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Rheinlandschaft

Caspar Schneider

Geboren: 1753 in Mainz
Gestorben: 24 2.1839 in Mainz

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Zum Künstler


Einer der führenden Landschaftsmaler des Mittelrheingebietes im 18. Jahrhundert


Arbeiten des Künstlers

Schneider, Caspar ◊ Rheinlandschaft, 1830
Schneider, Caspar ◊ Rheinlandschaft, 1830

Biographie


Einer der führenden Landschaftsmaler des Mittelrheingebietes im 18. Jahrhundert war der hauptsächlich in Frankfurt tätige Christian Georg Schütz .d.Ä., dessen Einfluss auf die Mainzer Landschaftsmalerei die Brüder Johann Caspar und Georg Schneider von großer Bedeutung ist. Ihre idealen Rheinlandschaften, die Stadtansichten von Mainz oder die hervorragend gemalten Porträts erfreuen sich auch heute noch der Gunst des Sammlers.

1755 wird Johann Caspar Schneider als Sohn des Simon Schneider und Ehefrau Agnes in Mainz geboren. Der Vater ist Stalldiener bei der Kurfürstlichen Leibgarde.

1764 Caspar zeigt schon als Knabe seine natürlich Anlage zur Malerei dadurch, das ihn das bunte Farbenspiel von Bildern und gemalten Geräteschaften ungemein ergötzte.

1775 Caspar Schneider bezieht in einem Haus in der Altmünstergasse zwei Mansardenzimmer,
in diesen beiden Zimmern lebt er bis zu seinem Lebensende.

1779 Schneider wird selbstständiger Porträtmaler.

1784 Schneider malt Porträt von der Gräfin von Coudenhoven.

1785 Aus diesem Jahr stammt das erste datierte Lanschaftgemälde.

Ab 1787 beginnt er mit den Mondscheinlandschaften

1790 Entstehen zumeist als Pendants angelegte Ideallandschaften.

1792 Die Französischen Truppen besetzen Mainz.
Schneider flieht aus seiner Heimatstadt und geht nach Düsseldorf.

1793 Als Mainz bombardiert wird, flüchtet er nach Mannheim. Als die Franzosen auch nach Mannheim näherrückten, flieht er nach Erfurt, wo er das Bildnis des Kurfürsten Friedrich Carl malt.

1797 Im Juli die endgültige Rückkehr nach Mainz.
Schneider ist ein bekannter und vielgefragter Landschafts- und Porträtmaler. Er wird mit Aufträgen überhäuft und nimmt regelmäßig an Kunstausstellungen teil. Doch trotz des wachsenden Ruhms führt er ein sehr zurückgezogenses Leben.

1802 Schneider wird die Stelle als Galeriedirektor in Aschaffenburg angeboten, doch er lehnt ab und bleibt in Mainz.

1811 Schneider erhält das Mainzer Bürgerrecht.

1815 Schneider malt einige Mainzer Ansichten in Gouache und in Öl. Goethe besucht Mainz und äußert sich lobend über Caspar Schneider.

1825 Auf der großen Kunstausstellung in Mainz ist Schneider mit einer Reihe von Gemälden vertreten.

1830 bis 1835 In dieser Zeit enstehen die letzten datierten Landschaftsgemälde.

Am 24 2.1839 stirbt Johann Caspar Schneider in Mainz.




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Literatur


Ausstellungskatalog Landesmuseum Mainz 1993
Werkverzeichnis von dem Künstler Caspar Schneider, Elsa Neugarten, 1922
Original nicht mehr erhältlich.
Nachdruck 20 Seiten, gebunden, € 50,--, noch erhältlich.



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