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 | Messe-Vorbericht
Mit Schwung hat die aktuelle Ausgabe der Art Düsseldorf ihre Tore geöffnet
Besonders kleinere Kunstmessen leben nicht zu einem geringen Teil vom interessierten und kaufkräftigen Umfeld. Speziell der Düsseldorfer Großraum zeichnet sich durch ein außergewöhnlich kunstaffines, zudem auch noch zahlungskräftiges Publikum aus. Dies ist in letzter Konsequenz auch die Existenzgrundlage der Art Düsseldorf, die heuer in ihrer achten Ausgabe allen weltpolitischen Krisen trotzt. Die Zahl der Aussteller steigerte sich gegenüber dem Vorjahr um elf Teilnehmer. 33 regional ansässige Galerien betonen wie üblich das lokale Schwergewicht des Rheinlandes. Doch Berlin folgt mit 31 Teilnehmern aus der Hauptstadt den heimischen Galerien direkt auf den Fersen. Erwartet werden wie im letzten Jahr rund 20.000 Besucher. Die Vernissage am Donnerstag war bereits übervoll, aber auch am Freitag tummelte sich viel Publikum in den Gängen zwischen den Ständen, unter das sich viele Museumsleute, Kuratoren und Sammler mischten. ...mehr
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 | Ausstellung
Weit mehr als nur der „Nagelkünstler“: Dem im vergangenen Juni mit 95 Jahren verstorbenen Günther Uecker widmet das Arp Museum Bahnhof Rolandseck jetzt eine Ausstellung, die sein Gesamtwerk auslotet
Den meisten ist Günther Uecker als der Künstler, der mit Nägeln arbeitet, oder kurz als „Nagelkünstler“ bekannt. Dass dieses Etikett zwar bedingt stimmt, gleichzeitig aber der Tiefe seines Werkes überhaupt nicht gerecht wird, untermauert jetzt das Arp Museum Bahnhof Rolandseck mit der Ausstellung „Günther Uecker. ...mehr
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 | Auktions-Vorbericht
Das Heidelberger Auktionshaus Winterberg versteigert Gemälde und vor allem Arbeiten auf Papier aus fünf Jahrhunderten
Arkadien galt schon in der Antike als Ort unbeschwerten Lebens in Harmonie mit der unberührten Natur. Dabei waren die Arkadier ein raues Hirtenvolk, geprägt von dem bergigen Hochland auf der Peloponnes, das durch seine isolierte geografische Lage nicht gerade die Menschen anzog. Dennoch entwickelte sich ...mehr
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 | Ausstellung
Das Museum der schönen Künste in Gent stellt bisher kaum gewürdigte Leistungen weiblicher Barockmalerinnen vor
Besucht man derzeit das Museum der schönen Künste in Gent gerät eine Gruppe von Malerinnen in den Blick, die sich selbstbewusst bei ihrer Profession präsentieren. Die Farbpalette fest im Griff der linken Hand, sitzen sie in souveräner, stolzer Haltung und mit aufgewecktem Blick vor ihrer ...mehr
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 | Auktions-Nachbericht
Bei den Gemälden Alter Meister hatte Koller mit einigen Ausfällen zu kämpfen. Dafür lief beim 19. Jahrhundert und bei den Arbeiten auf Papier fast alles wie am Schnürchen
Pieter Breughel d.J. hatte ein großes künstlerisches Vorbild, seinen Vater Pieter Bruegel d.Ä., obwohl er ihn kaum kannte. Denn der starb 1569, als sein Sohn gerade einmal fünf Jahre alt war. Dennoch hielt sich der jüngere Breughel im Gegensatz zu seinem Bruder Jan Brueghel d.Ä. ...mehr
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 | Ausstellung
Ausstellen als künstlerisches Konzept: Guglielmo Castelli inszeniert seine Gemälde in der Kunsthalle Wien und verändert so ihre Wahrnehmung
Ausstellungen sind für Künstler*innen weit mehr als Präsentationsformen: Sie sind Orte der Sichtbarkeit, der Auseinandersetzung und der gesellschaftlichen Verortung von Kunst. Erst im Kontext des Ausstellens treten Werke in Beziehung zu Publikum, Institution und Diskurs. Hier werden sie wahrgenommen, interpretiert und kritisch befragt und fortlaufend ...mehr
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