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Otto Greiner, Studie zum schreitenden Tod, um 1905/06

Otto Greiner, Studie zum schreitenden Tod, um 1905/06

Grauer Stift mit Weißhöhungen auf braunem Velin. 40,3 x 28,8 cm. Unten rechts von der Witwe Greiners Nannina Greiner, geb. Duranti in Bleistift bez. "Nachlass von Otto Greiner / Nannina Greiner / Rom 15 April 1925". Um 1905/06.

Bei der Zeichnung handelt es sich um eine Vorstudie zu der Radierung "Die Zeit geht hin", die den Künstler nachdenklich an einem Pult sitzend zeigt (Vogel 89). Während rechts von ihm eine weibliche Gestalt davoneilt, naht von links der Tod mit der Sense. Die kleine Radierung im Rund mit dem umlaufenden Text "Die Zeit geht hin, der Tod kommt her, ach wer doch immer fertig wär" war dazu gedacht, ausgeschnitten, in den Deckel einer Taschenuhr gelegt zu werden. - Doch anders als die Radierung im Miniaturformat entfaltet unsere ungleich größere Zeichnung durch die detaillierte Wiedergabe des Gerippes und dem separat neben den Hüftschaufeln gezeichneten Schädel eine besondere, iritierende Wirkung. Die Studie lässt einmal wieder das zeichnerische Genie Greiners deutlich erkennen.

Provenienz: Aus dem Nachlass des Künstlers.

Weitere Details:


Bei der Zeichnung handelt es sich um eine Vorstudie zu der Radierung "Die Zeit geht hin", die den Künstler nachdenklich an einem Pult sitzend zeigt (Vogel 89). Während rechts von ihm eine weibliche Gestalt davoneilt, naht von links der Tod mit der Sense. Die kleine Radierung im Rund mit dem umlaufenden Text "Die Zeit geht hin, der Tod kommt her, ach wer doch immer fertig wär" war dazu gedacht, ausgeschnitten, in den Deckel einer Taschenuhr gelegt zu werden. - Doch anders als die Radierung im Miniaturformat entfaltet unsere ungleich größere Zeichnung durch die detaillierte Wiedergabe des Gerippes und dem separat neben den Hüftschaufeln gezeichneten Schädel eine besondere, iritierende Wirkung. Die Studie lässt einmal wieder das zeichnerische Genie Greiners deutlich erkennen.

Provenienz: Aus dem Nachlass des Künstlers.

Preis: 6000 

© Galerie Bassenge KG, Berlin 


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