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Fred Thieler

Geboren: 1916 in Königsberg
Gestorben: 1999 in Berlin

Stilrichtungen

- Informel

BiographieArbeiten

Arbeiten des Künstlers

Thieler, Fred ◊ Ohne Titel, ca. 1955
Thieler, Fred ◊ Ohne Titel, ca. 1955

Thieler, Fred ◊ Ohne Titel, 1995
Thieler, Fred ◊ Ohne Titel, 1995

Thieler, Fred ◊ Ohne Titel, 1958
Thieler, Fred ◊ Ohne Titel, 1958

Thieler, Fred ◊ Ohne Titel, 1993
Thieler, Fred ◊ Ohne Titel, 1993

Thieler, Fred ◊ Ohne Titel (N 4954 ), 1996
Thieler, Fred ◊ Ohne Titel (N 4954 ), 1996

Thieler, Fred ◊ Blauer Auftakt - N 6523, 1994
Thieler, Fred ◊ Blauer Auftakt - N 6523, 1994

Biographie


1916 in Königsberg geboren
1936 - 1941 Medizinstudium und Militärdienst
1941 Studienverbot aus „rassischen“ Gründen
1946-1950 Studium der Malerei an der Akademie der Bildenden Künste, München, bei Carl Caspar; Mitglied der Künstlergruppe "ZEN 49"
1948 Beginn einer langjährigen Freundschaft mit John Anthony Thwaites und Brigitte Meier-Denninghoff
1949 Teilnahme an der Ausstellung „Kunstschaffen in Deutschland“, Central Art Collecting Point, München
1950 - 1951 Aufenthalte in Holland
1951 - 1953 Aufenthalte in Paris; Studium im "Atelier 17" bei Stanley William Hayter; Kontakte zu Hans Hartung, Serge Poliakoff und Pierre Soulages
1953 - 1959 München; seit 1953 Mitglied der "Neuen Gruppe München"
seit 1954 Mitglied des Deutschen Künstlerbundes, Berlin
1955 Teilnahme an der Ausstellung "Peintures et sculptures non-figuratives en Allemagne d´aujourd´hui", Cercle Volney, Paris; Premio Lissone, Lissone/Italien
1957 Teilnahme an den Ausstellungen "Couleur vivante - Lebendige Farbe", Städtisches Museum Wiesbaden, und "Eine neue Richtung in der Malerei", Kunsthalle Mannheim
1958 Teilnahme an der XXIX. Biennale Vendig (mit Cavael, Götz, Schumacher, Sonderborg)
1959 Teilnahme an der "documenta II", Kassel; Professur an der Hochschule für Bildende Künste, Berlin (bis 1981)
1964 Teilnahme an der „documenta III“, Kassel
1965 - 1966 Wandgestaltung und 14 Kreuzwegstationen in der Heilig-Geist-Kirche, Emmerich
1967 Teilnahme an der Weltausstellung in Montreal, deutscher Pavillon
1972 - 1973 Gastprofessur am College of Art and Design, Minneapolis/USA
seit 1978 Mitglied der Akademie der Künste, Berlin, und der Neuen Darmstädter Sezession, Darmstadt
seit 1979 Mitglied der Internationalen Gesellschaft für Bildende Künste, Paris (1979
-1984 Vizepräsident, seit 1984 Ehrenpräsident)
1980 - 1983 Vizepräsident der Akademie der Künste, Berlin
1983 Teilnahme an der Ausstellung "Die Malerei der Informellen heute" in der Modernen Galerie des Saarland-Museums, Saarbrücken
1985 Lovis-Corinth-Preis; Bundesverdienstkreuz 1. Klasse des Verdienstordens der Bundesrepublik Deutschland
1991 Stiftung des Fred-Thieler-Preises für Malerei, Kunstpreis für junge Künstler
1995 Ausstellung mit Bildern von 1942-1993 in der Berlinischen Galerie im Martin-Gropius-Bau, Berlin
1999 in Berlin gestorben

Fred Thieler war seit 1950 Mitglied der Künstlergruppe "Zen 49", die sich für die gegenstandslose Kunst einsetzte. Thieler ist als einer der Hauptvertreter der deutschen informellen Kunst auch ein bedeutender Farbmaler, dessen gestische Malerei über den reinen Pinselstrich hinausgeht: Die verdünnten Farben werden gegossen und entfalten eine eigene Dynamik, die vor allem durch das Material bestimmt wird.



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Aktuelle und vergangene Ausstellungstermine:
02.12.2003
HORIZONTE - Landschaftsbilder
12.03.2005
FARBE · FLÄCHE · FORM
30.04.2005
Moderne Zeiten III
15.02.2006
Galerie Neher auf der Cologne Fine Art
06.05.2006
Bilder - Objekte - Skulpturen, Kunst aus dem 20. Jahrhundert
26.08.2006
Kunst aus dem 20. Jahrhundert II - Malerei
01.11.2006
Galerie Neher - Art Cologne 2006: Klassische Moderne und Kunst nach ' 45
22.03.2007
Art Karlsruhe 2007 - Galerie Neher
19.05.2007
Blickpunkte - Sommer 2007
06.09.2008
ABSTRAKT - KONKRET - INFORMELL
19.11.2008
COLOGNE FINE ART & Antiques 2008
21.04.2009
Galerie Neher - Art Cologne 2009
14.04.2013
Frühjahr • Sommer • 2013 • Kunst aus dem 20. Jahrhundert



Pressemitteilungen:
26.02.2008
Art-Karlsruhe - Neue Skulpturen von Ewerdt Hilgemann


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