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Friedrich II., Markgraf und Kurfürst von Brandenburg, Urkunde in seinem Namen, 1439

Friedrich II., Markgraf und Kurfürst von Brandenburg, Urkunde in seinem Namen, 1439

Brandenburg. - Friedrich II., Markgraf und Kurfürst von Brandenburg (1413-1471). Urkunde in seinem Namen. Deutsche Handschrift auf Pergament. 1 S. Mit angehängtem Siegel in Wachsschale. Schmal-quer-4to. Trebbin (Kreis Teltow-Fläming) "am myttenvochen nach dem Sontage als man singet In der heiligen krechen Cantate" (22.IV.) 1439.

Bestätigung einer Stiftung Ottos V., der "vor Zeiten ... zu gedechteniß vnd seiner seelen selickeit drey stucke Jerlicher zinse vnd Rente Im dorffe zu wustermarcke von dem Hove vnd von tzelberen Huben, die zu der zyt geackert vnd besessen hatt Nicklawß Ladow, den armen lewten zu Sente Jorgen [St. Georg], vor vnser Stat Spandow yz in dem Closter gelegen, vmb gotes willen vereygent hatt ... befesten vnde bestetigen den auch In Crafft disses briefes also das die obingeschriben Jerlichen Zinse vnd Rente den guten armen lewten vnd iren nachkamen ... ewiglichen bleiben sollen ...". - Friedrich VI., Burggraf von Nürnberg und seit 1415 auch Markgraf Friedrich I. von Brandenburg, hatte 1437 die Regierung über die Mark an seinen Sohn Friedrich II. übergeben. - Einige kleine Wurmlöcher; sonst einschließlich des schönen Siegels frisch erhaltene, frühe märkische Urkunde aus den Anfängen der Hohenzollern-Herrschaft in Brandenburg. - Sehr selten.

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Bestätigung einer Stiftung Ottos V., der "vor Zeiten ... zu gedechteniß vnd seiner seelen selickeit drey stucke Jerlicher zinse vnd Rente Im dorffe zu wustermarcke von dem Hove vnd von tzelberen Huben, die zu der zyt geackert vnd besessen hatt Nicklawß Ladow, den armen lewten zu Sente Jorgen [St. Georg], vor vnser Stat Spandow yz in dem Closter gelegen, vmb gotes willen vereygent hatt ... befesten vnde bestetigen den auch In Crafft disses briefes also das die obingeschriben Jerlichen Zinse vnd Rente den guten armen lewten vnd iren nachkamen ... ewiglichen bleiben sollen ...". - Friedrich VI., Burggraf von Nürnberg und seit 1415 auch Markgraf Friedrich I. von Brandenburg, hatte 1437 die Regierung über die Mark an seinen Sohn Friedrich II. übergeben. - Einige kleine Wurmlöcher; sonst einschließlich des schönen Siegels frisch erhaltene, frühe märkische Urkunde aus den Anfängen der Hohenzollern-Herrschaft in Brandenburg. - Sehr selten.

Preis: 3000 

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