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Hans Reichel

Geboren: 1892 in Würzburg
Gestorben: 1958 in Paris

Stilrichtungen

- Moderne Kunst

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Arbeiten des Künstlers

Reichel, Hans ◊ Maritimes Stilleben, 1940
Reichel, Hans ◊ Maritimes Stilleben, 1940

Biographie


Hans Reichel

Am 9. August 1892 in Würzburg geboren; 1896 - 1911 Umzug nach München, Absolvierung der Mittelschule in Wasserburg am Inn, er beginnt mit 16 Jahren zu malen und fühlt sich der Malerei hingezogen,obwohl auch die Schriftstellerei starkes Interesse bei ihm weckt; Reichel verkehrt im Café Stephanie im Kreis der avantgardistischen Bohème; 1911 Reise nach Ägypten; 1916 Heirat, 1918 besucht er die Schule für Moderne Kunst in München; 1919 zieht er in München in das Werneckschlössl, wo er gemeinsam mit Paul Klee ein Atelier hat; Begegnung mit Rainer Maria Rilke und mit Ringelnatz; erste Ausstellung in der Galerie Tannhauser in München; Reichels Arbeiten sind in dieser Zeit im Vergleich zu Klees weniger von akademisch durchdachten Experimenten geprägt; alles Sachliche, Berechnende, Ironisierende und Karikierende ist ihm fremd; auch als Klee an das Bauhaus geht, bleibt der Kontakt zwischen den Künstlern bestehen; 1921 - 23 Ausstellungen in Hamburg, München und Frankfurt; 1924 Besuch des Bauhauses in Weimar und Begegnungen mit Kandinsky, Gropius und Feininger; 1925 - 28 Ausstellungen in Erfurt, München, Hamburg und Halle; Reisen in die Schweiz, nach Italien, Algier und Paris; 1928 verlässt er seine Familie und zieht nach Paris in das Hotel des Terrasses, wo er zwölf Jahre wohnt und arbeitet; er freundet sich mit dem Fotografen Brassai an; 1929 Teilnahme an der Ausstellung "Abstrakte" in München und erste Ausstellung in Paris; 1930 Begegnung mit Jeanne Bucher, die sich fortan um seine Werke kümmert; Ausstellung in München sowie in der Académi Ranson; 1935 Reise nach Spanien; 1936 Begegnung mit Henry Miller und Lawrence Durrell; erneute Ausstellung in der Académi Ranson in Paris; 1939 wird Reichel als deutscher Staatsangehöriger in Frankreich in verschiedenen Lagern interniert, bis ihm 1944 die Flucht gelingt und er nach Paris zurückkehren kann; der Künstler entwickelt nach dem Ende des Krieges seine Kunst konsequent weiter, Improvisation sowie der Ausdruck von Empfindungen ist ihm für die spätere Schaffenszeit ein wesentliches Anliegen; 1946 Ausstellungen in Paris und New York; 1947 Ausstellung in Paris; 1948 erhält Reichel die französische Staatsbürgerschaft; 1950 Ausstellung in Paris; 1952 wird ihm von einer Kunstkritiker-Jury der Jongkind-Preis verliehen; 1953 wird eine Retrospektive seiner Werke in Paris gezeigt; 1954 - 58 werden seine Arbeiten in Ausstellungen in Zürich, Luzern, Ascona, Paris und Brüssel präsentiert; 1959 Ausstellung in London; am 7. Dezember 1958 stirbt er in Paris; nach seinem Tod ehren ihn im Jahr 1960 in Deutschland das Kölner Wallraf-Richartz-Museum und die Kestner-Gesellschaft in Hannover mit einer umfassenden Retrospektive; weiterhin wurden auch Ausstellungen in amerikanischen und weiteren europäischen Museen durchgeführt.



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