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Serie "Kleines Glück", 2000
Fotos einer Schrebergartensiedlung, so bearbeitet, daß sie aneinandergereiht eine große Panoramalandschaft ohne trennende Zäune ergeben, sind Grundlage der Arbeit. Die Gärten sind vom Hintergrund freigestellt, die Welt hört hinter der Gartenhecke auf. Der Raum im Bild bekommt Bühnencharakter. Der Garten befindet sich in einer von außen ab-geschirmten Welt.
Alles ist in Pastelltöne getaucht und stark weichgezeichnet, nichts hat scharfe Kanten und Ecken. Die Bilder rücken dadurch aus der realen Welt, sie werden zu Sinnbildern von weicheren und sanfteren Orten. Doch die geschnittenen Tujenhecken, das Hirschgeweih am Haus und viele andere Kleinigkeiten lassen nicht vergessen, daß es eigentlich nur Schrebergärten sind. |