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Am 24.05.2024 Auktion: Schmuck und Uhren

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Tänzerin / Franz von  Stuck

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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Weide 47 / Ewald Mataré

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Selbstbildnis Lenbachs mit Tochter Marion, 1894 / Franz von Lenbach

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© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


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AktuellAktuell:Auktionen

Ohne Glanz und Glamour, aber sie hat es geschafft – Gustav Klimts „Fräulein Lieser“ ist das teuerste Kunstwerk im deutschsprachigen Raum

Immer noch voller Rätsel



Sie hat Charme, Markfrische, Qualität, trägt einen prominenten Künstlernamen und gilt als Wiederentdeckung – alles Eigenschaften, die „Fräulein Lieser“ zur Starbesetzung jeder Versteigerung machen. Dass sich für das bezaubernde Bildnis der jungen Dame, das Gustav Klimt als eines der letzten vor seinem frühen Tod im Februar 1918 auf seiner Staffelei stehen hatte, nur eine Interessentin fand, damit hatte das Auktionshaus im Kinsky wohl nicht gerechnet. So musste die Kunstberaterin Patti Wong aus Hongkong nur die untere Schätzung von 30 Millionen Euro aufwenden, um das Spitzenstück für einen anonymen asiatischen Käufer zu sichern. Das ist ein realistischer Preis für das bislang verschollene, nicht ganz vollendete Damenporträt aus Klimts später Schaffenszeit. Doch das Kinsky und die Einlieferer hatten sich mehr Engagement seitens der Käufer und bis zu 50 Millionen Euro erhofft und dies vor der Auktion mit kolportierten Erwartungen bis zu 70 Millionen Euro noch übertroffen. Dennoch sind die 30 Millionen Euro der bisher höchste Preis, der nicht nur in Österreich bei Auktionen für ein Kunstwerk erzielt wurde; auch in Deutschland und der Schweiz hat man dieses Niveau bisher noch nicht gesehen. ...mehr

16.05.2024

Eine Designerin der Moderne mischt in der Kunstgewerbe-Auktion bei Lempertz an vorderster Front mit und wartet dafür mit einer Wiederentdeckung auf

Eine Ikone des Bauhauses



László Moholy-Nagy pries sie als „meine genialste Schülerin“ und meinte damit Marianne Brandt. Nach einem Malereistudium an der Hochschule für Bildende Kunst und einer anschließenden Bildhauerausbildung in Weimar ging die 1893 in Chemnitz geborene Künstlerin zum Wintersemester 1923/24 an das noch junge Staatliche Bauhaus und trat in die Metallwerkstatt ein. Schnell machte Brandt mit ihren Ideen für Prototypen von Krügen, Gefäßen und Leuchten auf sich aufmerksam, die bis heute zu den Ikonen des Bauhauses zählen. Dazu gehört etwa ihr „Teeextraktkännchen MT49/ME8“, das sie 1924 zu Beginn ihrer Ausbildung am Bauhaus in einer Reduktion auf die Grundformen von Kreis und Kugel entwarf. Das zeitlos schöne Kännchen ging niemals in Serie. Bislang waren acht Ausführungen in verschiedenen Materialien bekannt, die sich allesamt in internationalen Sammlungen wie dem New Yorker Metropolitan Museum, dem British Museum in London oder in der Klassik Stiftung Weimar befinden. Nun kommt ein neuntes Exemplar hinzu, das hundert Jahre nach seiner Entstehung bei Lempertz versteigert wird. ...mehr

13.05.2024

Die Vorgaben sind hoch. Darum ist ein Stilllebenpaar des Klassizisten Johannes Christianus Roedig bei den Alten und Neueren Meister von Lempertz mit einem hohen sechsstelligen Betrag bewertet. Ob er sich realisieren lässt?

Vorsicht, Katze!



Die kleine Maus scheint die Gefahr nicht zu bemerken: Seelenruhig sitzt sie da, während sich von hinten eine im Verhältnis zu ihr riesenhafte Katze um die große Blumenvase herum anschleicht. Auch als Betrachter nimmt man das Raubtier beinahe erst auf den zweiten Blick wahr, so geblendet ist man von der Pracht des Blumenstraußes, den Johannes Christianus Roedig auf seinem 1779 datierten Gemälde in Szene gesetzt hat. Als Pendant schuf der in Den Haag tätige Maler gleichzeitig ein weiteres Stillleben ähnlicher Opulenz, diesmal mit einem überbordenden Bouquet aus Früchten. Das Bildpaar bildet einen der Höhepunkte der kommenden Auktion Alter und Neuerer Meister bei Lempertz in Köln. Aus einer niederländischen Privatsammlung eingeliefert, die es 2009 für brutto annähernd 1,2 Millionen Pfund bei Bonhams in London erworben hatte, sollen die beiden Holztafeln jetzt immer noch anspruchsvolle 800.000 bis 900.000 Euro einspielen. In der Regel kosten Gemälde Roedigs untere bis mittlere fünfstellige Werte. ...mehr

12.05.2024

Angriffe auf Politiker und Repräsentanten des Staates – nichts Neues. Darauf verweist eine Zeichnung Adolph von Menzels, die jetzt in der Berlin-Auktion von Lempertz für Furore sorgte

Das Attentat auf den Kaiser


Adolph von Menzel, Portraitstudie eines Marokkaners, 1878

Als Adolph von Menzel am 2. Juni 1878 in seinem Atelier Unter den Linden einige Teilnehmer der ersten marokkanischen Gesandtschaft in Deutschland portraitierte, geschah auf den Straßen das, was auch heute die Politiker erdulden müssen: Unweit seines Studios verübte Karl Eduard Nobiling einen Anschlag auf Wilhelm I. Der Kaiser fuhr in offener Kutsche Unter den Linden, als Nobiling mit einer Doppelladung Schrot schoss und ihn arg an Kopf, Arm und Rücken verwundete. Doch auch dieses dritte Attentat überlebte der 81jährige Wilhelm I., wenn auch schwer verletzt. Menzel zeichnete mit Bleistift gerade einen Marokkaner als frontale Dreiviertelfigur in traditioneller Gewandung und nochmals als Kopf im Profil, als ihm die Nachricht vom Attentat überbracht wurde, und notierte spontan auf dem Blatt: „am Tage des zweiten Attentats auf d. Kaiser. Bei Beendigung dieses kam Major v. Rosenberg mit der Nachricht ins Zimmer gestürzt“. Oben rechts fügte Menzel zudem skizzenhaft das Portrait des Kaisers hinzu. Dieses bislang unbekannte Studienblatt von historischer Tragweite entpuppte sich gegen Ende der Berlin-Auktion von Lempertz als Renner: Begleitet vom Applaus schnellte es von 6.000 Euro auf 160.000 Euro und geht nun an einen französischen Privatsammler. ...mehr

09.05.2024

Manchmal etwas zu ambitioniert: Das Züricher Auktionshaus Koller musste gerade bei den hochtaxierten Gemälden Alter und Neuerer Meister Abschläge und einige Aussetzer verkraften. Doch es gab auch überraschende Wertzuwächse

Der Riesenholzschnitt


Eglon Hendrik van der Neer, Der Ohnmachtsanfall, 1680

Wer kennt das nicht oder hat nicht schon davon gehört: Man spendet Blut und fällt dabei in Ohnmacht. Glaubt man einem Gemälde Eglon Hendrik van der Neers, ist so das schon einer vornehmen Dame um 1680 in Amsterdam passiert. Die in weiße Seide und eine rote hermelinbesetzte Samtjacke gekleidete Frau hat sich gerade einem Aderlass unterzogen; darauf verweist eine kleine Schale mit Blut im linken Vordergrund. Ohnmächtig zusammengebrochen, haben ihre Bediensteten schon die Schnüre ihres Korsetts etwas gelockert, so dass sie freier atmen kann, und sind stützend um sie besorgt. Obwohl die attraktive junge Patientin das Bewusstsein verloren hat, hält sie sich an die Regeln des Anstands und lehnt sich in einer anmutigen Pose zurück. „Der Ohnmachtsanfall“, der zu den berühmtesten Werken Eglon Hendrik van der Neers zählt, diente seinerzeit als sogenanntes „Konversationsstück“ bei der Unterhaltung gebildeter Bürger und Adeliger. So war sein erster bekannter Besitzer auch Johann Wilhelm von der Pfalz, der als Kurfürst in Düsseldorf residierte und dessen illustre Gemäldesammlung heute eine der Grundlagen der Alten Pinakothek in München bildet. ...mehr

30.04.2024

Die Sammlung Bunte bereichert das vielfältige Angebot von Irene Lehr in Berlin, das selbstbewusst die unbekannten Nebenwege zu oftmals kleinen Schätzpreisen beschreitet

Übersehene Kunst der Moderne



Schon in der vergangenen Herbstsaison hat die Sammlung Bunte im Auktionshaus Ketterer in München zahlreiche Interessenten auf den Plan gerufen. Gruppiert um den früh im Ersten Weltkrieg gefallenen Maler Hermann Stenner, hat Hermann-Josef Bunte mit seiner Frau Renate seit den frühen 1970er Jahren eine umfangreiche Kollektion mit einem Schwerpunkt auf dem westfälischen Expressionismus und Stenners Kollegen in München und Stuttgart aufgebaut, die fast komplett abgesetzt wurde und nicht selten die Erwartungen teils mit neuen Rekordwerten weit hinter sich ließ. Nun macht sich eine zweite Tranche der Sammlung Bunte beim Berliner Auktionshaus Lehr startklar. Und das passt haargenau. Denn Irene Lehr pflegt seit Jahren die Seitenwege der deutschen Moderne jenseits von „Brücke“ und „Blauer Reiter“ und macht auf übersehene Künstlerinnen und Künstler immer wieder aufmerksam. Da fügen sich die 40 Werke der Bunte-Auswahl treffsicher ein. ...mehr

25.04.2024

Viel Italienisches mischt sich unter die Gemälde Neuerer Meister im Dorotheum, aber auch andere Länder Europas sollen in Wien für Furore sorgen

Ein besonderes Naturschauspiel



1890 ließ sich Theodor von Hörmann überraschend im südmährischen Znaim nieder, damals noch Teil des österreichischen Kaiserreiches und gut an Wien angebunden. Ein weiter Weg lag hinter ihm, vom ausgebildeten Offizier über den Autodidakten der Malerei, der kurzzeitig an der Wiener Akademie studiert hatte, bis zu den fruchtbaren und inspirierenden Jahren in Paris zwischen 1886 und 1890, die ihm die malerische Freiheit und Vielfalt der impressionistischen Naturerfassung näherbrachten. In Znaim suchte Hörmann wohl Ruhe und Natur, sein eigenes kleines Barbizon. In den folgenden fünf Jahren, die letzten seines zu kurzen Künstlerlebens, entstanden Hauptwerke nicht nur seiner Kunst, sondern auch der österreichischen Malerei an der Schwelle zur Moderne, zur Secession, dessen Vordenker und Initiator Hörmann laut dem Kritiker Hermann Bahr war. ...mehr

23.04.2024

Ein fulminanter Klimt im Kinsky, der nicht nur das teuerste Kunstwerk in Österreich werden will

Bereit zum großen Auftritt



Wenn man eine Auktion lediglich um ein Kunstwerk arrangiert, muss es schon ein besonderes sein. Dem Wiener Auktionshaus im Kinsky ist es geglückt, ein kapitales Gemälde von Gustav Klimt aus einer österreichischen Sammlung an Land zu ziehen, das nicht zu den Auktionsgiganten nach London oder New York abgedriftet ist. Zugleich feiert es damit eine Wiederentdeckung; denn das „Bildnis Fräulein Lieser“ war bisher nur aus einer Schwarz-Weiß-Fotografie und der Literatur bekannt, seit rund hundert Jahren nicht mehr öffentlich gesehen und einem breiten Publikum zugänglich. Die bislang verschollen geglaubte Sensation hat das Kinsky in den vergangenen Wochen medientauglich inszeniert, Klimts Gemälde auf eine Welttournee nach London, Genf, Zürich und Hongkong geschickt und lässt es nun in der Wiener Zentrale an der Freyung von staunendem Publikum bewundern. Doch wer ist dieses charmante „Fräulein Lieser“, das Gustav Klimt als eines seiner letzten Portraits vor seiner Staffelei stehen hatte? ...mehr

22.04.2024

Neben Louise Moillon tun sich bei den Gemälden „Alter Meister“ im Dorotheum weitere Künstlerinnen hervor. Aber auch Stilllebenenthusiasten, Heiligenverehrer und Portraitfanatiker kommen in Wien auf ihre Kosten

Die erschrockene Königin



Malerinnen des 17. Jahrhunderts aus Frankreich gibt es nur wenige. Louise Moillon gehört dazu. Sie war die Tochter des Porträt- und Landschaftsmalers Nicolas Moillon, der ihr wohl ersten Unterricht erteilte, aber schon 1619 starb, als Louise gerade einmal zehn Jahre alt war. Ihre Mutter heiratete daraufhin den Stilllebenmaler François Garnier, von dem Louise entscheidende Impulse erhielt. Schon vor ihrem 20. Lebensjahr soll sie erste eigene Werke verkauft haben und avancierte zu einer der führenden Stilllebenmalerinnen in Frankreich. Von ihren Zeitgenossen hochgelobt, reüssierte Moillon auch in den hohen Adelskreisen. So besaßen König Ludwig XIII. von Frankreich und König Charles I. von England mehrere ihrer Gemälde. Wie bei den meisten ihrer Kolleginnen kam nach ihrer Heirat im Jahr 1641 ihr künstlerisches Tun zum Erliegen. Ihre wichtigste Schaffensperiode datiert daher in die Jahre zwischen 1630 und 1640, so auch ihr Gemälde „Die Obsthändlerin“, in dem sie flämische und französische Einflüsse verband und das Genre Stillleben mit einer Figurendarstellung kombinierte: In einer Laube steht eine junge Frau hinter einem mit Früchten opulent bestückten Tisch und offeriert den Betrachter*innen einen Teller mit Trauben und einen reifen Pfirsich. ...mehr

21.04.2024

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Kunsthaus Lempertz - Josef Hoffmann, Seltene Kassette, um 1910

Glanzlichter in Silber und Porzellan
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Alte Meister im Wettstreit
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Kunsthaus Lempertz - Teeextraktkännchen MT 49 / ME8, Neusilber, Weimar, Marianne Brandt, 1924, Schätzpreis: 200.000 - 250.000 €

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Ostdeutsche Kunstauktionen - Berlin - Horst Strempel: Der Balkon

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Neumeister Münchener Kunstauktionshaus - Oberrheinischer Meister, Der Tod Mariens, 1. Viertel 16. Jahrhundert

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