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Am 16.04.2024 123. Auktion: Wertvolle Bücher, Dekorative Graphik und Autographen

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Weide 47 / Ewald Mataré

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Selbstbildnis Lenbachs mit Tochter Marion, 1894 / Franz von Lenbach

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Marktberichte

Bei Artcurial Beurret Bailly Widmer in Basel kamen die Freunde der Schweizer Kunst auf ihre Kosten und beteiligten sich munter an der Frühjahrsauktion. Andere Segmente taten sich schwerer

Stille Blicke auf das Meer



Die „Schweizer Kunst“ hat beim Baseler Versteigerer Artcurial Beurret Bailly Widmer wieder für regen Zuspruch gesorgt. Fast Zweidrittel der 84 Positionen nahmen die Sammler mit und werteten so manches Bild auf. Davon profierte etwa der 1861 in Lausanne geborene Marius Borgeaud, der nach impressionistischen Anfängen ...mehr

08.04.2024

Neue Zuschreibungen und einige Schmankerl offeriert die Auktion mit Zeichnungen, Druckgrafik und Aquarellen Alter und Neuerer Meister im Wiener Dorotheum

Mann ohne Eigenschaften



Sein Gesicht ist nur flüchtig angedeutet, sein Charakter daher nur schwer auszumachen. Bei der Portraitstudie eines stehenden vornehmen Herrn konzentriert sich Anthonis van Dyck vielmehr auf die Kleidung und vor allem die Hände, die eine Schärpe und einen eben abgestreiften Handschuh vor dem Bauch halten. Die Darstellung der Gliedmaßen und die nur flüchtig skizzierten Schattierungen sind typisch für Zeichnungen des Künstlers während seines zweiten Aufenthaltes in Antwerpen zwischen 1628 und 1632. Als Vergleiche aus dieser Zeit können etwa die Skizze zur „Beweinung Christi“ im British Museum in London oder das Blatt zu dem „Porträt Anna van Thielen und ihrer Tochter Anna Maria Rombouts“ in der New Yorker Pierpont Morgan Library dienen. Ein ausgeführtes Gemälde Van Dycks zu dieser Studie ist nicht bekannt, eine verwandte Körperhaltung findet sich in zwei Porträts aus der Sammlung der Ca’ d’Oro in Venedig. Wollte Sotheby’s die mit schwarzer Kreide auf blaugrünem Papier gezeichnete Person 2019 Anthonis van Dyck nur zuschreiben, gehen die Experten im Dorotheum nun von der Urheberschaft des flämisch-englischen Malers aus. Das schlägt sich auch in der Bewertung nieder: Vor fünf Jahren kamen in London 7.000 Pfund netto zusammen, jetzt stehen 20.000 bis 30.000 Euro auf dem Preisschild. ...mehr

25.03.2024

Einige Gemälde Alter und Neuerer Meister bestechen bei Koller in Zürich durch Seltenheit und Marktfrische

Zwischen den Fronten


Ivan Konstantinovich Ajvazovskij, Ansicht von Reval. Estland, 1845

Wer war Ivan Konstantinovich Ajvazovskij eigentlich? In Zeiten der russischen Invasion in der Ukraine und der damit einhergehenden starken Abgrenzung und Ausdifferenzierung der Nationalitäten muss man genauer hinsehen. Bisher galt Ajvazovskij als „russischer“ Marinemaler. Doch der 1817 in Feodossija auf der Krim geborene Künstler entstammte einer armenischen Familie. 1833 ging er dann zum Studium an die Kunstakademie nach Sankt Petersburg, erhielt ein Reisestipendium vom Zarenhof, wurde 1844 zum offiziellen Maler der kaiserlichen Marine und 1887 gegen Ende seines Lebens zum Ehrenmitglied der Petersburger Akademie ernannt. Die Verflechtungen im zaristischen Vielvölkerstaat waren eng. Wer aber schon einmal die Klosterinsel San Lazzaro degli Armeni in der venezianischen Lagune besucht hat, entdeckt, dass die Armenier Ajvazovskij als einen der ihrigen verehren und ihn zum Nationalkünstler gekürt haben. ...mehr

20.03.2024

Zum Jahresauftakt versteigert Neumeister in München Kunst und Antiquitäten mit vielen bayerischen Zutaten

Ein König unter den Löwen



Im Jahr 1214 kam der Löwe als Wappentier in die Familie der Wittelsbacher. Nachdem die Linie der Pfalzgrafen bei Rhein im Mannesstamm ausgestorben war, vergab König Friedrich II. die Kurpfalzwürde an Otto II. aus dem Haus Wittelsbach. In der Folge übernahmen die Wittelsbacher den Löwen als Wappentier für alle altbayerischen und pfälzischen Linien und machten ihn damit zum Symbol für ihr Land, der über seine staatstragende Funktion hinaus weite Verbreitung fand. So erhebt sich das Sinnbild für Kraft und Kühnheit auch prominent auf einer um 1627 wohl in Augsburg geschaffenen Figurenuhr. Auf einem dunklen Holzsockel richtet sich der gekrönte Löwe aus feuervergoldeter Bronze mit mächtiger Mähne auf und hält mit seinen Tatzen ein Zepter und ein bayerisches Wappenschild. Das Uhrwerk befindet sich im Sockel, in dem ein silbernes Zifferblatt eingelassen ist. Zu jeder vollen Stunde reißt der Löwe das Maul mit der langen, rot emaillierten Zunge auf und bewegt die Augen. Vergleichsstücke aus dem 17. Jahrhundert finden sich in mehreren internationalen Museen und Sammlungen, darunter im Bayrischen Nationalmuseum, im Württembergischen Landesmuseum oder im Metropolitan Museum in New York, so dass Neumeister nun den Wert der Löwenuhr mit 130.000 bis 150.000 Euro beziffert. ...mehr

18.03.2024

Die Frühjahrsauktionen bei Artcurial Beurret Bailly Widmer in Basel glänzen mit einem hochromantischen Gemälde-Trio von Johann Heinrich Füssli, bieten aber auch viel für die Schweizer Seele

Der übermalte Teufel



Johann Heinrich Füssli war ein belesener Maler. Der in Zürich geborene Schweizer Romantiker, der zunächst Pfarrer werden wollte, begeisterte sich leidenschaftlich für das Theater und die Literatur, liebte das englische und nordische Schrifttum genauso wie die mittelalterlichen „Chansons de geste“, die epische Dichtung Ariosts, das Theater Shakespeares oder die arabischen Volksmärchen aus „Tausendundeiner Nacht“. Die literarischen Vorlagen waren häufig Füsslis Inspiration für seine zwischen dem Erhabenen und Fantastischen angesiedelten malerischen Werke, so auch um 1804/05, als er sich für die Verserzählung „Oberon“ von Christoph Martin Wieland faszinierte. Das Epos berichtet von den Abenteuern des Ritters Hüon von Bordeaux, der eine gefährliche Reise nach Bagdad anzutreten und mehrere Prüfungen zu bestehen hat. Dazu schuf Füssli ein Ensemble von zehn Ölgemälden, darunter die Szene, in der sich Hüon mit seiner Geliebten Rezia, die nach ihrer Bekehrung zum Christentum den Namen Amanda annahm, in einer feurigen Umarmung von einem Schiff in das tosende Meer stürzt, um sich selbst zu opfern, während Fatime, Rezias Vertraute, mit Gewalt zurückgehalten wird. ...mehr

Die TEFAF war in diesem Jahr wieder ein Glanzlicht in der Welt der Kunst, das seinesgleichen sucht, und zeigte sich von ihrer besten Seite

Für jeden eine Entdeckung der besonderen Art


TEFAF Maastricht 2024

Es soll sogar Gäste geben, die allein schon wegen der einzigartigen Blumenarrangements, die atemberaubend schön sind, auf die TEFAF pilgern. Jedes Jahr sind sie ein Überraschungsmoment und werden in unzähligen Selfies festgehalten. Schon darin manifestiert sich der Anspruch der Kunstmesse in Maastricht, die eine unvergleichliche ...mehr

15.03.2024

Unter neuer Leitung geht nun die 21. Ausgabe der Art Karlsruhe an den Start. Wie wird sie sich weiterentwickeln? Erste Eindrücke

Wenn das Erwachsensein beginnt


Art Karlsruhe 2024

„Am Ende eines jeden Jahres verkaufen wir heute mehr Werke über das Internet als auf der jeweils erfolgreichsten Messe eines Jahres“, so der Düsseldorfer Galerist Rainer Ludorff, ein langjähriger Teilnehmer der Art Karlsruhe. Auch eine traditionell analoge Branche wie der Kunsthandel muss den Umbrüchen der Zeit Rechnung tragen. Zwar ersetzen das Internet und digitale Formate die üblichen Handelswege nicht, da die Ausstrahlung von Originalen nur vor dem Objekt entsteht. „Kunstwerke müssen gesehen werden, damit ihr Inhalt authentisch vermittelt werden kann“, meinte ein Podiumsgast auf der Pressekonferenz zur Art Karlsruhe. So werden auch künftig Kunstmessen unersetzlich bleiben, müssen aber weitaus mehr bieten als gefälliges Ausstellen. Hier ist stetiger Wandel vonnöten. Davon zeugt nun die aktuelle Ausgabe der Kunstmesse in Karlsruhe. Sie besaß immer ein eigenständiges Flair mit einer von lichten Hallen unterstützten großen Transparenz und Offenheit. „Dieses zu bewahren und den Spagat zu bestreiten, Offenheit mit einem Qualitätsstandart von europäischem Kontext in Einklang zu bringen“, ist das Hauptanliegen des neuen Führungsduos aus Kristian Jarmuschek und Olga Blaß. ...mehr

Die Art Rotterdam feiert ihre 25. Ausgabe. Angesichts des politischen Rechtsrucks in den Niederlanden blickt die Kunstmesse allerdings auch mit Unbehagen auf weitere gesellschaftliche Entwicklungen

Jubilarin mit Zukunftssorgen


auf der Art Rotterdam 2024

Eigentlich ist ein 25jähriges Jubiläum ja ein Grund zum Feiern. Doch gänzlich ungetrübte Freude kann bei den Verantwortlichen der Art Rotterdam in diesem Jahr nicht aufkommen. Denn die wichtigste Messe der Niederlande für Gegenwartskunst findet zum letzten Mal in den mit viel Charme aufgeladenen Hallen der denkmalgeschützten Van Nellefabriek statt. Der zum UNESCO-Weltkulturerbe erklärte Gebäudekomplex wurde zwischen 1927 und 1930 von dem Fabrikbesitzer Cees van der Leeuw, der sich auch architektonisch hervortat, nach amerikanischen Vorbildern errichtet. Seit 2014 war er Austragungsort der Messe. Mit seiner lichten, von viel Glas geprägten Architektur bot er das ideale Umfeld für eine Kunstmesse, die vornehmlich Arbeiten jüngerer Künstler*innen präsentiert. Eine gewisse industrielle „Roughness“ verlieh dem ehemaligen Produktionsstandort für Kaffee und Tabakwaren auch noch die nötige Prise Subversivität. Ein ideales Umfeld zum Beispiel für die Präsentation großformatiger Installationen und Skulpturen im Außenraum. ...mehr

Mit der BRAFA in Brüssel startet das Messejahr. Die Kunst- und Antiquitätenmesse präsentiert sich in ihrer opulenten Mischung wieder schwelgerisch

Auffahrt in den Surrealismus-Himmel


BRAFA 2024

Das Atomium leuchtet glänzend in der Wintersonne, Besucher strömen zu einem der ungewöhnlichen Brüsseler Touristenmagnete, während auf der anderen Seite die BRAFA Art Fair – früher stand die Abkürzung für Brussels Antiques and Fine Art Fair – ein ausgewähltes und gut gelauntes Publikum an diesem ersten Messewochenende in die Hallen 3 und 4 des Brüsseler Expo-Geländes lockte. Nachdem sich die Anzahl der deutschen Galerien auf der BRAFA in den letzten Jahren immer weiter reduziert hat, fährt man als Kunde oder Interessent zu der Brüsseler Kunstmesse oder aus nostalgischen Gründen. Denn was es dort zu sehen und zu entdecken gibt, ist nach wie vor von ungewöhnlich hoher Wertigkeit. 132 internationale Aussteller aus vierzehn Ländern zeigen noch diese Woche ausgewählte Werke. Ob alte oder moderne Malerei, Tribal Art, Schmuck, Tafelsilber oder Design: Für jede Ausgabe werden renommierte Galerien mit großer Sorgfalt ausgewählt. ...mehr

Die dritte Ausgabe der Art Antwerp punktet mit zugänglicher Kunst aus dem mittleren Preissegment für etablierte Sammler und Neueinsteiger

Endspurt vor der Weihnachtspause


Art Antwerp 2023

Nein, eine kleine Art Brussels sei die Art Antwerp nicht, betont Nele Verhaeren, die Direktorin beider Messen ist. So gebe es in Antwerpen beispielsweise keine Sektoren, die den Sammlern die Auswahl erleichtern. Aufgrund der Übersichtlichkeit der Messe kommen alle Besucher automatisch an jedem Stand vorbei und nehmen so das ganze Angebot wahr. Zwei bis drei Stunden, so Verhaeren, reichten für einen Rundgang aus. Das stimmt zwar, wer jedoch tiefer einsteigen will und gerne mit den Ausstellern ins Gespräch kommt, kann locker einen ganzen Tag auf der Art Antwerp verbringen. 72 Galerien aus zwölf Ländern nehmen an der dritten Ausgabe der jungen Kunstmesse teil. Das sind drei mehr als im vergangenen Jahr. Weiter wachsen will die Art Antwerp nicht. Die Hälfte der Aussteller kommt aus Belgien, die andere Hälfte aus dem Ausland. 20 Prozent der Teilnehmer stammen aus Antwerpen selbst. Somit ist die Messe in der lokalen Szene fest verankert. ...mehr







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