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Fortuna mit großem Tuch

Gerhard Marcks

Geboren: 18. Februar 1889 in Berlin
Gestorben: 13.11.1981 in Köln

Stilrichtungen

- Zeitgenössische Kunst

BiographieArbeiten

Arbeiten des Künstlers

Marcks, Gerhard ◊ Stehendes Mädchen, 1932
Marcks, Gerhard ◊ Stehendes Mädchen, 1932

Marcks, Gerhard ◊ Die Magd, 1968
Marcks, Gerhard ◊ Die Magd, 1968

Marcks, Gerhard ◊ Schreitender Tiger, 1967
Marcks, Gerhard ◊ Schreitender Tiger, 1967

Marcks, Gerhard ◊ Fortuna mit großem Tuch, 1969
Marcks, Gerhard ◊ Fortuna mit großem Tuch, 1969

Biographie


Gerhard Marcks ( 1889 - 1981 )

Am 18. Februar 1889 wird Gerhard Marcks in Berlin geboren; nach dem Abitur 1908 schließt sich Marcks zu einer Werkstattgemeinschaft mit dem Bildhauer Richard Scheibe zusammen; 1911 arbeitet er in Porzellan für die Schwarzburger Werkstätten; 1912-13 Militärdienst in Lübeck; auf der Kölner Werkbundausstellung 1914 entwirft und fertigt er zusammen mit Richard Scheibe einen Terrakottafries für ein Haus von Walter Gropius; 1915 krank aus dem Kriegsdienst entlassen; 1918 wird er von Bruno Paul an die Kunstgewerbeschule berufen, Marcks nimmt das Angebot an, wechselt aber schon im darauffolgenden Jahr auf Vermittlung von Gropius an das Staatliche Bauhaus in Weimar; 1920 übernimmt Marcks die Leitung der Bauhaus-Töpferei in Dornburg/Saale; Paul Thiersch beruft ihn fünf Jahre später, nach Auflösung des Bauhauses in Weimar, als Professor der Bildhauerklasse an die Kunstgewerbeschule Burg Giebichenstein bei Halle; Marcks unternimmt in dieser Zeit verschiedene Studienreisen nach Italien, Paris sowie nach Griechenland; 1928 erhält er den Villa-Romana-Preis; 1933 wird er aus dem Lehramt aus Burg Giebichenstein entlassen und zieht nach Niehagen in Mecklenburg; Beschlagnahmung seiner Arbeiten sowie Ausstellungsverbot und Androhung eines Arbeitsverbotes; auf der Ausstellung "Entartete Kunst" werden zwei seiner Arbeiten gezeigt; 1939 Atelier am Nikolassee in Berlin; 1941 Reise nach Italien; 1943 Zerstörung seines Ateliers in Berlin und Vernichtung eines Großteils seiner Werke; 1945 werden zahlreiche seiner in Halle ausgelagerten Werke zerstört; 1946 Berufung durch den Maler Ahlers-Hestermann an die Landeskunstschule Hamburg; 1949 erhält Marcks die Goethe-Medaille, 1950 Übersiedlung nach Köln, hier errichtet er ein Atelierhaus und arbeitet als freischaffender Künstler; 1952 Auszeichnung mit der Stephan-Lochner-Medaille der Stadt Köln sowie Ernennung zum Ritter des Ordens "Pour le Mérite"; 1953 Reise nach Italien; 1954 großer Kunstpreis des Landes Nordrhein-Westfalen; Reise nach Griechenland; 1955 erhält Marcks den Kunstpreis der Stadt Berlin; in den fünfzieger und sechsziger Jahren unternimmt er zahlreiche Reisen in die USA, nach Mexiko, Italien und Griechenland; auf der Insel Aegina kauft er 1960 ein Sommerhaus; Anffang der 1970er Jahre erwirbt Marcks ein Landhaus in Burgbrohl in der Eifel; hier stellt er eine letzte lebensgroße Arbeit her, die Bronze "Prometheus unter dem Adler", die als sein Vermächtnis gilt; am 13. November 1981 stirbt Gerhard Marcks in Burgbrohl/Eifel.
Gerhard Marcks zählt neben Wilhelm Lehmbruck, Ernst Barlach und Georg Kolbe zu den bedeutendsten deutschen Bildhauern des 20. Jahrhunderts.



BiographieArbeiten


Aktuelle und vergangene Ausstellungstermine:
27.05.2006
Gerhard Marcks: Plastiken
09.02.2008
Der Akt in der Plastik
24.03.2018
GERHARD MARCKS - Plastiken



Pressemitteilungen:
05.02.2008
Der Akt in der Plastik bei Galerie Weick in Düsseldorf


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