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Arnulf Rainer

Geboren: 1929 in Baden bei Wien

Stilrichtungen

- Zeitgenössische Kunst

BiographieAusstellungenArbeiten

Kataloge:

Arnulf Rainer: Selbstbevorwortung, Elószó önmagamhoz

Arbeiten des Künstlers

Rainer, Arnulf ◊ Victor-Hugo-Zyklus, 1998/99
Rainer, Arnulf ◊ Victor-Hugo-Zyklus, 1998/99

Rainer Arnulf  -
Rainer Arnulf - 'Landschaft', 2002

Rainer, Arnulf ◊ F. X. Messerschmidt-Überarbeitung, 1976-79
Rainer, Arnulf ◊ F. X. Messerschmidt-Überarbeitung, 1976-79

Rainer, Arnulf ◊ F.X. Messerschmidt-Überarbeitung, 1976-79
Rainer, Arnulf ◊ F.X. Messerschmidt-Überarbeitung, 1976-79

Rainer, Arnulf ◊ Schleierbild, 2002
Rainer, Arnulf ◊ Schleierbild, 2002

Rainer Arnulf  - Mikro-Serie ohne Titel 8, 2000
Rainer Arnulf - Mikro-Serie ohne Titel 8, 2000

Rainer Arnulf  - Mikro-Serie ohne Titel 7, 1999
Rainer Arnulf - Mikro-Serie ohne Titel 7, 1999

Rainer Arnulf  - Mikro-Serie ohne Titel 6, 1999
Rainer Arnulf - Mikro-Serie ohne Titel 6, 1999

Rainer Arnulf  - Mikro-Serie ohne Titel 4, 2000
Rainer Arnulf - Mikro-Serie ohne Titel 4, 2000

Rainer Arnulf  - Mikro-Serie ohne Titel 3, 2000
Rainer Arnulf - Mikro-Serie ohne Titel 3, 2000

Rainer Arnulf  - Mikro-Serie ohne Titel 2, 2000
Rainer Arnulf - Mikro-Serie ohne Titel 2, 2000

Rainer Arnulf  - Mikro-Serie ohne Titel 1, 2000
Rainer Arnulf - Mikro-Serie ohne Titel 1, 2000

Biographie


Bereits in der Volksschule hat er ein Bewußtsein von sich als Künstler.

1944 verläßt er die Schule, weil er nach der Natur zeichnen soll. Er beschließt, Künstler zu werden.

1947 auf einer Ausstellung in Klagenfurt sieht er zum ersten Mal Kunstwerke internationaler zeitgenössischer Künstler.

1947-1949 besucht er die Staatsgewerbeschule in Villach, Kärnten, die er mit der Matura abschließt. Die Hochschule für Angewandte Kunst in Wien verläßt er bereits nach einem Tag. Ebenso verläßt er die Akademie der Bildenden Künste, Wien, nach drei Tagen.

Bis 1951 entstehen phantastisch-surrealistische Zeichnungen. Nun erwacht das Interesse für Mikrostrukturen und organische Strukturen. Er arbeitet mit neuen stilistischen Mitteln, etwa mit geschlossenen Augen Blindmalereien.

Ab 1953 entstehen erste Photoposen. Auch die ersten Übermalungen fallen in diese Zeit. Eigene Kunstwerke und die von anderen Künstlern zur Verfügung gestellten Arbeiten werden mit monochromen Farbschichten überdeckt und zugemalt.

1956 u. 1957 schafft er die ersten Kreuze verschiedener Größen.

1959-1964 intensive Auseinandersetzung mit der monochromen Malerei und deren Möglichkeiten. Er beginnt, die Kunstwerke von Geisteskranken zu sammeln.
Experimente mit halluzinogenen Drogen führen in seinem Werk zu Rückgriffen auf seine surrealistischen Anfänge.

1968 bemalt er den eigenen Körper. Es entstehen die ersten Grimassenphotos, die er auch zu übermalen und zu überzeichnen beginnt.

1973 entwickelt er die gestische Hand- und Fingermalerei. Er überarbeitet Abbildungen von Kunstwerken früherer Künstler (Leonardo da Vinci, van Gogh, Rembrandt, Goya oder Griechische Plastiken).

Ab 1977 Beschäftigung mit dem Tod. Überzeichnungen von Totenmasken-, Mumien-und Leichengesichter-abbildungen entstehen in Serien.

1978 vertritt er Österreich an der Biennale von Venedig.

1981-1995 hält er eine Professur an der Akamdemie der Bildenden Künste, Wien.

1981 wird er Mitglied der Akademie der Künste in Berlin. Im gleichen Jahr erhält er den Max-Beckmann-Preis der Stadt Frankfurt. Er ist der erste Preisträger, dieses renommierten Kunstpreises.

1982 Entsteht der Hiroshima-Zyklus, eine Serie von Zeichnungen auf Photos der zerstörten Stadt. An der Documenta 7 in Kassel zeigt er Hand- und Fingermalereien.

1983 Weiterführung der großen Kreuz- und Totenmasken-Ölbildern

1984 beginnt er, naturwissenschaftliche Bücher des 18. und 19. Jahrhunderts zu sammeln, die er in einzelnenBlättern übermalt.

1986 Ausstellungsreihe durch die U.S.A.

1987 Weiterarbeit an Schlangen- und Pflanzen-Überzeichnungen. Es entsteht der Piranesi-Zyklus.

1988 Beginn der Arbeit am Shakespeare-Zyklus

1989 Er erhält den Preis des International Center of Photography, New York

1991 Beginn der Arbeit an den Märtyrer- und Katastrophenbildern

1992 Beginn der Arbeit an der Engel-Serie

1993 Das Arnulf-Rainer-Museum in New York wird eröffnet.

1994 Es entstehen die Kosmos-Bilder

1996 Die Mikrokosmos Makrokosmos-Bilder werden in der Kärtner Landesgalerie in Klagenfurt ausgestellt. Neue Materialien und Techniken finden in diesen Bildern Verwendung. Er beginnt die Arbeit an den Bibelillustrationen.

1997 erste Schleierbilder entstehen. Er schafft den Giotto-Zyklus

1998 beginnt er die Traumlandschaften.

1999 Er sammelt mikroskopische Abbildungen und läßt Ausschnittsvergrösserungen auf Laserkopien herstellen. Diese werden von ihm künstlerisch überarbeitet.

1999 / 2000 wichtige Retrospektiven anläßlich seines 70. Geburtstages


An der Wende zum 20. Jahrhundert gab der Zoologe Ernst Haeckel eine Reihe
populärwissenschaftlicher Bildbände heraus, in denen er die in der Welt vorhandenen mikroskopisch kleinen "wahren Kunstformen der Natur" zur Anregung für die Künstler des Jugendstils gleichsam als "Sammlung neuer Motive" an die Hand geben wollte. Haeckel hatte sich bereits seit einigen Jahrzehnten mit den Radiolarien - mikroskopisch kleinen Meereslebewesen - beschäftigt, die ihn wegen ihres geometrisch ornamentalen Aufbaus und ihrer vielfältigen Erscheinungsformen faszinierten. Da er sich nicht nur als Naturwissenschaftler, sondern auch als Zeichner und Maler betätigte, erlangte er aus dem vergleichenden Studium der Welt des Mikrokosmos Kenntnisse über die Gesetzmäßigkeiten von Wissenschaft, Technik und Kunst.

Die Verbindung von Wissenschaft, Technik und Kunst, die sich in den neuen Papierarbeiten von Arnulf Rainer zeigt, basiert genau auf einer solchen Auseinandersetzung und Beschäftigung mit den Ergebnissen mikroskopischer Untersuchungen an organischen Lebensformen. Die rund 30 Werke, die in diesem Katalog abgebildet sind, und die etwas mehr als doppelt so vielen, die in der Ausstellung gezeigt werden, stammen aus einer größeren Werkgruppe mit dem Titel "Mikro, Mikro". Rainer hat sich in den vergangenen Jahren - ab 1993 - mit "Kleinstwelten" und "keimhaften Formen" beschäftigt und diese bereits 1996 unter dem Titel "Mikrokosmos Makrokosmos" in Klagenfurt ausgestellt. Die uns vorliegenden neuen Arbeiten stammen nun alle aus den letzten zwei Jahren und intensivieren und konzentrieren den Blick auf eine neue sichtbare Welt, wie sie die modernsten technischen Verfahren der Mikroskopie heute zulassen. Ergänzt wird die Reihe um einige wenige Blätter aus dem etwas früheren "Traumland"-Zyklus, welche die imaginäre Struktur der "Mikro, Mikro"-Arbeiten sinnvoll bereichern.

Hundert Jahre nach Haeckel haben wir eine Vielzahl unterschiedlicher mikroskopischer Verfahren zur Verfügung, ausgehend von der herkömmlichen Röntgenstrahlung über die Elektronenmikroskopie bis hin zur aktuellen Rastersondenmikroskopie. Letztere erlaubt ein Vordringen in nanoskalige Dimensionen, also in einen Bereich von millionstel Millimetern und liefert scharfe Bilder nie dagewesener Auflösung. Die Glasfasersonde, die ins Gewebe eindringt, hat einen Durchmesser von fünf hunderttausendstel Millimetern. Zur visuellen Darstellung werden die Zellstrukturen mit Fluoreszenz-Markierungen eingefärbt. Dabei führen Lichtabsorption, -streuung und Fluoreszenz zu aussagekräftigen Bildern, die Wissenschaftlern präzise Analysen ermöglichen.

Arnulf Rainer mag sich für die medizinisch- oder biologisch-wissenschaftlichen Schlußfolgerungen dieser mikroskopischen Verfahren interessieren wie wir auch. Als Künstler öffnen sich ihm hier aber faszinierende Einblicke in mitunter farbenprächtige Mikro-Landschaften von betörender Schönheit, Landkarten gleich, deren Koordinaten ihn zu Markierungen und Akzentuierungen einzelner Besonderheiten veranlassen.

Rainer arbeitet auf Laserkopien, die mehr oder weniger alle im Format 30 cm x 42 cm gehalten sind und die also noch einmal die Darstellung kleinster Vorgänge vergrößern. Von Übermalung im spezifisch Rainerschen Sinn kann nun nicht mehr die Rede sein. Die ins Sichtbare geholten Zellstrukturen und organischen Verbindungen werden nicht bis zur Monochromie zugemalt oder dramatisch entstellend überzeichnet. Er überarbeitet die Blätter. Manchmal verbindet sich der Pinsel- oder Zeichenstrich so schlüssig mit der Vorlage, daß das eine scheinbar zwingend mit dem anderen verbunden ist. Stilistisch erkennen wir die typisch Rainerschen Merkmale: Vom lasierend weichen Pinselauftrag bis zur spitzen, harten Bleistiftschraffur, von den fleckigen Farbtropfen zu den virtuos spiraligen Kurven, vom wilden, heftigen Strich bis zum zögernden, suchenden Lineament läßt er keine Möglichkeit seiner Ausdrucksweise aus.

Die Überarbeitung macht deutlich, daß Rainer sich intensiv mit der Vorlage befaßt und Formen und Farben kompositorisch in neue Zusammenhänge setzt. Auf diese Weise entsteht ein neues Bild, das die Vorlage als gleichberechtigten Partner mit einbezieht. Das Ergebnis stellt dann eine höhere, spannungsreichere Stufe dar, der Rainer, wie er sagt, "inspirierte Möglichkeitsformen des Lebendigen" einhaucht. Und weiter: "Nur in dieser Mikrowelt war ich frei von allen Anfüllungs- und Verhüllungsdrangsalen, wie sie mich beim Anblick aller Bilder der konkreten, maßstabsrichtigen Realwelt plagen. Ich fühle mich wohl bei der Visualisierung der frühen organischen Entwicklungsstufen, in der dämmrigen Erinnerung an die eigenen biologischen Frühstadien." (1993) Die mikroskopischen Materialisierungen werden durch die Überarbeitung aus ihrer oft geradezu aufdringlichen Ästhetik herausgelöst und als Baupläne des Lebens verstanden.

Arnulf Rainer hat selbst auf eine Verbindung dieser Arbeiten zu seinem Frühwerk hingewiesen. Die Bilder, die um 1950 entstanden, tragen nicht nur Titel wie "Mikro", "Wasserwelt" oder "Atomisation", sie zeigen auch dicht gewebte Feinstrukturen, wie sie als bildliche Wiedergabe einer Mikro-Landschaft gesehen und verstanden werden können. Aus dieser Sicht bezeichnet der neue Zyklus "Mikro, Mikro" eine momentane Standortbestimmung einer bei Rainer immer wiederkehrenden Auseinandersetzung mit dem Thema der Naturgeschichte und deren Visualisierungsmöglichkeiten. In wechselnden Rhythmen führt er uns mit expressiver Dramatik und heiterer Kontemplation zu den Basis-Bausteinen unserer Welt, die wir zwar wissenschaftlich entschlüsseln können, aber erkenntnistheoretisch doch nicht eigentlich "begreifen".

Claudia Giani-Leber



BiographieAusstellungenArbeiten

Ausstellungen


Arnulf Rainers Werk wurde in zahlreichen Einzel- und Gruppenausstellungen im In- und Ausland präsentiert. Wir führen im folgenden eine Auswahl wichtiger Ausstellungen in Galerien und Museen als Einzel- oder Gruppenschauen auf.

1951 Galerie Kleinmayer, Klagenfurt
1952 Galerie Franck, Frankfurt
Staatsgalerie Stuttgart: Sammlung Domnick
1953 Art Institute Chicago: German Graphic
1954 Galerie Würthle, Wien: Proportionsanordnungen
1956 Galerie Nächst St. Stephan, Wien: Kruzifikationen
Musée d' Art Moderne, Paris
1957 Wiener Secession: Monochrome Komplexe
Kunstverein Düsseldorf
Völkerkundemuseum, Hamburg
1959 Documenta 2, Kassel
1960 Galerie Nächst St. Stephan, Wien: Übermalungen
Galerie Springer, Berlin
5th International Hallmark Award, New York
1961 Galleria del Cavallino, Venedig
Städtische Kunstgalerie, Bochum: Sammlung Schulze-Vellinghausen
Arts Council Gallery, London: Österreichische Kunst des 20. Jahrhunderts
1962 Galerie Schmela, Düsseldorf
Minami Gallery, Tokio
Museum des 20. Jahrhunderts, Wien: Kunst von 1900 bis heute
1963 Stedelijk Museum, Amsterdam: Schrift und Bild
National Museum of Modern Art, Kyoto: Contemporary Trends in Painting
Museum des 20. Jahrhunderts, Wien: Idole und Dämonen
1964 Galerie Springer, Berlin
Solomon R. Guggenheim Museum, New York
Guggenheim International Award Exhibition
Darmstadt: I. Internationale der Zeichnung
1966 Akademie der Künste, Berlin: Labyrinthe
1967 Tokyo, 9th Tokyo Biennial
Museum of Art, Pittsburgh, Carnegie International
1968 Museum des 20. Jahrhunderts, Wien: Retrospektive
Art Gallery International, Buenos Aires, First Graphic Biennial
1969 Galerie Ariadne, Wien: Zeichnungen 1947-51
1970 Kunstverein Freiburg i.Br.
Galerie Van de Loo, München: Face Farces 1965-69
Galerie Müller, Stuttgart und Köln
1971 Kunstverein Hamburg: Retrospektive
Royal Academy, London: 75 Years Vienna Secession
Dublin, Rosc 71
1972 Busch-Reisinger Museum, Cambridge, Massachusetts
Haus der Kunst, München: Weltkulturen und Moderne Kunst
Documenta 5, Kassel
1973 Graphische Sammlung Albertina, Wien
Kunsthalle Tübingen: Sammlung Cremer
Kunstverein Hannover: Kunst aus Photographie
1974 Kunstverein Bremerhaven
Kunstraum München: Gestische Handmalereien
Palazzo Reale, Mailand: La Ricerca dell' Identità
Städtische Kunsthalle, Düsseldorf: Surrealität - Bildrealität
1975 Hessisches Landesmuseum, Darmstadt: Arbeiten 1978-1975
Galerie Stadler, Paris: Face Farces, Bodyposes 1968-1975
Museum of Contemporary Art, Chicago: Bodyworks
Kulturhaus, Graz: Anfänge des Informel in Österreich 1949-53
1976 Neue Galerie der Stadt Linz: Face Farces. Fotoübermalungen und -überzeichnungen 1969-1976
Von der Heydt-Museum, Wuppertal: Parallelaktion. Neue Kunst aus Österreich
Centre d' Arts Plastiques Contemporains, Bordeaux: Identité
1977 Kunsthalle Bern: Retrospektive,
Städtische Galerie im Lenbachhaus, München,
Kestner Gesellschaft, Hannover
Kunsthaus Zürich: Malerei und Photographie im Dialog
Documenta 6, Kassel
Dublin, Rosc 77
1978 Biennale Venedig, Österreichischer Pavillon: Linguaggio del corpo
Österreichische Galerie, Wien: Totenmasken
Los Angeles Institute of Contemporary Art: Museum of Drawers
Gesellschaft der Freunde junger Kunst, Baden-Baden: Positionen der Zeichnung in Österreich
1979 Frankfurter Kunstverein, Frankfurt am Main
Württembergischer Kunstverein, Stuttgart
Galerie Ulysses, Wien: Frauenakte - Frauenposen
Art Gallery of New South Wales, Sydney: European Dialogue: The Third Biennale of Sydney
Hamburger Kunstverein: Zeichen setzen durch Zeichnen
1980 Nationalgalerie, Berlin: Retrospektive
The Museum of Modern Art, New York: Printed Art: A View of Two Decades
Museum Haus Lange, Krefeld: Wendepunkt. Kunst in Europa um 1960
Biennale in Venedig: L' arte negli anni settanta
1981 Staatliche Kunsthalle Baden-Baden
Städtisches Kunstmuseum, Bonn
Museum des 20. Jahrhunderts, Wien
Stedelijk van Abbemuseum, Eindhoven: Retrospektive
Walker Art Center, Minneapolis
1982 Suermondt Museum, Aachen: Kruzifikationen 1951-1980
Louisiana Museum of Modern Art, Humlebaek
Kunstmuseum Winterthur: Körperzeichen Österreich
1983 Wilhelm-Hack-Museum, Ludwigshafen
1984 Kunstmuseum Düsseldorf
Städtisches Museum Mönchengladbach: Face Farces und Gesichter mit Goya
Musée Nationale d' Art Moderne, Centre Georges Pompidou, Paris: Mort et Sacrifice
Castello di Rivoli, Turin
Hirshhorn Museum and Sculpture Garden, Smithsonian Institution, Washington D.C.
1985 Nationalgalerie Berlin: Theater / Minetti
Galerie Maeght Lelong, Zürich
Museum of Modern Art, Oxford
Galerie Ulysses, Wien: Totenmasken
Musée Cantonal des Beaux-Arts, Lausanne: Das Selbstporträt im Zeitalter der Photographie
Staatsgalerie Moderner Kunst, München: Deutsche Kunst seit 1960 - Sammlung Prinz Franz von Bayern
1986 Ritter Art Gallery, Florida Atlantic University, Boca Raton: The Self-Portraits
The Grey Art Gallery and Study Center, New York University
North Carolina Museum of Art, Raleigh
Neue Galerie - Sammlung Ludwig, Aachen: Umkreisen und Durchdringen
Christusgesichter / Arnulf Rainer
Tate Gallery, London: Forty Years of Modern Art
Museum Ludwig, Köln: Europa / Amerika
Los Angeles County Museum of Art: The Spiritual in Art. Abstract Painting 1890 - 1985
Padiglione d' Arte Contemporanea, Mailand: Dal Profondo
1987 Centre Saidye Bronfman, Montreal
Magasin, Centre National d' Art Contemporain, Grenoble: Métamorphose de la mort
Musée des Beaux Arts, Lausanne: Arnulf Rainer, Louis Soutter Les Doigts Peignent
Schirn Kunsthalle, Frankfurt
Musées Royaux des Beaux-Arts, Brüssel: Masqué - Démasqué
The Museum of Modern Art, New York: Berlinart 1961-87
Musée National d' Art Moderne, Centre Georges Pompidou, Paris: Les Dessins
Autrichiens
1988 Oberösterreichische Landesgalerie, Linz: Verdeckt - Entdeckt
Museen Haus Lange und Haus Esters, Krefeld: Arnulf Rainer. Werke der fünfziger bis achtziger Jahre
Neue Galerie, Staatliche und Städtische Kunstsammlungen, Kassel
Städtisches Museum, Schloß Morsbroich, Leverkusen: Zeichnungen 1949-85
Museum Ludwig, Köln: Köln sammelt - Zeitgenössische Kunst aus Privatbesitz
1989 Städtische Galerie, Regensburg
Kunstverein, Braunschweig
Solomon R. Guggenheim Museum, New York: Retrospektive
Museum of Contemporary Art, Chicago
Moore College of Art and Design, Philadelphia: Drawing on Death
Kunsthalle Helsinki: Modern Masters
1990 Castello di Rivoli, Turin
Bonnefantenmuseum, Maastricht: Hommage aan Vincent van Gogh
Städtisches Kunstmuseum, Bonn: Übermalte Bücher
Slowakische Nationalgalerie, Bratislave: Querdurch
Martin Gropius Bau, Berlin: Gegenwart Ewigkeit
1991 Malmö Konsthall
Brandenburgische Kunstsammlungen, Cottbus
Museum of Modern Art, New York
Museum Ludwig, Köln: Die Hand des Künstlers
Liljevalchs Konsthall, Stockholm: Wien 1900 - Wien 1990
1992 The Menil Collection, Houston: Young Cross
Kunst-Station St. Peter, Köln: Kreuz-Weisen
Kärntner Landesgalerie, Klagenfurt: Topografia superiore
Fundação de Serralves, Porto: Obras Recentes
Museum der Bildenden Künste, Budapest: Sammlung Schömer
Fondation Cartier, Paris: A visage découvert
Los Angeles County Museum of Art, Los Angeles: Parallel Visions: Modern Artists and Outsider Art
1993 Kunsthalle Dominikanerkirche, Osnabrück
Hessisches Landesmuseum, Darmstadt
Moderna Galerija, Ljubljana
Jesuitenkirche, Galerie der Stadt Aschaffenburg: Malerei der Widerstände
Musée d' Unterlinden, Colmar: Regards Contemporains sur Grünewald
Galeries Nationales du Grand Palais, Paris: L' âme au corps - arts et sciences 1793-1993
1994 Museum Moderner Kunst, Passau
Kunsthistorisches Museum, Wien: Diskurse der Bilder
Kunsthaus, Zug: Das Einfache ist das Schwierige
Stedeleijk Museum, Amsterdam
Kunstmuseum, Bern: Zeitgenossen
Museo Correr, Venedig: Preferirei di no - Cinque stanze tra arte e depressione
Museum für Gegenwartskunst, Basel
Salomon R. Guggenheim Museum, New York
1995 Museum für Moderne Kunst, Bozen: Lucio Fontana - Arnulf Rainer. Über das Bild hinaus
Whitney Museum of American Art, New York: Views from Abroad
1996 Kärntner Landesgalerie, Klagenfurt: Natur - Mikrokosmos Makrokosmos
Isländische Nationalgalerie, Reykjavik
23 Bienal International de São Paulo: Sonderschau
Staatliche Kunsthalle Baden-Baden: Richter - Polke - Rainer. Sammlung Frieder Burda
Kunsthaus, Zürich: Wunderkammer Österreich
1997 Museo Nacional de Bellas Artes, Buenos Aires: Arnulf Rainer
Kunsthalle, Krems: abgrundtiefe - perspektiefe
Kunstmuseum, Bonn: Die Radierungen
Museo del Risorgimento, Rom: Novecento Nudo
1998 Nationalgalerie, Prag
Musée Royaux des Beaux-Arts, Brüssel: L' autriche visionnaire
Secession, Wien: Das Jahrhundert der künstlerischen Freiheit
1999 Städtische Kunstsammlungen Augsburg
Rupertinum, Salzburg
Kunstmuseum, Bonn: Die Macht des Alters
2000 Stedelijk Museum, Amsterdam: Arnulf Rainer - Noch vor der Sprache
Kunstforum, Wien: Retrospektive
Galerie der Stadt Linz: Retrospektive
2001 Galleria d' Arte Moderna, Bologna: Retrospettiva 1948-2000
Sinclair-Haus, Bad Homburg: Arnulf Rainer und Victor Hugo



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