Die Kunst, online zu lesen.

Home


Künstler

Portraits


Biographien A-Z





Kunst kaufen
Werben

Translation EnglishFrench

Auktionsanzeige

Am 04.12.2025 Auktion 1278: 50 Lots – My Choice – Jubiläumsauktion Henrik Hanstein

© Kunsthaus Lempertz

Anzeige

Berliner Ansicht Unter den Linden mit Reiterstandbild Friedrichs des Großen, 1920 / Otto Pippel

Berliner Ansicht Unter den Linden mit Reiterstandbild Friedrichs des Großen, 1920 / Otto Pippel
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Anzeige

Landschaft an der Nidda, 1898 / Hans Thoma

Landschaft an der Nidda, 1898 / Hans Thoma
© Kunsthandel Ron & Nora Krausz


Newsmailer Eintrag

Bestellen Sie bitte hier:


Suchen mit Google

Google
WWW
kunstmarkt.com

Dalí, Salvador

geboren am 11. Mai 1904 in Figueras in Katalonien, gestorben am 23. Januar 1989 in Figueras
Spanischer Maler und Objektkünstler, Vertreter des Surrealismus

Salvador Dalí ist einer der berühmtesten Vertreter des sogenannten „illusionistischen“ oder „veristischen“ Surrealismus. Von 1914 bis 1918 genoss Dalí eine Erziehung in der Akademie der Brüder vom Maristenorden in Figueras. In den Jahren 1918 und 1919 startete er erste impressionistische Experimente unter dem Einfluss von Ramón Pitchot.

Zwei Jahre später wurde er durch Kataloge und Manifeste, die seine Eltern aus Paris mitgebracht hatten, vom italienischen Futurismus beeinflußsst. 1921 besuchte er die Schule für Malerei, Bildhauerei und Grafik in Madrid, wo er zeitweise den Strömungen des Kubismus unterlag, diesen jedoch 1922 wieder zurückwies, um sich zu den Lehren der „metaphysischen Schule“ der Malerei zu bekennen, die die Welt innerer Wahrnehmung und Erfahrung erkundete.

Es folgte ein einjähriger Ausschluss von der Akademie wegen Rebellion. 1924 wurde er wegen vermuteter politischer Betätigung verhaftet. 1925 kehrte er an die Madrider Akademie zurück, von der er 1926 endgültig verwiesen wurde. Nach 1925 reiste er 1929 ein zweites Mal nach Paris, wo ihn Miró verschiedenen Surrealisten vorstellte, deren Gruppe er sich bald anschloss.

Dalí gehörte der Gruppe der Pariser Surrealisten schon 5 Jahre an, als 1934 sein Werk „Die Beständigkeit des Gedächtnisses“ in einer New Yorker Galerie ausgestellt wurde und anschließend ins renommierte Museum of Modern Art gelangte. Von diesem Zeitpunkt an begann die sogenannte „Starkarierre“ des Spaniers, vor allem in Amerika, die von spektakulären Auftritten begleitet wurde. Dalís Markenzeichen sind die „weichen Uhren“, mit denen er die Haltung zur „konkreten Irrationalität“ am besten zu vermitteln glaubte.

1940 verließ Dalí Frankreich und begab sich über Spanien nach Kalifornien; 1948 kehrte er nach Spanien zurück. 1960 kam es zu einem Protest seitens der Surrealisten, die verhindern wollten, dass er an der Surrealistenschau in den d’Arcy Galleries in New York teilnehme. 1964 wurde Dalí mit einem der höchsten Orden Spaniens ausgezeichnet. In seinen letzten Lebensjahren lebte er allein und zurückgezogen in seinem Schloss Pubol, sein Gesundheitszustand erlaubte ihm keine größeren Anstrengungen mehr.


zur Künstler-Übersicht



Weitere Inhalte:

Gesamt Treffer 23

Seiten: 1  •  2  •  3

Berichte (14)Variabilder (1)Kunstwerke (8)

Bericht:


Surreale Geburtstagsschau

Bericht:


Der bunte Bahnhof von Köln

Bericht:


Gestohlene Gemälde von Dalí und Lempicka wiedergefunden

Bericht:


Grafiken von Salvador Dalí in Oldenburg

Bericht:


Auf roten Lippen kann man sitzen

Bericht:


Hans Arp und Salvador Dalí beim Rolandsecker Dialog

Bericht:


Traumgärten verzaubern das Züricher Kunsthaus

Bericht:


Salvador Dalís Bibelillustrationen im Kunsthaus Apolda

Bericht:


Mutmaßlich gefälschte Dalí-Werke in Parma beschlagnahmt






Kunstwerke von

Salvador Dalí


Artikel über

Salvador Dalí





Copyright © '99-'2025
Kunstmarkt Media
Alle Rechte vorbehalten


Impressum





Zum Seitenanfang Künstler

 Amazon export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce  Amazon ebay rakuten yatego meinpaket export/import Schnittstelle xt:commerce u. oscommerce