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Emil Schumacher, Roma VI, 1963

Emil Schumacher, Roma VI, 1963

Tempera auf Leinwand. 60 x 50 cm. Gerahmt. Signiert, datiert und beschriftet 'Schumacher Roma 63'. - Mit leichten Altersspuren.

Die vorliegende Arbeit ist in der Emil-Schumacher-Stiftung, Hagen, registriert.

Provenienz

Galleria La Medusa, Rom; Galleria L'Isola, Rom; Galleria d'Arte L'Indiano, Florenz (jeweils mit rückseitigem Aufkleber); Privatbesitz, Bayern

„Ich weiß selten, was ich malen will, aber darauf kommt es nicht an; ob und wie ich es zu Ende bringe, was ich beginne, das ist entscheidend. Ich glaube, kein Übergewicht ist gut, weder nach der rationalen noch nach der emotionalen Seite hin. Bewußt vermeide ich, mich durch eine feste Vorstellung zu hemmen. Ich kenne drei Zustände meines Bildes: den trügerischen Zustand des scheinbar fertigen Bildes, den des zerstörten Bildes und den Zustand, der die Grenze meiner Möglichkeiten erreicht hat; der letzte Zustand kann das fertige Bild sein. Es bestätigt mir oft hinterher die Richtigkeit meines Ausgangspunktes. Es ist das Bild, das in mir bereit lag, die Landschaft in mir, die Figur. Und die Qualität des Bildes ist die Kraft der Form, der Figur. Malen heißt realisieren.“ (Emil Schumacher 1962, in: Jürgen Schilling (Hg.), Emil Schumacher, Gemälde und Werke auf Papier 1946 - 1990, Ausst.Kat. Kunstverein Wolfsburg, Wolfsburg 1990, S.32)

Weitere Details:


Die vorliegende Arbeit ist in der Emil-Schumacher-Stiftung, Hagen, registriert.

Provenienz

Galleria La Medusa, Rom; Galleria L'Isola, Rom; Galleria d'Arte L'Indiano, Florenz (jeweils mit rückseitigem Aufkleber); Privatbesitz, Bayern

„Ich weiß selten, was ich malen will, aber darauf kommt es nicht an; ob und wie ich es zu Ende bringe, was ich beginne, das ist entscheidend. Ich glaube, kein Übergewicht ist gut, weder nach der rationalen noch nach der emotionalen Seite hin. Bewußt vermeide ich, mich durch eine feste Vorstellung zu hemmen. Ich kenne drei Zustände meines Bildes: den trügerischen Zustand des scheinbar fertigen Bildes, den des zerstörten Bildes und den Zustand, der die Grenze meiner Möglichkeiten erreicht hat; der letzte Zustand kann das fertige Bild sein. Es bestätigt mir oft hinterher die Richtigkeit meines Ausgangspunktes. Es ist das Bild, das in mir bereit lag, die Landschaft in mir, die Figur. Und die Qualität des Bildes ist die Kraft der Form, der Figur. Malen heißt realisieren.“ (Emil Schumacher 1962, in: Jürgen Schilling (Hg.), Emil Schumacher, Gemälde und Werke auf Papier 1946 - 1990, Ausst.Kat. Kunstverein Wolfsburg, Wolfsburg 1990, S.32)

Preis: 50000-70000 

© Kunsthaus Lempertz KG, Köln 


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