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Lafontaine

Marie-Jo Lafontaine

Geboren: 1950

Stilrichtungen

- Fotokunst

- Video-Kunst

- Zeitgenössische Kunst

BiographieAusstellungenArbeiten

Kataloge:

Marie-Jo Lafontaine, Ausstellungskatalog Städtische Galerie Göppingen, Euro 25,-

Biographie


Marie-Jo Lafontaine, geb. 1950, gilt seit ihrem Auftritt mit der spektakulären Videoinstallation "Les larmes d´acier" bei der documenta 8, 1987 in Kassel zu den besonders beachteten Künstlerpersönlichkeiten der Gegenwart.
Lafontaines Filme umschreiben in dramatischer Weise in Bild und Ton Aspekte menschlicher Existenz. Vor dem Film steht die Suche nach Motiv und Akteur, die nach intensiven photographischen Recherchen bestimmt werden. Aus den zahlreichen Photographien wählt Lafontaine die intensivsten Porträts für ihre Photowerke aus. Als Malerin und Bildhauerin ergänzt sie die massiv gerahmten Photographien mit farbig monochromen Bildtafeln und inszeniert erhabene Bildereignisse.
In München hatte Marie-Jo Lafontaine nach ihrer ersten deutschen Einzelausstellung 1986 im Sprengel Museum Hannover 1988 ihr Galeriedebüt bei Walter Storms.

1950
geboren in Antwerpen, lebt in Brüssel
1975 - 79
Studium an der Ecole Nationale Supérieure d´Architecture et des Arts Visuels "La Cambre", Brüssel

1977
Prix de la Jeune Peinture Belge, Brüssel

1978
Prix Europe de la Peinture, Bronzemedaille, Ostende

1979
Prix de la critique, Antwerpen

1980
Erste Video-Skulptur mit vernetzten Bildschirmen

1985
Stipendium des Institute of Arts and Humanities, Boston

1986
Fiacre-Stipendium des Kulturministeriums, Paris

1987
documenta 8, Kassel

1990
Gastprofessur an der Sommerakademie Salzburg

1992
Professur für Plastik und Multimedia an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe
Preis für Europäische Medien und Kommunikation

1995
Wilhelm-Loth-Preis, Kunstpreis der Stadt Darmstadt

1996
Erste interaktive Audio-Installation

1997
Photo 98, Award for Photography, Großbritannien

1998
Assoziierte Professorin an der Hochschule für Gestaltung Karlsruhe
Kulturbotschafterin von Flandern
Gastprofessur an der Bundesakademie für kulturelle Bildung, Wolfenbüttel

1999
Kulturbotschafterin von Flandern



BiographieAusstellungenArbeiten

Ausstellungen


Aktuelle und vergangene Ausstellungstermine:
09.12.2003
Alles auf eine Karte - Ausstellung in München und Düsseldorf
29.10.2003
Art Cologne: Galerie Storms


Weitere Termine:


Wichtigste Ausstellungen in Museen und Kunstinstituten


1979
Palais des Beaux-Arts, Brüssel

1981 und 84
Centre National d´Art et de Culture Moderne Georges Pompidou, Paris

1982
Musée d´Art Contemporain, Bordeaux

1983
Gemeentemuseum, Den Haag

1985
Tate Gallery, London
Carpenter Center, Harvard University, Boston

1986
Sprengel Museum, Hannover

1988
Museum of Contemporary Art, Los Angeles
Museum für Gegenwartskunst, Basel

1989
Whitechapel Art Gallery, London
The Fruitmarket Gallery, Edinburgh

1990
Städtisches Museum Abteiberg, Mönchengladbach
Salzburger Kunstverein, Salzburg
Städtische Galerie Göppingen

1992
Nordjyllands Kunstmuseum, Aalborg
Tel Aviv Museum of Art, Tel Aviv

1994
Smith College Museum of Art, Northampton, Mass.
Lisboa ´94, Lissabon
Museum California State, Long Beach
Gasometer, Oberhausen

1998
Bundesakademie Wolfenbüttel
The Orchard Gallery, Derry

1999
Institut Mathildenhöhe, Darmstadt
Musée du Jeu de Paume, Paris
Heini Onstadt Museum, Oslo
Saarland Museum, Saarbrücken

2000
Edith-Ruß-Haus, Oldenburg

Ausführliches Ausstellungsverzeichnis in
Marie-Jo Lafontaine, Hatje Cantz Verlag, 1999



BiographieAusstellungenArbeiten

© Galerie Storms - München    

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