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Passage II. Hommage à Watteau / Doris Ziegler

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Faschingsakademiefest in München, 1954 / Julius Hüther

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Lenbachs Tochter Gabriele in Spanischer Hoftracht, 1901 / Franz von Lenbach

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Jugendstil-Kaffee-Set und -Tablett von Kayserzinn, um 1900 /

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Stilrichtungen

Stilrichtungen: Symbolismus



Franz von Stuck,  Susanna im Bade, um 1912

Franz von Stuck, Susanna im Bade, um 1912


Der Symbolismus entwickelte sich in Literatur und bildender Kunst ab 1885 als Gegenbewegung zu Impressionismus, Realismus und Naturalismus. Der Ursprung der Bewegung, bei der die zeichenhafte Bildsprache des Symbols zum zentralen Ausdrucksmittel wurde, lag in einem Künstler- und Literatenkreis um den Dichter Stéphane Malarmé. Die anti-rationalistische und anti-materialistische Strömung erhielt ihren Namen durch das 1886 im „Figaro“ erschienene „Symbolistische Manifest“ des Schriftstellers Jean Moréas. Eine ganze Reihe symbolistischer Zeitschriften verbreitete die ästhetische Anschauung der Bewegung insbesondere in der Malerei. Der Symbolismus wollte in Anknüpfung an frühere mystisch-religiöse Epochen einen Umbruch herbeiführen. Zu einem eigenständigen Stil konnte er sich jedoch nicht entwickeln und ist somit nicht allgemeingültig definierbar. Bedeutende Vertreter des Symbolismus der bildenden Kunst sind die englischen Präraffaeliten und Mitglieder der Nabis. Letztere schlossen sich 1888 mit dem zentralen Anliegen zusammen, abweichend von Impressionismus einfache Vorstellungsbilder in Form von Illustrationen zu symbolischen Gedichten und dekorativen Arabesken zu erstellen. Impulse erhielt die symbolistische Bewegung vom esoterischen Romantizismus William Blakes, von der visionären Malerei Francisco de Goyas und der deutschen Romantik. Die Hauptprinzipien eines symbolistischen Kunstwerks bestanden im Ausdruck einer Idee, sinnbildlich umgesetzt und synthetisch im Bild angeordnet. Grundlegend für die Stilrichtung war Charles Baudelaires Korrespondenz-Theorie, nach der die gesamte Existenz von geheimnisvollen Korrespondenzen beherrscht wird. Zentrales Thema symbolistischer Werke ist die Darstellung des Menschen in rätselhaften Traumwelten, stets in Verbundenheit mit Erotik und Tod als psychische Grunderfahrungen. Der Symbolismus war wegweisend für Surrealismus, Expressionismus und die Pittura Metafisica. Künstler: Burne-Jones Paul Gauguin Jean Delvilles Émile Bernards Max Klinger Odilon Redon Ferdinand Hodler Fernand Khnopff Franz von Stuck Edvard Munch Gustave Moreau Jan Thorn-Prikker Carl Strathmann Frantisek Kupka Pierre Bonnard Edouard Vuillard Ker-Xavier Roussel Paul Sérusier Maurice Denis Dante Rossetti Puvis de Chavannes James Ensor



18.04.2000

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Tänzerin

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Alexander Rothaug, Badende Odaliske

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Taxe: 1 0.00 .– 2.000,- 

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Ferdinand Hodler, Waldinneres (Le Nant de Frontenex), um 1874

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Sascha Schneider, Krieger mit zwei Schwertern, verso: Stehender Athlet mit Stab in beiden Händen, 1915

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Taxe: 15.000,- 

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Plinio Nomellini, Primavera Fiorentina

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Unerwünschter Besuch

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Gabriel von Max, Fabiola

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Edvard Munch, Die Frauen und das Gerippe, 1896

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Max Klinger, Badendes Mädchen, 1896/97

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Der Reigen

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Taxe: au.f A.nfr.age,- 

Antike Tempelanlage im Zypressenhain, 1887

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Taxe: au.f A.nfr.age,- 

Liebespaar am Wasser

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