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Selbstbildnis Lenbachs mit Tochter Marion, 1894 / Franz von Lenbach

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Ausstellungen

Um die Aussagekraft des Sammlungsbestandes für die Gegenwart zu prüfen, inszeniert das Wuppertaler Von der Heydt-Museum Dialoge mit ausgewählten Werken von Lothar Baumgarten

Das Eigene im Fremden entdecken



„Vom Ursprung der Tischsitten“ soll die Installation aus dem Jahr 1971 künden. Auf einem Podest steht ein gedeckter Tisch mit Tellern und Serviette. Doch das Besteck hat Lothar Baumgarten durch bunte Vogelfedern und Stachelschweinborsten ersetzt. Direkt dahinter an der Wand antwortet Frans Snyders’ „Stillleben mit ...mehr

09.04.2024

Über das Geistige in der Kunst: Wassily Kandinsky trifft in einer Düsseldorfer Ausstellung auf Hilma af Klint. Doch die Suche nach den Berührungspunkten wirkt etwas konstruiert

Im Sog unsichtbarer Kräfte



„Der europäischen Kunstgeschichte eine neue Perspektive hinzuzufügen und so den fest geschriebenen Kanon zu erweitern“, begründet Susanne Gaensheimer, Direktorin der Kunstsammlung Nordrhein-Westfalen, die Intentionen zur Schau „Hilma af Klint und Wassily Kandinsky. Träume von der Zukunft“. Dazu sind in Düsseldorf nun rund 120 Ölgemälde, Aquarelle, Gouachen und Zeichnungen der Schwedin und des Russen versammelt, breiten das Werkschaffen dieser beiden Pioniere der Abstraktion aus und suchen nach Gemeinsamkeiten und Unterschiede beim Weg in die Gegenstandslosigkeit. Dabei sind sich Hilma af Klint und Wassily Kandinsky, die beide entscheidende Beiträge zu Entwicklung der Malerei geleistet haben, nachweislich nie begegnet, und ob sie Kenntnis vom Schaffen des jeweils anderen hatten, ist zwar wahrscheinlich, muss aber Spekulation bleiben. Zugleich sind die Vielstimmigkeit und die Diversität ein Anliegen Gaensheimers: „Seit Jahren arbeiten wir daran, unsere Sammlung zu erweitern, indem wir gezielt Werke bedeutender Künstlerinnen der klassischen Moderne präsentieren und erwerben.“ ...mehr

29.03.2024

Das Belvedere in Wien widmet Broncia Koller-Pinell eine Personale und präsentiert eine der wichtigsten österreichischen Kunstschaffenden der Jahrhundertwende auch als Mäzenin, Sammlerin und Netzwerkerin

Ein Leben durchdrungen von Kunst


Broncia Koller-Pinell, Die Ernte, 1908

Sie war Künstlerin, Kunstförderin und Sammlerin, nahm an mehr als 50 Ausstellungen teil und saß als einzige Frau im Wiener Café Museum am „Tisch der Großen“, an der Seite von Klimt, Moser, Wagner und Munch. Zum neunzigsten Todestag widmet das Belvedere in Wien Broncia Koller-Pinell eine umfangreiche Präsentation, in der nicht nur zahlreiche ihrer Hauptwerke zu sehen sind, sondern auch gezielt auf die Freundschaften der Malerin, ihre Beziehungen zu anderen Künstlern und ihre Aktivitäten in der Kunstförderung eingegangen wird. Gegliedert in fünf Kapiteln, zeichnet die von Katharina Lovecky und Alexander Klee kuratierte Schau den Lebensweg der Künstlerin nach. Gleichzeitig haben die Kurator*innen die Wechselbeziehungen und Beeinflussungen zwischen Broncia Koller-Pinell und anderen Künstler*innen mittels Arbeiten von Heinrich Schröder, Anton Faistauer, Egon Schiele, Karl Hofer und ihrer Tochter Silvia Koller herausgearbeitet. ...mehr

21.03.2024

Vor 100 Jahren kam Anthony Caro zur Welt. Der Wuppertaler Skulpturenpark Waldfrieden huldigt nun dem namhaften britischen Bildhauer mit einer konzentrierten Schau

Verträumte Realitäten aus der Schmiede



Metallisch schimmernd streben umgedrehte Trichter, Rohrfragmente oder Platten aus verzinktem Stahl fast vier Meter empor. Ähnlich einer Ölbohr-Plattform hängen sie statisch genau austariert an einem filigranen Gerüst aus Profilstreben. Eine Treppe im Innern des Gebildes, eine weitere reale Anspielung im träumerisch verspielten Konstrukt, führt ins Nichts. „Star Flight“ lautet der sprechende Titel der zwischen 2002 und 2003 geschaffenen Assemblage von Anthony Caro. Bei der Präsentation der Ausstellung im Skulpturenpark Waldfrieden steht Caros Sohn Paul davor und erinnert sich daran, wie sein Vater sich bei der Betrachtung eines Bildes von Henri Matisse für die fließenden Formen von schwebenden Tänzerinnen begeisterte. Er war davon getrieben, dieses Phänomen in seinen Skulpturen umzusetzen. ...mehr

Das Museum für angewandte Kunst in Wien gibt derzeit einen Überblick über die Werkstoffe Textil und Keramik in der zeitgenössischen Kunst und beleuchtet überzeugend deren gesellschaftliche, politische, soziale und ökonomische Relevanz

Nicht nur für Frauen



Zwei gigantische, schwarzbraune Textilskulpturen hängen von der Decke der großen Halle im Wiener Museum für angewandte Kunst bis nur wenige Zentimeter über dem Boden herab. Die mit schweren Ketten montierten Objekte wirken wie überdimensionierte, aus spröden rauen Fasern zusammengesetzte Kleidungsstücke. Mit ihren „Abakans“ revolutionierte Magdalena Abakanowicz die Textilkunst und die Skulptur der 1950er und 1960er Jahre gleichermaßen. Innerhalb weniger Jahre war die polnische Künstlerin international so berühmt, dass der Textildesigner und Kritiker Jack Lenor Larsen sie den „Picasso des polnischen Webens“ nannte. Sie war eine der ersten, die auf überzeugende Art die Tapisserie als dreidimensionalen Körper verwandte und das Medium aus seinem Schattendasein befreite. Zwar war die kreative Nutzung textiler Formen zu allen Zeiten wichtiger Bestandteil im Alltag und im Schaffen von Künstler*innen, jedoch meist als Kunsthandwerk von der sogenannten Hochkunst getrennt. ...mehr

Die Produzentengalerie Hamburg zeigt unter dem Titel „27 Hochzeiten & ein Todesfall“ eine mannigfach aufgeladene Ausstellung von Christoph Blawert

Die vielen Facetten des Christoph B.



Frühmorgens, wenn sich die ersten Sonnenstrahlen über die sanften Hügel des Pays d’Auge legen, macht sich Christoph Blawert gerne auf, um sich in der freien Natur ein Plätzchen zum Malen zu suchen. In der Normandie, wo die Landschaft weniger spektakulär ist als in der zerklüfteten ...mehr

Al Held bei White Cube und Sherrie Levine bei David Zwirner. Ein Galerienrundgang im frühlinghaften Paris zwischen farbintensiver Hard Edge-Abstraktion und kritisch-feministischer Appropriation Art

Take a Picture to Make a Picture


Die Avenue Matignon im 8. Pariser Arrondissement gehört zu den feinsten Adressen der französischen Hauptstadt. Rund um den Abschnitt zwischen den Champs-Élysées und der Rue du Faubourg Saint-Honoré befinden sich etliche Fünf-Sterne-Hotels, Maßschneider und Restaurants der Haute Cuisine. Dazwischen die Niederlassung von Christie’s und eine von Jahr zu Jahr zunehmende Anzahl wichtiger französischer und internationaler Galerien. Ob Almine Rech, Perrotin oder Gagosian – sie alle haben sich in diesem noblen Viertel nur einen Steinwurf vom Élysée-Palast entfernt niedergelassen. ...mehr

Die Ausstellung „color it!“ der Berliner Künstlerin Anke Völk im Drawing Room Hamburg entführt die Betrachtenden in multiperspektivische Bildwelten voller Tiefen und Untiefen

Eintreten und Eintauchen


Tiefgründige Sondierungen im Bildraum sind das Markenzeichen der Berlinerin Anke Völk. Die 1965 in Idar-Oberstein geborene Künstlerin arbeitet in den Medien Malerei, Zeichnung, Installation, Skulptur, (Dia)-Projektion sowie in verschiedenen Drucktechniken. Ihr primäres Medium und somit auch der Ausgangspunkt ihres künstlerischen Denkens ist jedoch die Malerei. Ihr Studium absolvierte sie von 1994 bis 2000 an der Akademie der Bildenden Künste Karlsruhe. Ihren Meisterschülerinnenabschluss machte sie bei Professor Helmut Dorner. ...mehr

Das Festival Düsseldorf Photo+ widmet sich mit über 50 Ausstellungen dem Medium Fotografie. Damit und mit anderen Neuerungen positioniert sich Düsseldorf als selbstbewusste Bewerberin für den inoffiziellen Titel deutsche Fotohauptstadt

Düsseldorf im Fotofieber – Teil III


Weiter zur alten Garde der Düsseldorfer Galerienszene, der Konrad Fischer Galerie in der Platanenstraße. Deren Direktor Thomas W. Rieger komplettiert das vierköpfige Leitungsteam des Festivals Photo+, das noch durch die Projektleiterin Ljiljana Radlovic, den Galeristen Rupert Pfab und die Künstlerin Pola Sieverding ergänzt wird. In Formation fliegende Bomberstaffeln, jubelnde Volksmassen mit in die Luft gereckten Diktatorenporträts oder eine Gruppe einfacher Rotarmisten, die mit ihren Gewehren in die Luft zielen: Von beängstigender Aktualität sind bei Konrad Fischer einige Aufnahmen aus der neuen Serie „tableaux russes and tableaux chinois“ von Thomas Ruff. Auf der Grundlage von sowjetischen und chinesischen Propagandaaufnahmen, die er in historischen Bildbänden oder Magazinen findet, erzeugt Ruff im Zuge digitaler Bearbeitungs- und Verpixelungsprozesse großformatige Bilder, die das Missverhältnis zwischen Anspruch und Wirklichkeit, Repräsentation und Realität solcher der Agitation und Manipulation der einfachen Bevölkerung dienenden Zweckaufnahmen kritisch hinterfragen. ...mehr

Das Festival Düsseldorf Photo+ widmet sich mit über 50 Ausstellungen dem Medium Fotografie. Damit und mit anderen Neuerungen positioniert sich Düsseldorf als selbstbewusste Bewerberin für den inoffiziellen Titel deutsche Fotohauptstadt

Düsseldorf im Fotofieber – Teil II


Auch zahlreiche Galerien beteiligen sich an der Düsseldorfer Biennale Photo+, etwa die im Stadtteil Flingern gelegene Galerie Rupert Pfab, die mit zwei Ausstellungen aufwartet. So sind im Erdgeschoss in der Schau „Viking Venus“ Fotoarbeiten und Skulpturen von Astrid Busch, Jahrgang 1968, zu sehen. Aufnahmen, die sie während eines Stipendiums im Istanbuler Stadtraum von moderner und traditioneller Architektur sowie von Fundstücken gemacht hat, unterzieht Astrid Busch einem komplexen Transformationsprozess, der reale und künstlich erzeugte Bildebenen miteinander amalgamiert und die Endergebnisse nahezu wie Malerei erscheinen lässt oder diese sogar in dreidimensionale Formen (rück-)übersetzt. Als Bildträger dienen teils ungewöhnliche Materialien wie papierdünn ausgewalzte Weißgoldbleche oder Jacquardgewebe. ...mehr







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