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Pablo Picasso

Geboren: 25.10.1881 in Màlaga
Gestorben: 09.04.1973 in Mougins

BiographieArbeiten

Arbeiten des Künstlers

Picasso, Pablo ◊ Buste de femme au corsage blanc, 1957
Picasso, Pablo ◊ Buste de femme au corsage blanc, 1957

Picasso, Pablo ◊ Profil en trois couleurs, 1956
Picasso, Pablo ◊ Profil en trois couleurs, 1956

Picasso, Pablo ◊ Le peintre sur la plage, 1955
Picasso, Pablo ◊ Le peintre sur la plage, 1955

Picasso, Pablo ◊ Le picador blessé, 1952
Picasso, Pablo ◊ Le picador blessé, 1952

Picasso, Pablo ◊ La colombe en vol, fond noir, 1950
Picasso, Pablo ◊ La colombe en vol, fond noir, 1950

Picasso, Pablo ◊ Trois femmes / Les trois grâces couronnées de fleurs, 1961
Picasso, Pablo ◊ Trois femmes / Les trois grâces couronnées de fleurs, 1961

Picasso, Pablo ◊ Faune musicien no. 5, 1948
Picasso, Pablo ◊ Faune musicien no. 5, 1948

Picasso, Pablo ◊
Picasso, Pablo ◊ 'La Tauromaquia o Arte de torear' (José Delgado alias Pepe Illo), 1959

Picasso, Pablo ◊ La mère et les enfants, 1953
Picasso, Pablo ◊ La mère et les enfants, 1953

Picasso, Pablo ◊ Le corsage à carreaux, 1949
Picasso, Pablo ◊ Le corsage à carreaux, 1949

Picasso, Pablo ◊ Grande nature morte au compotier, 1947
Picasso, Pablo ◊ Grande nature morte au compotier, 1947

Biographie


Pablo Picasso
1881 Pablo Ruiz Picasso wird am 25. Oktober in Málaga als erster Sohn von José Ruiz Blasco und Maria Picasso Lopez geboren. Picassos Vater ist Maler und Zeichenlehrer.
1891 Die Familie zieht nach La Coruna. Erste Malversuche des Zehnjährigen unter Anleitung seines Vaters.
1894 Picassos Vater gibt die Malerei auf, als er die außergewöhnliche Begabung seines Sohnes feststellt. Pablo erhält symbolisch Farben und Pinsel.
1895 Umzug der Familie nach Barcelona, da der Vater an die Kunstschule "La Lonja" berufen wird. Nach erfolgreicher Aufnahmeprüfung wird Pablo in die Klasse für Zeichnen aufgenommen. Im Sommer besucht er erstmals den Prado in Madrid.
1896 Erstes eigenes Atelier in Barcelona.
1897 Erste erfolgreiche Teilnahme an einer Kunstausstellung in Madrid mit der Komposition "Wissenschaft und Nächstenliebe". Aufnahme in die Königliche Kunstakademie in Madrid, die Picasso jedoch kaum besucht.
1899 Rückkehr nach Barcelona. Beginn seiner Freundschaft mit dem Dichter Jaime Sabartès.
1900 Erste Reise nach Paris. Erste Veröffentlichungen von Zeichnungen und Illustrationen in "Joventud".
1901 Gründet in Madrid zusammen mit Francisco de Asis Soler die Zeitschrift "Arte Joven". Signiert fortan nur noch mit "Picasso", dem Namen seiner Mutter. Zweite Reise nach Paris. Lernt den Dichter Max Jacob kennen und verzeichnet seine erste Ausstellung bei Ambroise Vollard. Anfang der "Blauen Periode".
1903 Kehrt zu Beginn des Jahres nach Barcelona zurück.
1904 Läßt sich in Paris nieder und bezieht im "Bateau Lavoir" am Montmartre ein Atelier, das er bis 1905 bewohnt. Lernt den Kunsthändler Daniel-Henry Kahnweiler kennen. Es entstehen die ersten Radierungen zu "Les Saltimbanques", die Vollard 1913 ediert.
1905 Beginn der "Rosa Periode" (Zirkus- und Harlekinbilder). Bekanntschaft und spätere Freundschaft mit Guillaume Apollinaire und Gertrude Stein. Reise nach Holland. Erste bildhauerische Arbeiten.
1906 Lernt Henri Matisse kennen. Fernande Olivier, deren Bekanntschaft Picassos bereits 1905 machte, wird seine Freundin (bis 1911).
1907 Unter dem Einfluß afrikanischer Plastik entsteht Picassos berühmtes Gemälde "Les Demoiselles d`Avignon", das sich heute im Museum of Modern Art, New York befindet. Geburtsstunde des Kubismus, dessen Hauptvertreter Picasso, Georges Braque und (etwas später) Juan Gris sind.
1908 Bankett im Atelier von Picasso zu Ehren des großen naiven Malers Henri Rousseau. Der Name "Kubismus" wird anläßlich einer Ausstellung von Braque bei Kahnweiler erstmals verwendet.
1909 Bezieht ein neues Atelier am Boulevard de Clichy 11. Beginn des "Analytischen Kubismus". Erste Ausstellung in München.
1910 Den Sommer über mit dem Maler Derain in Cadaqués, Spanien.
1911 Ausstellung in der Galerie 291, New York. Radierungen zu "Saint Matorel" von Max Jacob. Verwendet erstmals Buchstaben in seinen Kompositionen.
1912 Erste Collagen (Papiers collés). Umzug auf den Montparnasse. Beginn des "Synthetischen Kubismus". Ausstellungen in London und Moskau.
1913 Tod des Vaters. Große Einzelausstellung in der damaligen Münchner Avantgardegalerie Thannhauser.
1914 Bei Ausbruch des Krieges mit Braque und Derain in Avignon.
1916 Lernt Libretto Jean Cocteau, Musik Erik Satie und Sergej Diaghilew kennen.
1917 Im Februar mit Cocteau in Rom. Entwürfe und Dekorationen für Diaghilews "Ballets russes". Bekanntschaft mit Igor Strawinsky und der Tänzerin Olga Koklowa.
1918 Heirat mit Olga Koklowa. Sommer in Biarritz.
1919 Erste Lithografien. Lernt Joan Miró kennen.
1920 Beginn der "Klassizistischen Periode".
1921 Geburt des Sohnes Paolo.
1922 Sommer in der Bretagne. Freundschaft mit den führenden Surrealisten (Aragon, Breton, Tzara).
1924 Ausstattung des Balletts "Mercure"
1925 Beteiligt an der ersten Ausstellung der Surrealisten in Paris.
1927 Lernt Marie-Thérèse Walter kennen. Sommer in Cannes.
1928 Im Atelier von Gonzales arbeitet Picasso an Plastiken.
1930 Kauft das Schloß Boisgeloup in der Normandie. Radierungen zu Ovids "Metamorphosen".
1932 Ausstellungen in Zürich und Paris.
1933 Beginn der Radierungen zur "Suite Vollard", Reisen mit Olga und Paolo nach Cannes und Barcelona.
1934 Längere Spanienreise.
1935 Trennung von Olga Koklowa. Geburt seiner Tochter Maia aus der Verbindung mit Marie-Thérèse Walter. Es entsteht Picassos berühmte Radierung "La Minotauromachie".
1936 Wanderausstellung seiner Werke in Spanien. Ausbruch des Spanischen Bürgerkriegs. Picasso wird zum Direktor der Gemäldegalerie des Prado ernannt.
1937 Als Anklage gegen Franco entstehen die mit Gedichten versehenen Radierungen "Sueno y mentira de Franco" ("Traum und Lüge Francos"). In seinem neuen Pariser Atelier in der Rue des Grands-Augustins Nr. 7 entsteht als eines der bedeutendsten Kunstwerke des 20. Jahrhunderts "Guernica", gemalt für den Pavillon Spaniens auf der Pariser Weltausstellung. Verbringt den Sommer mit Dora Maar in Mougins und besucht Paul Klee in Bern.
1939 Bedeutende Retrospektive im Museum of Modern Art, New York. Tod der Mutter. Während des Zweiten Weltkrieges flieht er nach Royan, in die Nähe von Bordeaux.
1941 Bis zum Ende der Besatzung in Paris.
1943 Lernt Françoise Gilot kennen.
1944 Nach der Befreiung von Paris Teilnahme am "Salon d`Automne" mit 74 Bildern. Beitritt zur Kommunistischen Partei, für die sich Picasso in den darauffolgenden Jahren wiederholt engagiert (Plakat mit Friedenstaube).
1945 Beginn der Zusammenarbeit mit dem Drucker Fernand Mourlot in Paris. Erste Farblithographien.
1947 Geburt seines Sohnes Claude aus der Verbindung mit Françoise Gilot.
1948 Nimmt seinen Wohnsitz in Vallauris. Reist mit Paul Eluard zum Weltfriedenskongreß nach Breslau, Polen.
1949 Geburt seiner Tochter Paloma, die gleichfalls der Verbindung mit Françoise Gilot entstammt. Reise nach Italien.
1950 Ehrenbürger von Vallauris wegen seiner Verdienste für die Wiederbelebung der Keramik in diesem Ort. Teilnahme an der Biennale in Venedig.
1952 Zahlreiche druckgraphische Arbeiten, die auf Picassos Familienleben Bezug nehmen. Rege internationale Ausstellungstätigkeit.
1953 Trennung von Françoise Gilot, lernt Jacqueline Roque kennen. Tod seines engen Freundes Paul Eluard..
1954 Zeichnungen und Bilder von Sylvette David, dem Mädchen mit dem Pferdeschwanz. Picasso schafft damit einen populär gewordenen künstlerischen Prototyp der fünfziger Jahre.
1955 Olga Koklowa stirbt in Cannes. Picasso zieht mit Jacqueline in die Villa "La Californie" in Cannes. Clouzot dreht den berühmt gewordenen Film "Le Mystère Picasso".
1957 Es entstehen die zahlreichen überwiegend im Picasso-Museum in Barcelona befindlichen Variationen zu "Las Meninas" nach Velasquez. Retrospektiven in New York und Philadelphia.
1958 Kauf des Schlosses Vauvenargues bei Aix-en-Provence. Intensive Beschäftigung mit Linolschnitten. Wandbild für das UNESCO- Gebäude in Paris.
1960 Ausstellung in der Londoner Tate Gallery. Ausstellung graphischer Werke in der Albertina in Wien.
1961 Picasso heiratet Jacqueline Roque und zieht nach Mougins, in die Villa "Notre-Dame-de-Vie".
1963 Eröffnung des Picasso-Museum in Barcelona (Aquilar-Palast).
1966 Aus Anlaß des 85. Geburtstages findet die größte Retrospektive unter dem Titel "Hommage à Pablo Picasso" im Grand Palais und im Petit Palais in Paris statt (ca. 1.000 Werke).
1967 Löst das Atelier in der Rue des Grands-Augustins in Paris auf. Umfassende Ausstellung im Museum of Modern Art, New York.
1968 Zwischen 16. März und 5. Oktober entstehen nicht weniger als 347 Radierungen.
1973 Picasso stirbt am 8. April in Mougins.



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Aktuelle und vergangene Ausstellungstermine:
01.11.2006
Teilnahme bei der Art Cologne 2006
29.11.2008
ACCROCHAGE - Neuerwerbungen sowie ausgewählte Malerei und Graphik aus den Beständen
04.05.2010
Accrochage - Ausgewählte Malerei und Graphik aus den Beständen
02.05.2013
Künstler der Galerie
10.07.2013
175 Jahre Galerie Boisserée


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