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Sommertag im Moor, um 1928 / Otto  Modersohn

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Stürmische Ostsee / Klaus Fußmann

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© Kunsthandel Hubertus Hoffschild


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Tänzerin / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Weide 47 / Ewald Mataré

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Ausstellungen

Die Albertina in Wien hat von Gregory Crewdson eine umfangreiche Schenkung seiner Bilder erhalten. Nun zeigt sie seine fotografisch inszenierten Abgründe und menschlichen Dramen

Unheimlicher als jeder Film



Dämmerung: Ein junges Mädchen steht barfuß und nur mit einem Pyjama bekleidet im Vorgarten eines Holzhauses. Ihr gegenüber parkt ein gelber, erleuchteter Schulbus, in dessen geöffneter Tür ein Mann, vermutlich der Fahrer erscheint, der eine lange, elektrisch beleuchtete Fackel in der Hand hält. Durch die ...mehr

05.06.2024

Der Wiener Projektraum fjk3 macht auf den Architekten Hermann Czech aufmerksam und gibt mit Modellen, Fotos und Plänen einen Überblick über seine realisierten Bauten und Projekte, aber auch über seine praxisorientierte Theorie und das nicht ausgeführte Werk

Ein Stararchitekt, den keiner kennt



Bei der letztjährigen Architektur-Biennale in Venedig wurde Österreich von Hermann Czech in Kooperation mit dem Architekturkollektiv AKT vertreten. Unter dem Titel „Partecipazione / Beteiligung“ thematisierten AKT und Czech das Verhältnis zwischen der Biennale und Venedig. Bereits im Vorfeld wurde eine Öffnung des Pavillons für Einheimische in Form eines Durchbruchs zum angrenzenden Stadtteil nicht genehmigt, ebenso wenig eine Brücke über die Pavillonmauer. Letztlich blieb die für die Bewohner Venedigs vorgesehene Hälfte des Pavillons für die Besucher unzugänglich, um die vergebene Möglichkeit der Beteiligung aufzuzeigen. Die als verbindend gedachte Brücke endete unvermittelt über der Pavillonmauer, und der gesamte Ablehnungsprozess wurde in der Ausstellung dokumentiert, um die lokalen bodenpolitischen Debatten und die Exklusion der Einheimischen sichtbar zu machen. Czech und AKT hatten damit sozusagen die „vierte Wand“ zur Bevölkerung durchbrochen, ohne je eine Wand eingerissen zu haben. ...mehr

28.05.2024

In einer essayistischen Gruppenausstellung widmet sich die Kunsthalle Wien Arbeiten und Theorien, die den Kosmos und insbesondere die Sonne mit sozialen und politischen Bewegungen auf der Erde in Verbindung bringen

Sinnlich verblichene Papiere


Gewaltige Sonneneruption am 31. August 2012

„Ra“ in Ägypten, „Tonatiuh“ in der aztekischen Kultur, „Surya“ im Hinduismus, „Sol Invictus“ im Römischen Reich sind nur einige der Namen jener vielgestaltigen Gottheit, der die Menschen in früheren Zeiten in Ritualen und Gebeten huldigten und die mit dem Aufkommen monotheistischer Religionen schließlich auf die Rolle des sichtbaren Ausdrucks göttlicher Kraft reduziert wurde. Die Sonne selbst büßte indes nichts an Strahlkraft ein: sie erwärmt die Erde, lässt Bäume und Blumen wachsen und gedeihen, ist Quell allen Lebens, dem immer auch ein zerstörerisches Element zu eigen ist, stimuliert sie doch spätestens seit Platon nicht nur unsere Vorstellung einer besseren Zukunft, sondern steht, wie die russische Philosophin Oxana Timofeeva unter Rückgriff auf Georges Bataille in ihrem 2024 erschienen theoretischen Ansatz einer neuen Solarpolitik zeigt, für ein dringend benötigtes Gegenmodell zur auf unendliches Wachstum und Akkumulation zielenden, zerstörerischen Kapitalwirtschaft. ...mehr

24.05.2024

Die deutsch-kanadische Künstlerin Antonia Hirsch zeigt in der Kunsthalle Lingen Arbeiten von hoher formaler Eleganz, deren dystopische Botschaften nachdenklich stimmen

Die zweifelhafte Intimität der Materialien



Kaltschaum, Plexiglas, pulverbeschichteter Stahl, Polyurethan oder Silikon. Die Materialpalette der interdisziplinär arbeitenden Berliner Künstlerin Antonia Hirsch umfasst eine Reihe technoider, vornehmlich von der Industrie oder in naturwissenschaftlichen Kontexten verwendeter Stoffe. Diese kombiniert die Deutsch-Kanadierin etwa mit lebensgroßen Abgüssen von Rinderzungen, zum Beispiel in der an einer Wand hängenden Arbeit „Twin“ aus dem Jahr 2021. Sie besteht aus der naturgetreuen Abformung einer Rinderzunge, die dann in Glas gegossen wurde, das je nach Lichttemperatur etwas befremdlich zwischen Grün und Grau changiert. Sozusagen der Zwilling dieses Objekts ist das aus Polyurethanschaum geformte Futteral, in dem diese gläserne Zunge präsentiert wird. Fress- und Sinnesorgan eines Säugetieres, muskulöser Mundteil, der zur Kontaktaufnahme mit Artgenossen, aber auch Menschen dient, essbare Innerei und für manche auch exquisite Delikatesse. Das Motiv der Rinderzunge dürfte so gut wie alle Betrachter*innen auf irgendeine Art und Weise berühren und sei es nur, weil sie nicht von ungefähr an eine überdimensionierte Menschenzunge erinnert. ...mehr

21.05.2024

Die Bodenseeinsel Reichenau feiert heuer die Klostergründung vor 1300 Jahren. Baden-Württemberg würdigt dies mit einer großen Landesausstellung in Konstanz

Kunst und Geist im Zentrum europäischer Vernetzung


Gero-Codex, Majestas Domini, Kloster Reichenau vor 969

Das Benediktinerkloster auf der Bodenseeinsel Reichenau genoss allein wegen der hier im Skriptorium gefertigten Prachthandschriften im gesamten Abendland einen glänzenden Ruf. Schöpferisch in exzellenter Qualität gestaltet, berichten sie mit eingängigen Figurenzyklen vom Leben Christi. Als Auftragswerke für Kaiser, Könige und den hohen Klerus in großer Zahl zwischen 960 und 1030 entstanden, werden sie zu den bedeutendsten Leistungen der Buchmalerei überhaupt gezählt. Mindestens 70 dieser Kodizes haben sich erhalten und werden weltweit in Bibliotheken verwahrt. Zehn Hauptwerke wurden 2003 als „kulturgeschichtlich einzigartige Dokumente, die exemplarisch das kollektive Gedächtnis der Menschheit repräsentieren“, zum UNESCO-Weltdokumentenerbe erhoben. Fünf davon stehen nun im Nukleus der baden-württembergischen Landesausstellung anlässlich der Gründung des Klosters vor 1300 Jahren. Schon im Jahr 2000 wurde die „Klosterinsel Reichenau“ in die Liste der Welterbestätten der UNESCO aufgenommen. Dies und das Jubiläum gaben dem Badischen Landesmuseum den Anstoß, die kostbarsten Prachthandschriften aus dem Reichenauer Skriptorium erstmals gemeinsam zu zeigen. ...mehr

17.05.2024

Die Produzentengalerie Hamburg zeigt unter dem Titel „27 Hochzeiten & ein Todesfall“ eine mannigfach aufgeladene Ausstellung von Christoph Blawert

Die vielen Facetten des Christoph B.


Frühmorgens, wenn sich die ersten Sonnenstrahlen über die sanften Hügel des Pays d’Auge legen, macht sich Christoph Blawert gerne auf, um sich in der freien Natur ein Plätzchen zum Malen zu suchen. In der Normandie, wo die Landschaft weniger spektakulär ist als in der zerklüfteten ...mehr

Al Held bei White Cube und Sherrie Levine bei David Zwirner. Ein Galerienrundgang im frühlinghaften Paris zwischen farbintensiver Hard Edge-Abstraktion und kritisch-feministischer Appropriation Art

Take a Picture to Make a Picture


Die Avenue Matignon im 8. Pariser Arrondissement gehört zu den feinsten Adressen der französischen Hauptstadt. Rund um den Abschnitt zwischen den Champs-Élysées und der Rue du Faubourg Saint-Honoré befinden sich etliche Fünf-Sterne-Hotels, Maßschneider und Restaurants der Haute Cuisine. Dazwischen die Niederlassung von Christie’s und eine von Jahr zu Jahr zunehmende Anzahl wichtiger französischer und internationaler Galerien. Ob Almine Rech, Perrotin oder Gagosian – sie alle haben sich in diesem noblen Viertel nur einen Steinwurf vom Élysée-Palast entfernt niedergelassen. ...mehr

Die Ausstellung „color it!“ der Berliner Künstlerin Anke Völk im Drawing Room Hamburg entführt die Betrachtenden in multiperspektivische Bildwelten voller Tiefen und Untiefen

Eintreten und Eintauchen


Tiefgründige Sondierungen im Bildraum sind das Markenzeichen der Berlinerin Anke Völk. Die 1965 in Idar-Oberstein geborene Künstlerin arbeitet in den Medien Malerei, Zeichnung, Installation, Skulptur, (Dia)-Projektion sowie in verschiedenen Drucktechniken. Ihr primäres Medium und somit auch der Ausgangspunkt ihres künstlerischen Denkens ist jedoch die Malerei. Ihr Studium absolvierte sie von 1994 bis 2000 an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. Ihren Meisterschülerinnenabschluss machte sie bei Professor Helmut Dorner. ...mehr

Das Festival Düsseldorf Photo+ widmet sich mit über 50 Ausstellungen dem Medium Fotografie. Damit und mit anderen Neuerungen positioniert sich Düsseldorf als selbstbewusste Bewerberin für den inoffiziellen Titel deutsche Fotohauptstadt

Düsseldorf im Fotofieber – Teil III


Weiter zur alten Garde der Düsseldorfer Galerienszene, der Konrad Fischer Galerie in der Platanenstraße. Deren Direktor Thomas W. Rieger komplettiert das vierköpfige Leitungsteam des Festivals Photo+, das noch durch die Projektleiterin Ljiljana Radlovic, den Galeristen Rupert Pfab und die Künstlerin Pola Sieverding ergänzt wird. In Formation fliegende Bomberstaffeln, jubelnde Volksmassen mit in die Luft gereckten Diktatorenporträts oder eine Gruppe einfacher Rotarmisten, die mit ihren Gewehren in die Luft zielen: Von beängstigender Aktualität sind bei Konrad Fischer einige Aufnahmen aus der neuen Serie „tableaux russes and tableaux chinois“ von Thomas Ruff. Auf der Grundlage von sowjetischen und chinesischen Propagandaaufnahmen, die er in historischen Bildbänden oder Magazinen findet, erzeugt Ruff im Zuge digitaler Bearbeitungs- und Verpixelungsprozesse großformatige Bilder, die das Missverhältnis zwischen Anspruch und Wirklichkeit, Repräsentation und Realität solcher der Agitation und Manipulation der einfachen Bevölkerung dienenden Zweckaufnahmen kritisch hinterfragen. ...mehr

Das Festival Düsseldorf Photo+ widmet sich mit über 50 Ausstellungen dem Medium Fotografie. Damit und mit anderen Neuerungen positioniert sich Düsseldorf als selbstbewusste Bewerberin für den inoffiziellen Titel deutsche Fotohauptstadt

Düsseldorf im Fotofieber – Teil II


Auch zahlreiche Galerien beteiligen sich an der Düsseldorfer Biennale Photo+, etwa die im Stadtteil Flingern gelegene Galerie Rupert Pfab, die mit zwei Ausstellungen aufwartet. So sind im Erdgeschoss in der Schau „Viking Venus“ Fotoarbeiten und Skulpturen von Astrid Busch, Jahrgang 1968, zu sehen. Aufnahmen, die sie während eines Stipendiums im Istanbuler Stadtraum von moderner und traditioneller Architektur sowie von Fundstücken gemacht hat, unterzieht Astrid Busch einem komplexen Transformationsprozess, der reale und künstlich erzeugte Bildebenen miteinander amalgamiert und die Endergebnisse nahezu wie Malerei erscheinen lässt oder diese sogar in dreidimensionale Formen (rück-)übersetzt. Als Bildträger dienen teils ungewöhnliche Materialien wie papierdünn ausgewalzte Weißgoldbleche oder Jacquardgewebe. ...mehr







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