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Marktberichte |
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Rückblick: Alte Kunst bei Lempertz  Russen diversifizieren

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 |  | Rossello di Jacopo Franchi, Thronende Madonna von Engeln umgeben | |
Einen Gesamtumsatz von über 5,2 Millionen Euro fuhr Lempertz für seine beiden Auktionen Alte Kunst und Kunstgewerbe ein. Das ist erheblich weniger als vor einem Jahr, als Graf Strasoldo noch für die Abteilung Alte Kunst verantwortlich war, und einige kapitale Zuschläge die Bilanz aufbesserten. Zudem blieben Ende Mai in Köln ganze Auktionsstrecken bei der Alten Kunst ohne Gebot, so dass die Zuschlagsquote hier nur bei mageren 40 Prozent lag. Beim Kunstgewerbe waren es tags zuvor immerhin noch 54 Prozent gewesen. Auffällig war in der Versteigerung zudem das starke Engagement russischer Kunden, die mittlerweile nicht mehr nur einheimische Kunst oder romantische Landschaften kaufen.
Alte Meister
So ging nicht nur das teuerste Gemälde der Alten Meister nach Russland. Ein russischer Sammler hatte sich sehr für eine von Engeln umgebene thronende Madonna mit Kind des Florentiners Rossello di Jacopo Franchi erwärmt und schließlich 120.000 Euro eingesetzt (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR). Bei 100.000 Euro wurde „Adam bei der Feldarbeit“ von Jan Breughel d.J. übernommen, ebenfalls von einem Russen (Taxe 100.000 bis 150.000 EUR). Seine „Flora mit Putten in einer Parklandschaft“, eine Allegorie des Frühlings, erreichte die obere Taxe von 45.000 Euro. Ein qualitätvolles großes Familienbildnis aus ehemaligem adeligem Besitz von einem noch nicht identifizierten Amsterdamer Maler der 1ten Hälfte des 17ten Jahrhunderts honorierte Londoner Handel mit der unteren Taxe von 80.000 Euro. Mit 65.000 Euro war ein kanadischer Sammler bei einer Madonna mit Kind, Joseph, Johannes und einem Stifter aus der Tizian-Werkstatt erfolgreich (Taxe 40.000 bis 60.000 Euro). Bei vier Altarflügeln mit den heiligen Apollonia, Agnes, Eleutherius und einem unbekannten Kollegen von einem westfälischen Meister aus dem Jahr 1515 setzte ein rheinisches Sammlerehepaar 62.000 Euro ein (Taxe 40.000 bis 60.000 EUR).
Ein Seestück von Bonaventura Peeters’ mit spanischen Kriegsschiffen vor einer Mittelmeerfestung erreichte 48.000 Euro (Taxe 35.000 bis 40.000 EUR), seine „Orientalische Hafeneinfahrt bei stürmischer See“ fand dagegen kein Gefallen (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR), ebenso wie Jacob Adriaensz Bellevois’ Einschiffungsszene vor Veere oder Dordrecht (Taxe 40.000 bis 45.000 EUR). Lange und heftig kämpfte ein Saalbieter gegen ein Telefon um einen „Christus an der Geißelsäule“ in der Art des Luis de Morales; erst bei 45.000 Euro gab er sich geschlagen, dem Fünfzehnfachen der Taxe. Den unteren Schätzpreis von 40.000 Euro erlöste eine Madonna mit Kind, der heiligen Elisabeth und dem Johannesknaben von Balthasar Beschey. Das dreiflügelige Epitaph für den 1562 verstorbenen Franz Thim aus dem Umkreis Lucas Cranach d.J. ging für 42.000 Euro weg (Taxe 30.000 bis 35.000 EUR). Bremer Handel übernahm per Telefongebot Johann Heinrich Schönefelds „Tanzende Frauen“ bei 42.000 Euro (Taxe 30.000 bis 35.000 EUR). Ein mit 6.000 Euro bewerteter lachender Narr aus dem Flandern des 16ten Jahrhunderts war einer rheinischen Sammlerin 23.000 Euro wert.
Auf der langen Rückgangsliste stehen etwa Ambrosius Bensons „Anbetung der Könige“ (Taxe 60.000 bis 80.000 EUR), Gillis van Coninxloos bisher verschollene „Weite Landschaft mit dem Urteil des Paris (Taxe 100.000 bis 120.000 EUR), das „Interieur mit musizierendem Paar“ des herzoglichen Hofmalers in Mantua Frans Geffels (Taxe 40.000 bis 45.000 EUR), Claes Dircksz van der Hecks „Weite Gebirgslandschaft“ (Taxe 30.000 EUR), Carstian Luyckx’ „Stillleben mit Hummer, Austern und Früchten“ (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR), die Auferstehung Christi von Hans Schäufelein (Taxe 40.000 bis 50.000 EUR), das Bildnis einer adeligen Dame von Johann Heinrich Tischbein d.Ä. aus den 1760er Jahren (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR) oder Adriaen Pietersz van de Vennes brauntonige Grisaille „Abigail vor David (Taxe 40.000 bis 45.000 EUR).
Aus dem Umkreis des Leidener Malers Gerrit Dou stammte das charaktervolle „Bildnis einer alten Frau“, das unter der Schätzung von 25.000 bis 30.000 Euro schon für 18.000 Euro zugeschlagen wurde. So erging es auch Bartholomeus van der Helsts allegorischem „Bildnis einer Dame als Venus, Amor entwaffnend“ mit 18.000 Euro (Taxe 19.000 EUR) oder Gerard Hoets mit Amoretten überhäufte Befreiung der Andromeda durch Perseus für 13.000 Euro (Taxe 14.000 EUR). Jan Wynants’ milder „Weg am Waldesrand“ kam genau zum Schätzpreis von 12.000 Euro ans Ziel. Bei den unteren und mittleren Taxen gab es noch einige schöne Steigerungen. So legte die humoristische „Fröhliche Gesellschaft im Salon“ von Jan Josef Horemans II auf 8.500 Euro (Taxe 6.000 EUR), Johann Christoph Frischs feines Portrait des jugendlichen Malerkollegen Christian Horneman auf 3.500 Euro (Taxe 3.000 EUR), die „Kanallandschaft mit Uferbefestigung“ von Claes Molenaer auf 20.000 Euro (Taxe 16.000 EUR), Frederick van Valckenborchs zugeschriebene „Waldlandschaft mit Eberjagd“ gar auf 38.000 Euro zu (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR). Und die „Weite südliche Landschaft mit zwei Bullen“ aus dem Umkreis Jakob Philipp Hackerts verdoppelte sich beinahe auf 11.000 Euro (Taxe 6.000 bis 8.000 EUR).
Malerei des 19ten Jahrhundert
Der höchste Zuschlag der gesamten Auktion konnte nur unter Vorbehalt erteilt werden. Carl Spitzwegs „Waldandacht“, in der die tiefreligiöse Seite des Künstlers zum Tragen kommt, blieb mit 340.000 Euro deutlich unter der erhofften Summe von 400.000 Euro. Bei den Nachverhandlungen kamen dann schließlich nur fixe noch 260.000 Euro heraus. Seine skizzenhafte „Hochgebirgslandschaft mit jungem Paar beim Fischen“ blieb gänzlich ohne Resonanz, taxgerechte 18.000 Euro brachten die humorvollen „Zwei Lappländer im Winter“ mit gestrandetem Schiff ein. Höhepunkt der Offerte wurde schließlich eine Flusslandschaft in ausgezeichnetem Erhaltungszustand von Barend Cornelis Koekkoek aus dem Jahr 1855. Das atmosphärische Gemälde stieß auf großes Interesse und wurde von einem Privatsammler aus Holland gegen acht Händler bis auf 200.000 Euro gesteigert (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR). Carl Gustav Carus war mit einer kleinen Leinwand samt der königlichen Villa in Wachwitz bei Dresden erfolgreich, die von 16.000 bis 18.000 Euro bis auf 37.000 Euro gehoben wurde.
Wie üblich bei dem Namen Ivan Konstantinovich Ajvazovskij machte das ihm zugeschriebene Bild „Dreimaster auf bewegter See bei Vollmondbeleuchtung“ einen heftigen Satz von 4.000 Euro auf 34.000 Euro. Als ausgesprochen beliebt erwies sich auch Eduard von Grützner. Der Saal und mehrere Telefone waren von „Mephisto hinter den Kulissen“, der in einem Gespräch mit einem Ballettmädchen gezeigt wird, begeistert und ließen einen Russen erst bei 32.000 Euro zum Zuge kommen (Taxe 8.000 bis 12.000 EUR). Carl Morgensterns idyllischer „Blick auf den Albaner See und Castel Gandolfo“ wechselte für 27.000 Euro den Besitzer (Taxe 12.000 bis 15.000 EUR). Auch sein sommerlicher „Hafen an der ligurischen Küste“ behauptete sich gut bei 10.500 Euro (Taxe 10.000 EUR). Münchener Handel musste für Carl Georg Hasenpflugs winterlichen „Klostergang“ 21.000 Euro einsetzen (Taxe 12.000 bis 14.000 EUR), während spanischer Handel für François Antoine Bossuets gestochen scharfe Vedute einer spanischen Stadt mit der unteren Taxe von 25.000 Euro erfolgreich war.
Bei den Neueren Meistern listet das Verzeichnis der Rückgänge etwa Oswald Achenbachs wilde „Straßenszene in Frascati bei Rom“ (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR), Franz Ludwig Catels „Sonnenuntergang über dem Golf von Neapel“ (Taxe 25.000 bis 28.000 EUR), Georg Heinrich Crolas „Sonnenuntergang im Harz“ (Taxe 14.000 EUR), das Familienbildnis eines deutschen Meisters um 1810 (Taxe 18.000 bis 25.000 EUR), Nicaise de Keysers „Römische Straßenmusikanten“ von 1842 (Taxe 15.000 bis 18.000 EUR) oder das „Junge Mädchen vor dem Spiegel“ aus dem Jahr 1865 von Johann Georg Meyer von Bremen (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR).
Mit 16.000 Euro konnte sich das lichterfüllte nordische Interieur mit lesender Frau des Dänen Georg Nicolaj Achen gut platzieren (Taxe 11.000 EUR). Die nur durch eine Petroleumlampe erhellte Nachtszene eines Interieurs mit zwei jungen Frauen, die Petrus van Schendel zugeschrieben wird, kam auf erhoffte 42.000 Euro, Hans Thomas auf einem Delphin durch das Meer reitende junge Venus samt Amor auf 20.000 Euro (Taxe 23.000 bis 25.000 EUR). Die Schule von Barbizon war mit Jules Duprés Gewitterstimmung über einer bewalteten Ebene mit Teich für 11.000 Euro vertreten (Taxe 13.000 bis 15.000 EUR) und im weitesten Sinne auch mit Léon Germain Pelouses zurückhaltender Landschaft „Les Fonds de Senlisse“, die auf 12.500 Euro kletterte (Taxe 8.000 EUR). Ferdinand von Rayskis Bildnis eines Offiziers in Husarenuniform mit dem Titel „Reiterbild aus dem russischen Feldzug“ kam nur auf 9.000 Euro (Taxe 10.000 bis 12.000 EUR), während Hugo Ungewitters kühl kolorierte „Zwei reitende Kosaken mit Windhunden“ von 15.000 Euro auf 23.000 Euro stiegen. Und auch Eugenio Zampighis spätrealistisches, dekoratives Gerne „Fröhliches Gemüseputzen“ ließ mit 25.000 Euro die Erwartung von 12.000 bis 15.000 Euro weit hinter sich.
Zeichnungen
Höhepunkt der Zeichnungen wurde mit einem Zuschlag zur unteren Taxe von 25.000 Euro eine grau lavierte Flusslandschaft Jan van Goyens aus dem Jahr 1652 in schwarzer Kreide. Mit 15.000 Euro folgten bei den Alten Meistern die beiden miniaturhaften Gouachen mit mythologischen Szenen Richard van Orleys (Taxe 16.000 EUR). Eine dichte „Anbetung der Hirten“, Biagio Pupini zugewiesen, verdreifachte ihren Wert auf 6.000 Euro. Abraham Storcks südlicher Seehafen mit reicher Figurenstaffage ging für 3.600 Euro weg (Taxe 4.000 EUR), das intime Pastell einer Dame des Berliner Malers Paul Joseph Bardou aus dem späten 18ten Jahrhundert für die erhofften 3.000 Euro. Und der Triumph der Amphitrite, eine bewegte Federzeichnung eines Bologneser Meisters des frühen 17ten Jahrhunderts, machte sich erst bei 4.100 Euro davon.
Bei 22.000 Euro wurde ein großer, weiß gehöhter männlicher Akt Philipp Otto Runges in Kreide vom deutschem Kunsthandel übernommen (Taxe 20.000 bis 25.000 EUR), sein zweiter, ebenso bewerteter lyrischer Männerakt dagegen verschmäht. Je 12.000 Euro kamen für Johann Wilhelm Preyers in altmeisterlicher Manier fein ausgeführtes Früchtestillleben (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR) und Gustave Dorés martialische Schlacht bei Solferino zusammen (Taxe 6.000 bis 7.000 EUR). Eduard Hildebrandts aquarellierte Zeichnung eines zugefrorenen Sees mit zwei Kindern samt Hund beim Schlittschuhlaufen schaffte 1.200 Euro (Taxe 1.500 EUR), und Edward Harrison Comptons impressionistische „Baumblüte vor Schloss Tirol“ 2.000 Euro (Taxe 1.500 EUR).
Skulpturen
Eines der Highlights der Auktion war eine auf 38.000 bis 42.000 Euro geschätzte und dem Meister des Kefermarkter Altars zugeschriebene Beweinung Christi aus der Zeit um 1490/1500 in exzellentem Erhaltungszustand und bemerkenswerter Architekturdarstellung. Die bereits bei den Gemälden erfolgreichen einheimischen Sammler zeigten sich auch hier mit einem Gebot über 74.000 Euro großzügig. 36.000 Euro erreichte eine Nürnberger Madonna derselben Zeit aus dem Umkreis von Veit Stoß (Taxe 32.000 bis 34.000 EUR). Londoner Handel übernahm ein bronzenes deutsches Kruzifix vom Ende des 12ten oder Anfang des 13ten Jahrhunderts, für das er statt 4.000 Euro satte 18.000 Euro auslegen musste. Prominente Rückgänge waren hier etwa die Madonna mit Kind, die ein lothringischer Bildhauer des frühen 14ten Jahrhunderts aus Kalkstein meißelte (Taxe 32.000 bis 34.000 EUR), oder derselbe Typus rund 200 Jahre jünger wohl aus der Werkstatt Hans Leinbergers (Taxe 30.000 bis 33.000 EUR).
Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.
|  | Kontakt: Kunsthaus Lempertz Neumarkt 3 DE-50667 Köln |
 | Telefon:+49 (0221) 92 57 290 | Telefax:+49 (0221) 92 57 296 |  |  | E-Mail: info@lempertz.com |
01.08.2007 |
Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Stefan Kobel |  |
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 |  | Weitere Inhalte: Gesamt Treffer 43 | Seiten: 1 • 2 • 3 • 4 • 5
 Events (1) • Adressen (1) • Berichte (1) • Kunstwerke (40) |  | •  | Veranstaltung vom: 19.05.2007, Alte
Kunst |  | •  | Bei: Kunsthaus
Lempertz |  | •  | Bericht: Glücksfall in Köln
|  |  | •  | Kunstwerk:  Gustave Doré, Die Schlacht von Solferino, 1861 |  | •  | Kunstwerk:  Biagio Pupini, genannt dalle Lame, zugeschrieben, Die Anbetung der Hirten |  | •  | Kunstwerk:  Bologneser Meister, Triumph der Amphitrite, frühes 17.
Jahrhundert |  |  | •  | Kunstwerk:  Umkreis Veit Stoß, Madonna mit Kind, Nürnberg um 1490/1500 |  | •  | Kunstwerk:  Kruzifix, Deutschland, 12.
Jahrhundert oder 13. Jahrhundert |  | •  | Kunstwerk:  Jan Wynants, Der Weg am Waldesrand |  |  |
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 Lucas Cranach d.J.,
Umkreis Epitaph für
den 1562
verstorbenen Franz
Thim, seine Ehefrau
und verstorbene
Kinder, wohl um 1570 |  | Taxe: 30.000 - 35.000 EURO Zuschlag: 42.000,- EURO Losnummer: 1036 |  |  |  |  |  | 
 Bagio Pupini, Biagio
Pupini, genannt
dalle Lame,
zugeschrieben, Die
Anbetung der Hirten |  | Taxe: 2.000 - 2.200 EURO Zuschlag: 6.000,- EURO Losnummer: 1333 |  |  |  |  |  | 
 Kruzifix,
Deutschland, 12.
Jahrhundert oder 13.
Jahrhundert |  | Taxe: 4.000,- EURO Zuschlag: 18.000,- EURO Losnummer: 1191 |  |  |  |  |  | 
 Bonaventura
Peeters, Spanische
Kriegsschiffe vor
Mittelmeerfestung |  | Taxe: 35.000 - 40.000 EURO Zuschlag: 48.000,- EURO Losnummer: 1119 |  |  |  |  |  | 
 Jan Wynants, Der Weg
am Waldesrand |  | Taxe: 12.000,- EURO Zuschlag: 12.000,- EURO Losnummer: 1186 |  |  |  |  |  | 
 Petrus van Schendel,
Petrus van Schendel
zugeschrieben,
Interieur mit zwei
jungen Frauen und
Petroliumlampe,
1840 |  | Taxe: 40.000 - 45.000 EURO Zuschlag: 42.000,- EURO Losnummer: 1622 |  |  |  |  |  | 
 Carl Gustav Carus,
Die Königliche Villa
in Wachwitz bei
Dresden |  | Taxe: 16.000 - 18.000 EURO Zuschlag: 37.000,- EURO Losnummer: 1475 |  |  |  |  |  | 
 Bologneser Meister,
Triumph der
Amphitrite, frühes
17. Jahrhundert |  | Taxe: 1.800,- EURO Zuschlag: 4.100,- EURO Losnummer: 1258 |  |  |  |  |  | 
 Frederick van
Valckenborch,
Waldlandschaft mit
Eberjagd |  | Taxe: 20.000 - 25.000 EURO Zuschlag: 38.000,- EURO Losnummer: 1161 |  |  |  |  |  | 
 Balthasar Beschey,
Madonna mit Kind, der
Hl. Elisabeth und dem
Johannesknaben |  | Taxe: 40.000 - 45.000 EURO Zuschlag: 40.000,- EURO Losnummer: 1016 |  |  |  |  |  | 
 Léon Germain
Pelouse, Les fonds de
Senlisse, 1883 |  | Taxe: 8.000,- EURO Zuschlag: 12.500,- EURO Losnummer: 1589 |  |  |  |  |  | 
 Johann Heinrich
Schönfeld, Tanzende
Frauen |  | Taxe: 30.000 - 35.000 EURO Zuschlag: 42.000,- EURO Losnummer: 1140 |  |  |
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