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Roeber (Röber), Fritz (Friedrich),

Roeber (Röber), Fritz (Friedrich), "Walhalls Sturz"

R. u. signiert. Öl auf Lwd. 173 x 369 cm. Randdoublierung. Rest. Besch. Rahmen min. besch.

Vorliegendes Gemälde war Teil eines elfteiligen Zyklus mit dem Thema "Untergang der nordischen Götterwelt und Erscheinen des Christentums auf der neuen Erde". Diese Wandgemälde waren Teil der Ausstattung der Villa Carl von der Heydts in Bad Godesberg.

Fritz Roeber besuchte zunächst die Kunstakademie Düsseldorf und führte dann seine künstlerische Ausbildung als Privatschüler von Eduard Julius Friedrich Bendemann fort.
Der Kunstakademie Düsseldorf blieb er zeitlebens verbunden, seit 1893 als Lehrer, von 1908-24 als Direktor. Der Akademiebtrieb erfuhr unter seiner Leitung wichtige Reorganisationsmaßnahmen.
Wie auch sein Bruder Ernst ist Fritz Roeber ein Vertreter der Düsseldorfer Monumentalmalerei, wofür er zahlreiche öffentliche wie private Aufträge ausführte, u. a. im Gürzenich, Köln, oder im Kuppelsaal des Düsseldorfer Kunstpalasts. Ein Großteil dieser Wandgemälde ist heute nicht mehr erhalten.

Literatur: Boetticher, Friedrich von, Malerwerke des Neunzehnten Jahrhunderts, Bd. II, 1, Leipzig 1941 (Reprint), S. 447, II, Nr. 4. - Zeitschrift für Bildende Kunst, 5. Jg., 1894, S. 97-101.

Weitere Details:


Vorliegendes Gemälde war Teil eines elfteiligen Zyklus mit dem Thema "Untergang der nordischen Götterwelt und Erscheinen des Christentums auf der neuen Erde". Diese Wandgemälde waren Teil der Ausstattung der Villa Carl von der Heydts in Bad Godesberg.

Fritz Roeber besuchte zunächst die Kunstakademie Düsseldorf und führte dann seine künstlerische Ausbildung als Privatschüler von Eduard Julius Friedrich Bendemann fort.
Der Kunstakademie Düsseldorf blieb er zeitlebens verbunden, seit 1893 als Lehrer, von 1908-24 als Direktor. Der Akademiebtrieb erfuhr unter seiner Leitung wichtige Reorganisationsmaßnahmen.
Wie auch sein Bruder Ernst ist Fritz Roeber ein Vertreter der Düsseldorfer Monumentalmalerei, wofür er zahlreiche öffentliche wie private Aufträge ausführte, u. a. im Gürzenich, Köln, oder im Kuppelsaal des Düsseldorfer Kunstpalasts. Ein Großteil dieser Wandgemälde ist heute nicht mehr erhalten.

Literatur: Boetticher, Friedrich von, Malerwerke des Neunzehnten Jahrhunderts, Bd. II, 1, Leipzig 1941 (Reprint), S. 447, II, Nr. 4. - Zeitschrift für Bildende Kunst, 5. Jg., 1894, S. 97-101.

Preis: 20000-30000 

© Neumeister Münchener Kunstauktionshaus, München 


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