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Elke Weickelt

Elke Weickelt

Geboren: 1953 in Oldenburg

Stilrichtungen

- Zeitgenössische Kunst

BiographieAusstellungenArbeiten

Zum Künstler


Elke Weickelt, 1953 in Oldenburg geboren.
Nach einem Hochschulstudium und der
Promotion, ein Jahr in Südostasien. Von
1989 bis 1993 studierte sie Bildende Kunst
an der Freien Kunstakademie in Mannheim,
Projektstudium bei Siegfried Kaden. Die inhaltliche
Grundlage ihrer Formensprache
ist die Auseinandersetzung mit dem „Einfachen“.
Die Komposition der einfachen
Formen irritiert unsere Sehgewohnheiten.
Humorvolle und philosophische Assoziationen
ermöglichen dem Betrachter einen
Zugang zur Infragestellung des vermeintlich
so klaren Gefüges der Dinge. „Ungerade“
und „Einfach“ sind die Titel zweier
zentraler Werkgruppen. Der Schwerpunkt
ihrer Arbeit ist die Malerei. In den letzten
Jahren entstanden auch Plastiken sowie Arbeiten
im öffentlichen Raum. Sie erhielt drei
Kunstpreise und ist in vielen öffenlichen
Sammlunen vertreten. Die Künstlerin lebt
und arbeitet in Dielheim bei Heidelberg.
In der Galerie seit 2005.

Die meisten ihrer Bilder leben von einem sorgsam ponderierten Spannungsverhältnis zwischen rund und eckig, geschlossen und offen, konstruktiv und organisch. Die meisten der von Elke Weickelt verwendeten Formen lassen sich auf jene zurückführen, die Paul Cézanne als konstituierend erklärt hat für alles Sichtbare: Kegel, Kugel und Zylinder. Auf die Fläche bezogen: Viereck, Dreieck und Kreis.

Daneben gibt es chiffrenhafte, hieroglyphische, piktogrammartige Zeichen, die mit Gegenständlichem zu tun haben. Doch genauere Auskunft verweigert die Künstlerin. Sie beziffert lediglich ihre Bilder, gibt ihnen keine Titel, wohl wissend, dass solche ja zumeist doch nur scheinbare Hilfe zum Verständnis sein können, mitunter gar ablenken vom Wesentlichen, vom Hinschauen, dem Blick auf die Arbeit, die persönliche Auseinandersetzung. Nicht was die Künstlerin damit ausdrücken wollte, ist von Belang, sondern was sich im Betrachter angesichts dieser ebenso präzisen wie offenen, ebenso einfachen wie vielschichtigen Arbeiten bewegt und entwickelt.


Ausstellungen


Auswahl der Ausstellungen:
1910 Kulturzentrum Alte Feuerwache Mannheim | 1991 Kunsthaus Wiesbaden | 1993 Alte Universität Heidelberg | 1994 Heart Gallery Mannheim | 1996 Kunsthalle Barmen Wuppertal | Kunstverein Leimen | 1997 Galerie Hensel und Mages Karlsruhe | Haus der Kultur Bonn | Schloss Heidelberg | 1998 Museum Simferopol Ukraine | Kurpfälzisches Museum Heidelberg | 1999 Mannheimer Kunstverein | Wilhelm-Hack-Museum Ludwigshafen | Galerie Kultur unterm Turm Stuttgart | Visual Art Association Rehovot Israel | 2000 Kunstverein Schwetzingen | Reiss Museum Mannheim | 2001 Galerie Dagmar Hensel Karlsruhe | 2002 Kulturhaus Sulzfeld | Wilhelm-Hack-Museum Ludwigshafen | Villa Meixner Brühl | 2003 Kulturhaus Wiesloch | Galerie der Bayerischen Landesbank München | Künstlerbund Rhein-Neckar-Kreis | Kunstverein Germersheim.

Öffentliche Sammlungen:
Regierungspräsidium Karlsruhe;
Stadt Heidelberg, Sammlung Rhein-Neckar-Kreis;
Bundesministerium für Verkehr, Bau u. Wohnungswesen, Berlin;
Bundesministerium der Verteidigung, Berlin



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© Galerie Depelmann - Langenhagen    

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