
|
 |

|
|
Heute |
|
 |
 |
 |
 | Museumsportrait
Mit der baulichen Vollendung des Propositions- und des Großen Ballsaals ist die Festetage des Dresdner Residenzschlosses komplett zurückgewonnen. Eine Dauerschau zur Festkultur und Machtrepräsentation bietet hier nun eine stimmige Ergänzung zu den wiederhergestellten Innenräumen
Endlich ist es so weit: Nach rund 80 Jahren können die Besucher*innen die ursprüngliche Festetage des Dresdner Residenzschlosses wieder vollständig durchschreiten, ohne in Sackgassen zu enden. Die bauliche Vollendung ist ein wichtiger Meilenstein auf dem seit 1985 beschrittenen Weg zum gesamten Wiederaufbau des Schlossensembles, dessen Ende mit der noch ausstehenden Ausgestaltung der Gotischen Halle und des Großen Schlosshofes für das Jahr 2028 avisiert ist. Gesteigert wird nun das pompöse Erlebnis durch die neue Dauerausstellung „Masken und Kronen. Festkultur und Machtrepräsentation am Dresdner Hof“, die in den zwei frisch rekonstruierten Sälen mit erlesenen Exponaten aus der Rüstkammer für Glanz sorgt. ...mehr
 |  |
 |
 |
 | Künstler-Portrait
Eine Verschmelzung von Kunst und Leben, die den Tod schon impliziert: Timm Ulrichs gestorben
Timm Ulrichs arbeitete gerne mit Humor, Hintersinn und Widerspruchsgeist. Da die Welt voll von Kunst sei, die nicht wie Möbel oder ein Auto irgendwann einmal entsorgt wird, trat er 1975 beim „Internationalen Kunstmarkt Köln“ als blinder Künstler auf und hatte ein Schild mit der Aufschrift ...mehr
 |  |
 |
 |
 | Ausstellung
Die Stadt als visuelles Konzept: Noch heute prägen die Veduten von Giovanni Antonio Canal und Bernardo Bellotto unsere Vorstellungen von Venedig, Wien, London, Dresden oder Warschau. Das arbeitet das Kunsthistorisches Museum Wien in seiner aktuellen Schau klar heraus
Gemälde sind nie bloße Abbilder der Wirklichkeit. Sie formen auch unsere Vorstellungen von ihr. Lange bevor Fotografie oder digitale Medien existierten, bestimmten Maler, wie Städte gesehen werden: was als typisch, schön oder bedeutend galt. Wer heute an Venedig, London oder Wien denkt, sieht daher nicht ...mehr
 |  |
 |
 |
 | Auktions-Vorbericht
Schafft eine kopflose Maria Magdalena trotz ihrer bedeutenden Schöpferin den Absprung im Wiener Dorotheum? Wer sich nicht auf derart gewagte Unternehmungen einlassen will, findet bei der Auktion „Alte Meister“ genügend qualitätvolle Wahlmöglichkeiten
Da fehlt doch etwas! Mitten in der Darstellung der heiligen Maria Magdalena klafft eine Lücke. Das Wichtigste ist herausgeschnitten: Ihr Kopf, ihre Schultern, ihre Brust und ihre linke Hand. Wie das zustande kam, lässt sich nicht mehr klären. Die Experten im Dorotheum gehen davon aus, ...mehr
 |  |
 |
 |
 | Messe-Nachbericht
Trotz krisenbedingtem Aderlass im Hauptsektor hat die 42. Art Brussels mit spannenden Neuentdeckungen, gleichbleibender Qualität und höherer Besucherzahl überzeugt
Auf einmal diese Übersicht: Regelmäßige Besucher*innen der Art Brussels haben einen großen Teil der Halle 6 des Brüsseler Messegeländes noch als Entdeckerforum in Erinnerung, in dem sich exklusiv die jüngeren Galerien des „Discovery“-Sektors tummelten. In diesem Jahr ist das erstmals anders. Der bei jüngeren und ...mehr
 |  |
 |
 |
 | Auktions-Vorbericht
Mit Kostbarkeiten hat das Dorotheum in Wien seine Auktion „Möbel & Antiquitäten“ bestückt und präsentiert kunstvolle Handarbeit seit dem Mittelalter
Im 16. und 17. Jahrhundert war Augsburg ein führendes Zentrum in der Produktion von Luxusmöbeln. Schon die Zeitgenossen staunten etwa über den um das Jahr 1606 ausgeführten, im Zweiten Weltkrieg zerstörten „Pommerschen Kunstschrank“, an dem 24 Künstler und Kunsthandwerker gearbeitet haben sollen. Solche repräsentativen Kabinettschränke, ...mehr
 |  |
 |
| 
 | |
| 
 | |
| 
 | |
| 
 | |
| 
 | |
| 
 | |
| 
 | |