schöpfen. In den Sechzigerjahren begannen Goldschmiede ihre gestalterischen Ziele neu zu formulieren, weg vom Dekorativen hin zu individuellen Werken mit Aussagekraft und erkennbarer Handschrift. Die Ergebnisse dieser Neuorientierung fanden schnell ihre Fangemeinde. Zur Versteigerung kommen Arbeiten von internationalen Schmuck-Künstlern, die mit ihren Werken in renommierten Sammlungen auf der ganzen Welt vertreten sind: Broschen von Robert Baines (LOT 351, Schätzpreis € 4.500-5.500), Ringe von Karl Fritsch (LOT 355, Schätzpreis € 1.800-2.800), Objekte aus Körperabformungen von Gerd Rothmann (LOT 383, Schätzpreis € 5.500-6.500) und filigrane Kompositionen von Giampaolo Babetto (LOT 347, Schätzpreis € 1.600-2.200). Das Portfolio umfasst darüber hinaus Broschen von Margit Jäschke (LOT 367 und 368, Schätzpreis jeweils € 250-350), die 2016 mit dem Kunstpreis der Bayerischen Akademie der Schönen Künste ausgezeichnet wurde sowie von der italienischen Arte-Povera-Bewegung inspirierte Schmuckstücke von Annamaria Zanella (LOT 393, Schätzpreis € 1.400-1.800).

Die neue Generation junger Schmuckkünstler ist vertreten durch Arbeiten von Petra Zimmermann (Österreich), Jiro Kamata (Japan), Peter Hoogeboom (Niederlande), Tanel Veenre und Ketli Tiitsar (Estland), Flora Vagi (Ungarn) und Manuel Vilhena (Portugal). Allein schon wegen dieser Schmuck-Highlights sollte man die Vorbesichtigung auf keinen Fall verpassen....


NEUMEISTER Auktion 411
am 6. und 7. Dezember 2023

Mittwoch, 6. Dezember
14 Uhr KUNSTHANDWERK UND ANTIQUITÄTEN
ca. 16 Uhr SCHMUCK

Donnerstag, 7. Dezember
14 Uhr GRAPHIK UND GEMÄLDE 15. – 20. JAHRHUNDERT
ca. 16.30 Uhr MODERNE UND CONTEMPORARY ART

Besichtigung
30. November – 4. Dezember
Donnerstag, Freitag, Montag 10 – 17 Uhr, Samstag/Sonntag 10 – 15 Uhr

Veranstaltungen zum Bericht:
Auktion 411: Dezemberauktion

Quelle: © Neumeister Münchener Kunstauktionshaus

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