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Galerie Heinz-Martin Weigand - Josef Schulz - Art Cologne 2005

Galerie Heinz-Martin Weigand - Josef Schulz - Art Cologne 2005

Galerie Heinz-Martin Weigand: Art Cologne 2005

vom 28.10.2005 bis 02.11.2005

DE-50679 Köln

Galerie Heinz-Martin Weigand: Messeprogramm Art Cologne 2005
Auf der diesjährigen ART COLOGNE zeigt die Galerie Heinz-Martin Weigand an ihrem Stand (Halle 10.2 Stand A-060) neue Arbeiten von :

? Michael Bach
? Gabriele Basch
? Mona Breede
? Andreas Schön
? Josef Schulz
? Martin Zeller

und im Förderprogramm der ART COLOGNE "New Talents"

? eine Fotoinstallation von Mona Breede

Gabriele Basch
Nachdem die Galerie auf der Art Cologne 2002 die Papierschnitte von Gabriele Basch mit großem Erfolg im Förderprogramm gezeigt habe, konzentriert sie sich in diesem Jahr auf neue Bilder, die in den letzten Monaten während Baschs Stipendium in der Villa Massimo in Rom entstanden sind.

Weitere Informationen zu Gabriele Basch:
http://www.galerie-weigand.de/pages/de/artists/basch/index.htm
(Biografie, Abbildungen)

NEW TALENTS (siehe auch separate Pressemitteilung)
Mona Breede
Besonders freut es die Galerie, dass Mona Breede für einen der streng jurierten Förderstände der "New Talents" ausgewählt wurde. Erst seit zwei Jahren im Programm der Galerie, ist die Struth-Schülerin Mona Breede bereits letztes Jahr am Stand auf der Art sowie in einer äußerst erfolgreichen Einzelausstellung in den Galerieräumen gezeigt worden.

Weitere Informationen zu Mona Breede:
http://www.galerie-weigand.de/pages/de/artists/breede/index.htm
(Biografie, Abbildungen)

Michael Bach
Der Richter-Schüler Michael Bach ist mit brandneuen Arbeiten am Stand vertreten. Seine oftmals photorealistischen Stadtlandschaften sind meist verlassen von Menschen, Autos, jeglichem städtischen Leben. Was bleibt, ist die Architektur, die die Struktur vorgibt, aber in den Bildern des Künstlers so zweckfrei verbleibt, daß ihr ästhetischer Wert vergleichsweise in den Vordergrund gerückt ist. Mit seinem "apparativen Blick" sieht Bach zuerst durch eine Kamera und malt seine Bilder nach den Fotos. Es ist, als würde er durch diese Arbeitsweise eine mehrfache Häutung von Wirklichkeitsebenen vollziehen, um den Standpunkt der Betrachtung zwischen Beobachtendem und Beobachtetem wahlweise zu verschieben.

Weitere Informationen zu Michael Bach:
http://www.galerie-weigand.de/pages/de/artists/bach/index.htm
(Biografie, Abbildungen)

Andreas Schön
Auch von Andreas Schön werden eine Reihe neuer Arbeiten gezeigt, die im letzten Jahr entstanden sind. Schön greift hier auf die nach Luftaufnahmen gemalten Landschaften zurück, die in den 90er Jahren entstanden sind, bedient sich heute aber einer völlig anderen Farbpalette, wird malerisch freier, fast aquarellhaft und bringt in die Bilder Versatzstücke ein, die potentiell den Stätten der Luftbilder entstammen könnten.

Weitere Informationen zu Andreas Schön:
http://www.galerie-weigand.de/pages/de/artists/schoen/index.htm
(Biografie, Abbildungen)

Josef Schulz (siehe auch separate Pressemitteilung)
Für eine völlig neuen Serie von Josef Schulz ist auf der diesjährigen Art Cologne Premiere: "Übergang" thematisiert die Architektur der Grenzübergänge der ehemaligen innereuropäischen Grenzen. Diese Arbeiten werden als Mappenwerke, und einzelne Arbeiten daraus als großformatige Diasecs vorgestellt.

Weitere Informationen zu Josef Schulz:
http://www.galerie-weigand.de/pages/de/artists/schulz/index.htm
(Biografie, Abbildungen)

Martin Zeller
Unter dem Titel "The Diagonal Mirror" stellte Martin Zeller 2004 erstmals seine in den letzten zwei Jahren in Hong Kong entstandenen Arbeiten vor. Sie sind das erste Resultat eines über Jahre angelegten Projekts, das im Angesicht der Zuspitzung städtebaulicher, raumstruktureller, sozialer und kultureller Entwicklung in Hong Kong und dem angrenzenden chinesischen Perl-Fluss Delta entsteht. Im Gegensatz zu seinen früheren Arbeiten bricht Martin Zeller mit den neuen Arbeiten jedoch aus dem klassischen Bildgeviert aus. Die Galerie zeigt neu entstandene Arbeiten aus dieser Serie.
Weitere Informationen zu Martin Zeller:
http://www.galerie-weigand.de/pages/de/artists/zeller/index.htm
(Biografie, Abbildungen)


Kontakt:

Heinz-Martin Weigand |Galerie Heinz-Martin Weigand
Muehlenstr. 31|D-76275 Ettlingen, Germany
Fon +49.7243.536262 | Fax +49.7243.536263
Mobile +49.171.7920991
h.-m.weigand@galerie-weigand.com
www.galerie-weigand.de

Weitere Informationen: www.galerie-weigand.de/pages/de/artists/schulz/inventory_uebergang_p.htm

Weitere Infos:


Neue Werkgruppe von Josef Schulz: Übergang

Premiere: Auf der Art Cologne stellt die Galerie Heinz-Martin Weigand die neue Werkgruppe "Übergang" von Josef Schulz zum ersten Mal vor.

Die Werkgruppe wird als zweiteiliges Mappenwerk erhältlich sein, einzelne Arbeiten auch im Großformat als Diasec.
LOST FUNCTION
Eine bildliche Betrachtung zwischenstaatlicher Übergänge
Zu den Serien Übergang I + II
In der Vergangenheit hatten die nationalen Grenzen trennenden Charakter. Hier wurden politische, juristische, fiskalische und monetäre Systeme voneinander abgegrenzt, dort sprachlich kulturelle Unterschiede. Grenzen waren Markierungen, die nicht nur territorial gezogen wurden, sondern auch quer durch die Köpfe. Das Andere, Unverständliche, Irritierende hatte so einen räumlich abgesteckten, eigenen Ort.
Im heutigen Europa verlieren die Binnengrenzen ihre politisch und wirtschaftlich trennende Funktion. Da die Schlagbäume aber schneller verschwinden als die Barrieren im Kopf, bleiben die alten Grenzen im Bewußtsein. Die nach wie vor bestehende kulturelle Trennung muß nicht negativ empfunden werden, für viele aber ist die geographische Ausdehnung der EU in ihrer Größe kaum noch nachzuvollziehen. Die langfristigen Konsequenzen einer äußerlich-funktionellen Einheit, bei gleichzeitiger kulturell-ideeller Zerrissenheit, sind noch nicht absehbar.
In meiner Arbeit möchte ich ehemalige Grenzstationen europäischer Binnengrenzen zum Thema machen. In der sich anschließenden Bildbearbeitung wird vor allem der Hintergrund verändert. Der landschaftliche Kontext verliert seine Wiedererkennbarkeit. Die Grenzlandschaft wird unkonkret und austauschbar. Durch die dokumentarische Reihung und die Entkontextualisierung werden die Grenzposten zum Modell reduziert. Architekturvorstellungen und Zeitgeschmack der unterschiedlichen Länder werden spürbar. Die Grenzstationen werden als verlorene Hüter erscheinen, als verblichene Mahnmale für die einstige Trennung. Sie werden an das noch nicht Erreichte erinnern und daran, daß sie eines Tages mit Leichtigkeit wieder in ihrer alten Funktion genutzt werden könnten.
Mein Interesse an diesen Orten einstiger Grenz-Erfahrungen ist nicht zuletzt auf meine eigene Biographie zurückzuführen. Ich bin in Polen aufgewachsen, einem Land, dessen Territorium mehrmals in der Geschichte verschoben worden ist. Auch hier sind die Grenzbeamten entschwunden. Die Grenzstationen wirken jetzt harmlos - doch die beunruhigenden Bilder im Kopf werden sie noch lange wachrufen.

Josef Schulz



Künstlerbiographie(n) und Kunstwerke:
Josef Schulz


Presseberichte zur Veranstaltung:
Premiere: Neue Werkgruppe von Josef Schulz auf der Art CologneGalerie Heinz-Martin Weigand: Messeprogramm Art Cologne 2005

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Weitere Objekte in der Ausstellung ►


Bilder zur Veranstaltung:

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