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Auktionen 164/165 - Herbstauktionen 2021

Lat. Stundenbuch, Florenz um 1470

AUKTION 164:

Die Herbstauktion 164 am 24. September 2021 umfasst ca. 340 Katalognummern aus den Bereichen Bücher, Graphik, Manuskripte und Autographen.

Den Auftakt der Versteigerung bildet wie üblich die Abteilung ‚Geographie, Reisen, Ansichtenwerke‘. Zwei umfangreiche Folgen der Tableaus und Vignetten von Johann Heinrich Bleuler zu Maximilian Prinz zu Wieds „Reise in das Innere Nord-America“ werden in zwei Losen angeboten. 37 Aquatintatafeln der Tableaus mit spätem Kolorit und 31 Vignetten in Schwarz-Weiss liegen im vollendeten Druckzustand vor und sind mit jeweils € 6000 geschätzt.
Einen Höhepunkt der Ansichtenwerke stellt die prachtvolle Vedutenfolge von Venedig „Urbis Venetiarum Prospectus“ dar, die Antonio Visentini nach den Gemälden Antonio Canalettos gestochen hat. Das schöne gebundene Exemplar der ersten Ausgabe von 1742 ist mit € 20.000 bewertet.
Der siebenbändige „Atlas historique“ von H. A. Châtelain, erschienen in Amsterdam von 1713 bis 1720, enthält historische Beschreibungen, Ansichten und interessante Karten, darunter die oft fehlende zweiteilige dekorative Karte ‚Mer du Sud‘ mit Nord- und Südamerika (€ 18.000). Der dritte Teil des Navigations-Atlas „Der Nieuwe Groote Zee-Spiegel“ des Pieter Goos, Amsterdam 1662, beschreibt die Küsten des Mittelmeers; er ist mit € 12.000 taxiert.
Jean-Baptiste du Haldes vierbändige „Déscription de l'Empire de la Chine“ aus dem Jahr 1736 sollte dem Leser einen Eindruck von der Größe des Chinesischen Reichs und den Errungenschaften des Volkes in Literatur, Wissenschaft, Philosophie und Kunst verschaffen (€ 9000).
Das großformatige dreibändige Ansichtenwerk „Egypt & Nubia“ von David Roberts enthält 121 Farblithographien mit Kolorit von Louis Haghe nach den Zeichnungen von Roberts mit Darstellungen von Altertümern, Landschaften und Städten, gesammelt auf einer Reise entlang des Nils (€ 30.000).

Einen Leckerbissen für den wissenschaftlich Bibliophilen verspricht Hirschings „Versuch einer Beschreibung sehenswürdiger Bibliotheken Teutschlands“, Erlangen 1776-91, dessen 9 Lieferungsbände mit € 3000 geschätzt sind.
Eine Kuriosa-Anthologie mit phantasievollen Darstellungen exotischer Szenen der Natur- und Kulturgeschichte von Ost- und Westindien, Japan und China bietet Erasmus Fanciscis „Ost- und West-Indischer wie auch Sinesischer Lust- und Stats-Garten“, erschienen in Nürnberg 1668 (€ 3000).

In der Abteilung ‚Alte Drucke‘ ist das „Itinerarium Belgicum“ von Georg Braun zu erwähnen. Die seltene Kölner Ausgabe aus dem Jahr 1587 ist mit € 9000 geschätzt. Einer Ausgabe der Opera des Agostino Dati, Venedig 1503, ist ein Manuskript mit einer bislang unbeschriebenen „Hymnorum expositio“ in Latein und Deutsch eines Cunrad Brälin von Trochtelfingen aus dem Jahr 1467 angebunden (€ 2000).
Die erste vollständige Ausgabe aller vier Bücher über die Architektur des Andrea Palladio liegt mit seinem 1507 in Venedig erschienenen „I quattro libri dell'architettura“ vor. Für den sehr schönen, reich illustrierten Frühdruck werden € 24.000 erwartet.

Unter den Manuskripten sind unbedingt erwähnenswert ein lateinisches Stundenbuch aus Flandern um 1460, illuminiert mit 10 Miniaturen und 14 Zierseiten von einem Buchmaler der ‚Masters of the Beady Eyes‘ (€ 20.000), ein lateinisches Stundenbuch aus Florenz um 1470, ausgestattet von Ser Ricciardo di Nanni (€ 15.000) oder ein lateinisches Stundenbuch in einer in Paris um 1400 und in Florenz in der Mitte des 15. Jahrhunderts verfertigten illuminierten Sammelhandschrift (€ 5000).
Ein Goethe-Andenken besonderer Art sind zwei Schreib-Federkiele aus dem Gebrauch des Dichters. Goethes Schwiegertochter Ottilie fügte sie einem Schreiben an eine in Weimar vergeblich um einen Empfang von Goethe bittende Verehrerin bei (€ 9000).

Als ein Grundlagenwerk der wissenschaftlichen Archäologie gilt das in je fünf Bänden und Supplementbänden erschienene „L'Antiquité expliquée, et représentée en figures“ des Bernard de Montfaucon, Paris 1719-24, das hier in 15 Teilbänden vorliegt (€ 5000).
In erster Ausgabe kann Karl Friedrich Schinkels Hauptwerk „Sammlung architektonischer Entwürfe“ angeboten werden. Auf den 174 in Berlin von 1819 bis 1840 in Lieferungen erschienenen Tafeln nebst Beschreibung werden 70 Bauten abgebildet, die das gesamte Spektrum von Schinkels Schaffen repräsentieren. Das vollständig wie hier äußerst seltene Werk trägt einen Schätzpreis von € 6000.

In der Abteilung der Altmeistergraphik können einige herausragende Kupferstiche und Holzschnitte Albrecht Dürers angeboten werden.
Aus der lateinischen Textausgabe der „Apokalypse“ kommen insgesamt vier Holzschnitte zum Aufruf. Das monumentale, großfigurige Blatt „Michaels Kampf mit dem Drachen“, das Dürer wohl als Letztes für seinen Zyklus entworfen haben soll, liegt in einem sehr guten Druck und in nahezu tadelloser Erhaltung vor. Auch unser Exemplar des Holzschnittes „Der Engelkampf“ befindet sich in einem schönen Gesamtzustand (jeweils € 8000).

Daneben werden von Albrecht Dürer unter anderem der Kupferstich „Die Satyrfamilie“ (4500,-) von 1505 sowie der Holzschnitt „Kain tötet Abel“ (€ 4500) von 1511 offeriert; beide Drucke stammen aus der Sammlung Gabriel Sentuc. Der Kupferstich „Die Dornenkrönung“ aus der ‚Kupferstichpassion‘ liegt in einem frühen Druckzustand vor (€ 3000). Aus der ‚Kleinen Holzschnittpassion‘ kommen „Christi Himmelfahrt“ (€ 3200) sowie „Die Sendung des Heiligen Geistes“ (€ 3000) zum Aufruf.

Unter den Werken Rembrandts stechen ein feiner Abdruck der Radierung „Juden in der Synagoge“ von 1648 (€ 4500) und die um 1652 entstandene „Anbetung der Hirten, Nachtstück“ (€ 3200) hervor.

Für den prachtvollen Kupferstich „Die alte Buhlschwester“ von Jeremias Falck, der eine alte Dame vor einem Spiegel zeigt, werden € 18Inhalt Katalog 16500 erwartet.

Aus dem großen Illustrationswerk „Venationes Ferarum, Auium, Piscium“ nach Johannes Stradanus werden der gestochene Titel und 21 Jagdtafeln in Kupferstich von Galle, de Mallery und Collaert in sehr guten, kontrastreichen Drucken mit einem Schätzpreis von € 1800 angeboten.

Von Giovanni Battista Piranesi liegen unter anderem vier frühe Radierungen vor den Überarbeitungen aus „Carceri d'invenzione“ vor, dabei das Titelblatt der Folge sowie „Der runde Turm“, „Die große Piazza“ und „Die Treppe mit Trophäen“ (jeweils € 3000).

Neben Altmeistergraphiken und Drucken des 18. und 19. Jahrhunderts umfasst das Angebot topographische Ansichten und Karten, darunter die Karte „Map of the city of New York and its vicinity“ von Henry Francis Walling(€ 1000). Die im Jahr 1866 in Farben gedruckte und handkolorierte Lithographie zeigt New York und seine Umgebung mit Manhattan, Brooklyn, Staten Island und New Jersey in 48 auf Leinen aufgezogenen Segmenten mit einer Gesamtgröße von 154,5 x 157 cm.

AUKTION 165:

Einen ersten Höhepunkt der Auktion „Moderne Graphik und Bücher“ bilden zwei frühe Zeichnungen von Hermann Max Pechstein. Die beiden Skizzen hat der Künstler in Farbkreide und Tusche als Vorzeichnungen zu zwei im Jahr 1910 entstandenen Ölgemälden, zu dem "Bildnis Charlotte Cuhrt" und zu "Die Orangenschale", ausgeführt (€ 8000 bzw. 6000).
Die Druckgraphik der klassischen Moderne ist unter anderem mit Max Beckmanns „Kinder am Fenster“ (€ 2000), einer Kaltnadelradierung von 1922, und den beiden Farblithographien „Couple en Ocre“ und „Hiob in der Verzweiflung“ von Marc Chagall (jeweils € 3000) vertreten. Von Tsuguharu Foujita wird die Radierung „Rêve d’Opéra“ aus „La Rivière enchantée“ von 1951 angeboten (€ 3000). Neben Farblithographien kommt von Ernst Wilhelm Nay die 1948 entstandene Bleistiftzeichnung „Theodora II“ mit einer Taxe von € 3000 zum Aufruf. Von Max Ackermann werden zwei Pastelle aus den Jahren 1955 bzw. 1973 offeriert (jeweils € 4000) und von Fritz Winter kann eine frühe Papierarbeit seiner Bauhaus-Zeit aus dem Jahr 1928, mit drei in Farbe geritzten Figuren, angeboten werden (€ 2500).
Erich Heckels Aquarell „Helle Felsenberge“ aus dem Jahr 1941 ist ein weiterer Höhepunkt. Der Künstler stellt eine österreichische Landschaft, vermutlich in Kärnten dar, wo er sich im Entstehungsjahr des Werkes aufgehalten hat (€ 9000).
Unter fünf Zeichnungen und Gemälden Frans Masereels stechen die 1951 in Öl auf Karton ausgeführte Arbeit mit dem Titel „Souvenir de L'Exode, Juin 1940“ (€ 3500) sowie
das Gemälde „Dormeuse aux bras nus“ (€ 3000) von 1958 hervor. Rolf Cavael ist gleich in 19 Losnummern mit Taxen ab € 400 vertreten. Überwiegend handelt es sich um Zeichnungen, aber auch um Arbeiten in Öl, wie beispielsweise das Gemälde „N° 68 / D5“ (€ 6000).
Das Motiv der Landschaft haben Werner Gilles in seinem 1951 entstandenen Aquarell, welches das Meer von Ischia zeigt (€ 3000), Hubert Berke in einem 100 x 150 cm großem Ölgemälde „Tundra“ (€ 3000) und Max Kaus in dem „Meeresufer“ in Gouache und Aquarell (€ 2000) unterschiedlich umgesetzt. Auch von Klaus Fußmann können zwei Landschaften angeboten werden: in Mischtechnik mit Gouache, Pastell und Sand sind ein „Rapsfeld“ von 1992 und die „Ostsee bei Kroonsgaard“ aus dem Jahr 1998 ausgeführt (jeweils € 3000). Einen Kontrast hierzu bildet das abstrakte „Regenbild 2 /71“, welches Werner Kaupp 1971 in Kugelschreiber gezeichnet hat (€ 1800).
Unter den Mappenwerken treten die Kassette „Hanno's Tod“ mit 23 Blatt Radierungen von Horst Janssen (€ 4500), Antoni Tàpies „Sinnieren über Schmutz“ (€ 2000), ein Buch mit 8 teils collagierten Farblithographien mit Schallplatte sowie die beiden Folgen „Don Quichotte de la Manche“ (€ 4000) und „Hommage à Apollinaire“ (€ 3500) von Salvador Dali hervor.
Neben zahlreichen weiteren Druckgraphiken Dalis werden das „Portrait de Marguerite“ aus „Faust“ (€ 3000) sowie die kolorierte Heliogravüre mit Radierung und Kaltnadel „Argus“ aus „Mythologie“ offeriert (€ 4500).
Von Friedensreich Hundertwasser kommen unter anderem der japanische Farbholzschnitt „Gesang der Wale“ von 1979 (€ 5000), das „Testament in Gelb“ aus „Regentag“ (€ 3500) und die Farblithographie „Der Knabe mit den grünen Haaren“ (€ 3000) zum Aufruf.
Andy Warhol ist gleich mit sechs Werken vertreten, dabei die Farbserigraphie mit Offsetlithographie „Magazine and History“ von 1983 (€ 4000), seine ein Jahr früher entstandene Farbserigraphie „Committee 2000“ (€ 5000) und die Farbserigraphie „Mao“ von 1974 (€ 4500).
Unter den Arbeiten der 1980er Jahre stechen schließlich Gerhard Richters Farboffset „Victoria II“ (€ 4000) aus der handsignierten Auflage von 150 Exemplaren, Sol Lewitts „Six Geometric Forms“ mit 6 Blatt Photolithographien (3000,-) und Werke Günther Förgs hervor, darunter eine Collage (€ 2500), ein Aquarell (€ 3000) sowie das vier Farbserigraphien umfassende Portfolio der Galerie Capitain (€ 2500).
Eine „Handverreibung“ (€ 5000) von Günther Uecker in Tusche aus dem Jahr 1990, ein großformatiges Aquarell von Jürgen Partenheimer (€ 3000) und Imi Knoebels „Position I + II“ (€ 6000), ein Diptychon aus Acryl auf Kunststofffolie mit Collage, aus einer Serie von 16 unikalen Bildpaaren, runden das Angebot der Papierarbeiten und Gemälde ab.

Unter den Skulpturen treten vier Werke von Lothar Fischer hervor: Neben der zweiteiligen Eisenskulptur „Kleines gesockeltes Paar II“ (€ 3000) werden die drei Tonplastiken „Im Schlafsack II“ (€ 3000) von 1969, die „Kleine Sphinxbüste“ (€ 1800) von 1978/80 und „Tierträgerin II“ (€ 3000) aus dem Jahr 1993 aufgerufen. Von Gerhard Marcks kann die 1978 entstandene Terrakotta-Skulptur „Constanze“ angeboten werden (€ 2500).
Weniger klassisch wirken die Skulpturen und Objektkästen der Electronic Art. Öffnet der Betrachter die Jalousie von Walter Giers Klangobjekt „Hommage à Hitchcock" (€ 1500), so ertönt leises Vogelgezwitscher aus den über Solarzellen betriebenen Miniatur-Lautsprechern. Die Membranen der Lautsprecher von Alan Raths Skulptur „Thumper“ von 1996 pulsieren hingegen lautlos bei niedrigen, unhörbaren Frequenzen und erinnern an Atembewegungen (€ 1500).
Das Angebot umfasst darüber hinaus zahlreiche Multiples, unter anderem Bernard Aubertins „Feu triomphant“ von 1967, mit einer drehbaren Metallscheibe auf einer Holzplatte (€ 4500). Auch Ferdinand Kriwet hat für sein ein Jahr später entstandenes Multiple „Om mani padme hum“ (€ 1900) zwei drehbare Scheiben, hier Kunststoff mit Serigraphie, auf einer Aluminiumplatte montiert.
Olafur Eliassons Multiple „Your world machine“ (€ 4000) von 2010 besteht aus einer Glaskugel vor einem konkav gewölbtem Spiegel; für „Bachs Pythagoraskrone“ (€ 4000) aus dem Jahr 2011 werden farbige Glasscheiben auf einem an der Wand verschraubten Holzstück aufgestellt.

Die Abteilung der modernen Bücher wird eingeleitet von drei Goethe-Drucken der Doves Press, nämlich den zwei Teilen des „Faust“ aus den Jahren 1906 und 1910 und dem „Torquato Tasso“ von 1913 (jeweils € 1500). Voltaires „Die Prinzessin von Babylon mit den Illustrationen von Walter Klemm liegt in der Vorzugsausgabe A in einem Handeinband von Otto Dorfner vor (€ 2400). Theodor Fontanes „Effie Briest“ mit den Lithos von Max Liebermann aus der Officina Serpentis ist mit € 2000 geschätzt. „Bunte Bilder. Aus Material des Setzkastens zu zwölf lustigen Tafeln zusammengesetzt“ ist der Titel einer sehr seltenen, 1928 erschienenen Folge von Tafeln des Malers und Graphikers Hellmuth Weissenborn (€ 1200).
Der Ausstellungskatalog von Hans Hartung „Peintures 1980-1983“ trägt auf dem Titel eine Farbkreidezeichnung des Künstlers. Das Widmungsexemplar ist mit € 3000 taxiert.
Für das von Antoni Tàpies mit Aquatinta- und Prägedrucken illustrierte „Petrificada Petrificante“ von Octavio Paz, erschienen in Paris 1978, werden € 3500 erwartet.
Eine eigene Abteilung bilden Bücher zum Thema Bauhaus und Reformbewegungen des 20. Jahrhunderts in Kunstgewerbe, Architektur und Typographie. Sie bilden einen Teil der Sammlung des ehemaligen Galeristen Frank Müsers, der sich in den achtziger Jahren in seiner renommierten Kölner „Galerie an der Wolkenburg“ angewandter Kunst und Design des 20. Jahrhunderts widmete.
Im Angebot sind u.a. Einzelhefte der Zeitschrift „bauhaus“ von 1926 bis 1929 (€ 1000-1500), die Werbeschrift „Staatliche Bauhochschule Weimar“ von 1929 (€ 600) oder der Verkaufskatalog der Metallwerkstatt der Weimarer Bauhochschule aus demselben Jahr (€ 500), seltene Kataloge von Stahlrohrmöbeln aus den Jahren 1930 und 1931, wie DESTA (€ 1000) oder Thonet (€ 1500), Kataloge von Metallmöbeln, Serienmöbeln oder Leuchten der Firma Gispen aus den Jahren 1928 bis 1934 (€ 400-500), diverse Literatur zur Inneneinrichtung, zur Architektur (u.a. Jakov Černichovs „Architektonische Fantasien“, Leningrad 1933, € 4000), zu Fotografie, Film und Typographie (z.B. Piet Zwart mit „Oook post van U?“, Amsterdam 1929, € 600), schließlich einige Beispiele aus der russischen Typographie mit Umschlagentwürfen von Aleksandr Rodčenko, Boris Titov u.a. Die Abteilung schließt mit 10 Heften von „ulm“, der Zeitschrift der Hochschule für Gestaltung in Ulm, die den Gedanken des Bauhauses in den fünfziger und sechziger Jahre fortführte (€ 1000).

Veranstaltungen zum Bericht:
Herbstauktionen 2021

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Quelle: © Venator & Hanstein

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