Wiener Kunstakademie öffnet ihre Pforten Von heute an lädt die Akademie der bildenden Künste Wien zu einem Rundgang ein. Geöffnet sind die Sammlungen und die Ordinariate und Ateliers des Instituts für Bildende Kunst, des Instituts für Kunst- und Kulturwissenschaften, des Instituts für Kunst und Architektur, des Instituts für das künstlerische Lehramt, des Instituts für Konservierung - Restaurierung sowie des Instituts für Naturwissenschaften und Technologie in der Kunst. Ziel der Veranstaltung ist es, den universitären Betrieb kennen zu lernen und Einblick in die laufenden Arbeitsprozesse zu gewinnen. Rektor Stephan Schmidt-Wulffen sagte: „Laien können bei dem dreitägigen Rundgang einmal in die Kunstausbildung reinschnuppern, Fachleute können Talente entdecken und fördern.“
Der Rundgang bietet auch ein reichhaltiges Programm an Diskussionsrunden, Vorträgen, Perfomances und Filmen. So präsentiert das Ordinariat für Film und Fernsehen unter Leitung von Harun Farocki am Samstagabend die Ergebnisse des Workshops „Zu: ‚The Lonedale Operator’ von D.W. Griffith«, in dem Paraphrasen auf den 1911 entstandenen Kurzfilm erarbeitet wurden. Das Kupferstichkabinett in der Gemäldegalerie lädt heute Abend zur Eröffnung der Ausstellung „Faszination Antike. Antikenrezeption im Spannungsfeld von zwei Jahrhunderten. Franz Caucig (1755-1828). Valery Koshlyakov (1962). Philip Patkowitsch (1981)“. Und am 26. Januar findet um 18 Uhr unter der Überschrift „Die drei Grässlins“ eine Diskussionsrunde mit den Geschwistern Bärbel, Carola und Thomas Grässlin statt, die das Kunstsammeln, -vermitteln und -handeln in einer Familie vereinen.
Detaillierte Programminformationen sind unter www.akbild.ac.at abrufbar. |