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Franz Liszt, Komponist (1811-1886), Zur freundlichen Berücksichtigung an Freund Radeke,

Franz Liszt, Komponist (1811-1886), Zur freundlichen Berücksichtigung an Freund Radeke,

"Zur freundlichen Berücksichtigung an Freund Radeke". Eigenh. Notenmanuskript mit Erläuterungen und Korrekturvorschlägen, eingelegt in eine Komposition von Robert Radecke: "Eine rhytmische Studie für Piano".

Undatiert. Quer-Folio. 1 S. (Liszt); 3 S. auf Doppelbogen (Radecke).

Liszt formuliert seine Kritik an Radeckes Studie und schlägt an zwei Stellen jeweils 4 Takte einzufügen vor: "auch ist zu bedenken ob das fortdauernde Wiederholen des Motifs mit fast denselben Harmonien nicht etwas monoton wird?" - Kl. Randläsuren, etwas gebräunt.

Weitere Details:


Liszt formuliert seine Kritik an Radeckes Studie und schlägt an zwei Stellen jeweils 4 Takte einzufügen vor: "auch ist zu bedenken ob das fortdauernde Wiederholen des Motifs mit fast denselben Harmonien nicht etwas monoton wird?" - Kl. Randläsuren, etwas gebräunt.

Preis: 4000-6000 

© Koller Auktionen AG, Zürich 


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