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Tänzerin / Franz von  Stuck

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Selbstbildnis Lenbachs mit Tochter Marion, 1894 / Franz von Lenbach

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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AktuellAktuell:Museumsausstellung

Die Bodenseeinsel Reichenau feiert heuer die Klostergründung vor 1300 Jahren. Baden-Württemberg würdigt dies mit einer großen Landesausstellung in Konstanz

Kunst und Geist im Zentrum europäischer Vernetzung


Gero-Codex, Majestas Domini, Kloster Reichenau vor 969

Das Benediktinerkloster auf der Bodenseeinsel Reichenau genoss allein wegen der hier im Skriptorium gefertigten Prachthandschriften im gesamten Abendland einen glänzenden Ruf. Schöpferisch in exzellenter Qualität gestaltet, berichten sie mit eingängigen Figurenzyklen vom Leben Christi. Als Auftragswerke für Kaiser, Könige und den hohen Klerus in großer Zahl zwischen 960 und 1030 entstanden, werden sie zu den bedeutendsten Leistungen der Buchmalerei überhaupt gezählt. Mindestens 70 dieser Kodizes haben sich erhalten und werden weltweit in Bibliotheken verwahrt. Zehn Hauptwerke wurden 2003 als „kulturgeschichtlich einzigartige Dokumente, die exemplarisch das kollektive Gedächtnis der Menschheit repräsentieren“, zum UNESCO-Weltdokumentenerbe erhoben. Fünf davon stehen nun im Nukleus der baden-württembergischen Landesausstellung anlässlich der Gründung des Klosters vor 1300 Jahren. Schon im Jahr 2000 wurde die „Klosterinsel Reichenau“ in die Liste der Welterbestätten der UNESCO aufgenommen. Dies und das Jubiläum gaben dem Badischen Landesmuseum den Anstoß, die kostbarsten Prachthandschriften aus dem Reichenauer Skriptorium erstmals gemeinsam zu zeigen. ...mehr

17.05.2024

Künstlerische Kreativität auf der falschen politischen Seite: Die Klassik Stiftung Weimar untersucht in einer großen dreiteiligen Ausstellung, wie Bauhaus-Angehörige auf die nationalsozialistische Herrschaft reagierten

Bekämpft und doch umarmt



Das „Wunder des Lebens“ geschah 1935 in Berlin. Hauptattraktion der so betitelten Nazi-Propagandaschau war ein gläserner Mensch, dessen innere Organe in einem abgedunkelten Raum per Knopfdruck aufleuchteten. Der Grafiker Herbert Bayer setzte dies in einem bestechend modernen Ausstellungsplakat um. Ab 1921 war er Student am Bauhaus, ab 1925 dort als Lehrer tätig. In den 1930er Jahren galt er als bestbezahlter deutscher Werbegrafiker. Als Leiter des Berliner Ateliers Dorland entwarf zahlreiche moderne Plakate für Textilien oder Hygieneartikel, so auch eines für die regenabweisende Kleidung „Regnol“ der Arbeitsgemeinschaft deutsch-arischer Bekleidungsfabrikanten, kurz Adefa. In einem innovativen Trompe l’œil-Effekt implantierte Bayer wie echt aussehende Regentropfen samt Adefa-Aufkleber ins Sujet. Er sah den Entwurf als so bedeutend an, dass er ihn 1938 mit in die USA nahm und 1976 zweitverwertete, allerdings ohne den Zusatz „aus arischer Hand“ und das Adefa-Signet. ...mehr

14.05.2024

Zwischen Surrealismus und Kosmologien: Um Roberto Matta ist es seit seinem Tod etwas ruhig geworden. Das Bank Austria Kunstforum stellt in Wien nun sein Schaffen verkaufsfördernd vor

Die Kunst soll das Universum erweitern!



Roberto Sebastián Antonio Matta Echaurren galt neben Wifredo Lam, Diego Rivera und Frida Kahlo jahrzehntelang als einer der wenigen international bekannten Künstler aus Südamerika. Zwischen 1959 und 1977 mehrfach auf der Documenta in Kassel ausgestellt, war das Interesse für Werke des baskisch-stämmigen Malers nach seinem Tod 2002 ein wenig abgeebbt. Nun ermöglicht das Bank Austria Kunstforum in Wien eine Wiederbegegnung mit der Kunst Roberto Mattas und zeigt in einer Übersicht, die in enger Zusammenarbeit mit dem Matta Archiv in Tarquinia bei Rom und der Galerie Gmurzynska in Zürich erfolgte, eine Auswahl an Werken, die zwischen 1939 und 1982 entstanden. ...mehr

04.05.2024

Die Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen entführt in Mike Kelleys Kabinett des Grauens zu den dunklen und abgründigen Seiten des Menschseins, ins Verdrängte, Dreckige und Angstmachende. Doch hebt die museale Inszenierung die subversive Kraft seiner Kunst etwas auf

Der Poltergeist



Wer kennt sie nicht, diese Momente des Schreckens. Auf einmal werden nahestehende Personen, Gegenstände oder eine bekannte Situation suspekt. Das bisher Vertraute erscheint fremdartig, und hinter der „Heimeligkeit“ des Gewöhnlichen tritt schlagartig eine irritierende, angsterfüllte Dimension hervor. Mit seinen unheimlichen Installationen aus verschmutzten Plüschtieren und Häkelpuppen, seinen Maskierungen, Verkleidungen und mysteriösen Arrangements hat Mike Kelley sein Publikum schon zu Lebzeiten provoziert und verstört. Zwölf Jahre nach seinem Freitod würdigt nun ein großer Ausstellungsreigen das Werk des amerikanischen Künstlers. Derzeit ist die Retrospektive „Ghost and Spirit“ im Düsseldorfer K21 zu sehen. Entstanden in Zusammenarbeit mit Tate Modern in London, der Pinault Collection in Paris und dem Moderna Museet in Stockholm gibt die Ausstellung die Möglichkeit, das Grenzsprengende und Untergründige in Kelleys Kunst zu entdecken. ...mehr

26.04.2024

Um die Aussagekraft des Sammlungsbestandes für die Gegenwart zu prüfen, inszeniert das Wuppertaler Von der Heydt-Museum Dialoge mit ausgewählten Werken von Lothar Baumgarten

Das Eigene im Fremden entdecken



„Vom Ursprung der Tischsitten“ soll die Installation aus dem Jahr 1971 künden. Auf einem Podest steht ein gedeckter Tisch mit Tellern und Serviette. Doch das Besteck hat Lothar Baumgarten durch bunte Vogelfedern und Stachelschweinborsten ersetzt. Direkt dahinter an der Wand antwortet Frans Snyders’ „Stillleben mit Wildschweinkopf“ aus den Jahren um 1645 mit einem überbordenden Arrangement aus Früchten, Federvieh und Gemüse um einen Kupfertopf, aus dem der Kopf des Schweins ragt: Hier die althergebrachte Zurschaustellung üppiger Völlerei wohlhabender Schichten, die auf der Grundlage kolonialer Ausbeutung in Saus und Braus leben konnten, dort der bissige Hinweis, wer dafür Federn lassen muss. Rund 60 Gemälde aus Flandern und den Niederlanden im Bestand des Wuppertaler Von der Heydt-Museums zeugen von diesem Reichtum. Diese und weitere Klassiker des Eigenbestandes mit Schwerpunkten im 19. Jahrhundert und der klassischen Moderne stehen im Mittelpunkt einer neu konzipierten Präsentation eigener Werke. ...mehr

Über das Geistige in der Kunst: Wassily Kandinsky trifft in einer Düsseldorfer Ausstellung auf Hilma af Klint. Doch die Suche nach den Berührungspunkten wirkt etwas konstruiert

Im Sog unsichtbarer Kräfte



„Der europäischen Kunstgeschichte eine neue Perspektive hinzuzufügen und so den fest geschriebenen Kanon zu erweitern“, begründet Susanne Gaensheimer, Direktorin der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, die Intentionen zur Schau „Hilma af Klint und Wassily Kandinsky. Träume von der Zukunft“. Dazu sind in Düsseldorf nun rund 120 Ölgemälde, Aquarelle, Gouachen und Zeichnungen der Schwedin und des Russen versammelt, breiten das Werkschaffen dieser beiden Pioniere der Abstraktion aus und suchen nach Gemeinsamkeiten und Unterschiede beim Weg in die Gegenstandslosigkeit. Dabei sind sich Hilma af Klint und Wassily Kandinsky, die beide entscheidende Beiträge zu Entwicklung der Malerei geleistet haben, nachweislich nie begegnet, und ob sie Kenntnis vom Schaffen des jeweils anderen hatten, ist zwar wahrscheinlich, muss aber Spekulation bleiben. Zugleich sind die Vielstimmigkeit und die Diversität ein Anliegen Gaensheimers: „Seit Jahren arbeiten wir daran, unsere Sammlung zu erweitern, indem wir gezielt Werke bedeutender Künstlerinnen der klassischen Moderne präsentieren und erwerben.“ ...mehr

Das Belvedere in Wien widmet Broncia Koller-Pinell eine Personale und präsentiert eine der wichtigsten österreichischen Kunstschaffenden der Jahrhundertwende auch als Mäzenin, Sammlerin und Netzwerkerin

Ein Leben durchdrungen von Kunst


Broncia Koller-Pinell, Die Ernte, 1908

Sie war Künstlerin, Kunstförderin und Sammlerin, nahm an mehr als 50 Ausstellungen teil und saß als einzige Frau im Wiener Café Museum am „Tisch der Großen“, an der Seite von Klimt, Moser, Wagner und Munch. Zum neunzigsten Todestag widmet das Belvedere in Wien Broncia Koller-Pinell eine umfangreiche Präsentation, in der nicht nur zahlreiche ihrer Hauptwerke zu sehen sind, sondern auch gezielt auf die Freundschaften der Malerin, ihre Beziehungen zu anderen Künstlern und ihre Aktivitäten in der Kunstförderung eingegangen wird. Gegliedert in fünf Kapiteln, zeichnet die von Katharina Lovecky und Alexander Klee kuratierte Schau den Lebensweg der Künstlerin nach. Gleichzeitig haben die Kurator*innen die Wechselbeziehungen und Beeinflussungen zwischen Broncia Koller-Pinell und anderen Künstler*innen mittels Arbeiten von Heinrich Schröder, Anton Faistauer, Egon Schiele, Karl Hofer und ihrer Tochter Silvia Koller herausgearbeitet. ...mehr

Vor 100 Jahren kam Anthony Caro zur Welt. Der Wuppertaler Skulpturenpark Waldfrieden huldigt nun dem namhaften britischen Bildhauer mit einer konzentrierten Schau

Verträumte Realitäten aus der Schmiede



Metallisch schimmernd streben umgedrehte Trichter, Rohrfragmente oder Platten aus verzinktem Stahl fast vier Meter empor. Ähnlich einer Ölbohr-Plattform hängen sie statisch genau austariert an einem filigranen Gerüst aus Profilstreben. Eine Treppe im Innern des Gebildes, eine weitere reale Anspielung im träumerisch verspielten Konstrukt, führt ins Nichts. „Star Flight“ lautet der sprechende Titel der zwischen 2002 und 2003 geschaffenen Assemblage von Anthony Caro. Bei der Präsentation der Ausstellung im Skulpturenpark Waldfrieden steht Caros Sohn Paul davor und erinnert sich daran, wie sein Vater sich bei der Betrachtung eines Bildes von Henri Matisse für die fließenden Formen von schwebenden Tänzerinnen begeisterte. Er war davon getrieben, dieses Phänomen in seinen Skulpturen umzusetzen. ...mehr

Das Museum für angewandte Kunst in Wien gibt derzeit einen Überblick über die Werkstoffe Textil und Keramik in der zeitgenössischen Kunst und beleuchtet überzeugend deren gesellschaftliche, politische, soziale und ökonomische Relevanz

Nicht nur für Frauen



Zwei gigantische, schwarzbraune Textilskulpturen hängen von der Decke der großen Halle im Wiener Museum für angewandte Kunst bis nur wenige Zentimeter über dem Boden herab. Die mit schweren Ketten montierten Objekte wirken wie überdimensionierte, aus spröden rauen Fasern zusammengesetzte Kleidungsstücke. Mit ihren „Abakans“ revolutionierte Magdalena Abakanowicz die Textilkunst und die Skulptur der 1950er und 1960er Jahre gleichermaßen. Innerhalb weniger Jahre war die polnische Künstlerin international so berühmt, dass der Textildesigner und Kritiker Jack Lenor Larsen sie den „Picasso des polnischen Webens“ nannte. Sie war eine der ersten, die auf überzeugende Art die Tapisserie als dreidimensionalen Körper verwandte und das Medium aus seinem Schattendasein befreite. Zwar war die kreative Nutzung textiler Formen zu allen Zeiten wichtiger Bestandteil im Alltag und im Schaffen von Künstler*innen, jedoch meist als Kunsthandwerk von der sogenannten Hochkunst getrennt. ...mehr

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