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Berliner Ansicht Unter den Linden mit Reiterstandbild Friedrichs des Großen, 1920 / Otto Pippel

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Landschaft an der Nidda, 1898 / Hans Thoma

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Aktuellzum Archiv:Auktions-Nachbericht

Alte und Neuere Meister bei Lempertz

Wettstreit der Madonnen



Giusto di Andrea, Madonna mit Kind

Giusto di Andrea, Madonna mit Kind

Der Wettstreit der Madonnenbilder beim Kölner Auktionshaus Lempertz ist entschieden: die anmutige Madonna mit ausdrucksvollem Christuskind vor fein punziertem Goldgrund von Giusto di Andrea, eines im Quattrocento in der Werkstatt Benozzo Gozzolis arbeitenden Florentiner Meisters, ersteigerte ein deutscher Sammler für 145.000 Euro (Taxe 100.000 bis 120.000 EUR). Das war zugleich der dritthöchste Betrag, der auf der Auktion „Alte Kunst“ am 17. November gezahlt wurde, einer Auktion, die mit einer Zuschlagsquote von 43 Prozent zunächst eher bescheiden wirkt. Doch ein Blick auf die Einzelergebnisse belehrt eines Besseren. Denn mit Ausnahme einiger Landschaften fanden nicht nur die hochpreisigen Lose zum Teil ausgezeichneten Anklang, sondern auch einige der weniger hoch gehandelten Stücke entwickelten sich zu echten Preisknüllern – ein Trend, der die Versteigerung von Alten und Neueren Meistern sowie Zeichnungen und Skulpturen bei Lempertz kennzeichnete. Zusammen mit dem an den beiden Tagen zuvor vergebenen Kunsthandwerk spielte sie nach Angaben von Lempertz insgesamt über 7 Millionen Euro und damit 25 Prozent mehr als der Vorgänger im vergangenen Herbst ein.



Alte Meister

Bereits eine der ersten Tafeln, die Anbetung der Könige eines Antwerpener Meisters um 1520 im Stil der Frührenaissance, hob eine italienische Sammlerin deutlich von 25.000 bis 30.000 auf 69.000 Euro. Kurz darauf machte sich eine von Engeln umgebene „Mater omnium“ – so die beigefügten Goldlettern – von Apollonio di Giovanni erst bei 62.000 Euro davon (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Italienscher Handel bediente sich für angemessene 130.000 Euro bei Giovanni di Francesco Toscanis Madonna mit vier kleinen Engeln vor Goldgrund, und ein Exemplar Jan Massys’ mit einer schönen Landschaft im Hintergrund ging für 48.000 Euro in neue Hände über (Taxe 35.000 bis 40.000 EUR). Die etwas steife Pieta seines Vaters Quentin Massys von etwa 1530/35 hatte kein Glück, ebenso wie eine Jan Mostaert zugeschriebene Nahaufnahme Christi beim Segnen des Brotes (Taxen zwischen 40.000 und 50.000 EUR).

Dass sich auch andere Frauen großer Beliebtheit erfreuten, bewiesen 39.000 Euro für Girolamo Foraboscos dramatisch zugespitzte Szene zwischen Judith und ihrer Dienerin, die gerade das abgeschlagene Haupt des Holofernes entgegennimmt (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR), und vor allem 240.000 Euro, die belgischer Handel in eine aus zwei jungen und einer alten Frau sowie dem Kriegsgott Mars bestehende Allegorie der vier Elemente investierte. Geschaffen hat das opulente, dabei nicht sehr große, aber fein und sicher gemalte Bild Abraham Janssens, der zu den bedeutendsten Manieristen in Antwerpen gezählt werden darf (Taxe 60.000 bis 70.000 EUR). Das feine Bildnis der Catherine Bridges, Countess of Bedford, von Cornelis Janssens van Ceulen II. schnellte auf 20.000 Euro (Taxe 12.500 EUR),

Heftig umkämpft war schließlich das letzte Los der Alten Meister. Francesco Zaganelli hatte sich aber auch wirklich unendliche Mühe gegeben, die Lieblichkeit des großen Raffael in seine mystische Vermählung der heiligen Katharina hineinfließen zu lassen. 1527 entstand die schöne Holztafel, um die sich 18 Telefonbieter, zahlreiche schriftliche Gebote und Saalbieter zu Recht sehr eifrig rissen. Für 76.000 Euro konnte sie schließlich ein deutscher Händler in seine Galerie tragen (Taxe 10.000 bis 15.000 EUR). Zu den wenigen schmerzlichen Rückgängen in der holden Damenwelt gehörte Michele Tosinis Madonna mit Johannes, die sich sichtlich von Parmigiannino inspirieren ließ (Taxe 120.000 bis 140.000 EUR). Französischer Handel engagierte sich bei einer Ecce Homo-Darstellung, die zu Beginn des 17ten Jahrhunderts am Hof Kaiser Rudolfs II. entstand. Dieser war ganz versessen auf Gemälde Albrecht Dürers oder zumindest in dessen Stil, so dass auch dieses Bild, das jetzt 54.000 Euro erzielte, einem der Prager Meister zugerechnet wird, die leider noch immer nicht identifiziert sind (Taxe 15.000 bis 20.000 EUR).

Erstaunlich waren weiterhin die 66.000 Euro, die für eine 1620 datierte Genreszene Jacques de Gheyns d.J. zusammenkamen. Ein charaktervoll gemalter Lehrer unterweist darin gerade zwei aufmerksame Schüler im Unterricht (Taxe 8.000 bis 10.000 EUR). Nicht ganz so extreme, aber immer noch beachtliche 17.000 Euro für die Predigt des heiligen Antonius vor den Fischen, die ein italienischer Meister im späten 15ten Jahrhundert aufs Holz bannte (Taxe 5.000 bis 10.000 EUR), und 24.000 Euro für ein prächtiges Blumenstillleben mit Hahn eines Landsmannes des 18ten Jahrhunderts ergänzen die Riege der Preisexplosionen (Taxe 3.000 EUR). Auf 12.000 Euro verzwölffachte sich der Wert eines Soldatenportraits, von 5.000 auf 22.000 Euro kletterte das Bildnis eines Edelmannes, beides Werke niederländischer Meister des 17ten Jahrhunderts. Taxgerechte 64.000 Euro investierte ein deutscher Sammler in Zarin Anna Iwanowna in einer großen, etwas schwerfälligen Staatsportraitversion nach Louis Caravaque.

Bei den Naturdarstellungen sah es weniger rosig aus. Paul Brils Waldlandschaft mit Faunen, die Pietro Paolo Bonzi hinzugefügt haben dürfte (Taxe 80.000 bis 90.000 EUR), Lucas van Udens Panoramalandschaft mit Staffagefigürchen David Teniers’ d.J. (Taxe 100.000 bis 120.000 EUR), David Vinckboons’ Waldlandschaft mit Edelleuten und orientalischen Händlern (Taxe 45.000 bis 50.000 EUR) und Jakob Philipp Hackerts weite Landschaft mit Blick auf den Volturno von 1800 (Taxe 50.000 bis 60.000 EUR) mussten vom Rückfahrschein Gebrauch machen. Auch eine Waldlandschaft mit Bacchus und drei Göttinnen, die ein unbekannter Nachahme Jan Brueghels d.Ä. schuf, sowie eine Gemeinschaftsarbeit Jan Breughels d.J. und Pieter van Avonts, die um 1650 Christus als Salvator mundi mit Blumenfestons darstellt, wurden nicht übernommen (Taxen zwischen 60.000 und 80.000 EUR).

Bei 50.000 Euro landete Jacob van Ruisdaels minutiöse Landschaft mit einem Brunnen 10.000 Euro unterhalb des Schätzpreises. Ebenso konnte Andries van Eertvelts Flussansicht mit Booten, einem Anleger und Figuren mit 30.000 Euro die Erwartungen nicht ganz erfüllen (Taxe 35.000 bis 40.000 EUR). Den gleichen Preis erzielten zwei Jean-Baptiste Pillement zugewiesene Supraporten mit chinesischen Landschaftsszenen in Grisaille und Purpur-Camaieu von etwa 1750 in reichen, aber nicht originalen Rokokorahmen. Allerdings standen hier nur 10.000 bis 15.000 Euro auf dem Etikett. Bei Aert van der Neers Fischerszene in Mondschein kamen 22.000 Euro zusammen (Taxe 25.000 bis 30.000 EUR), und bei Cornelis van Poelenburghs italienisch empfundener Ruinenlandschat mit Nymphen und Hirten 13.000 Euro (Taxe 15.000 bis 16.000 EUR). Zu den guten Nachrichten gehört auch Herman Saftlevens kleine Rheinlandschaft mit dem Mäuseturm bei Bingen und einem gefahrvoll in den Fluten treibenden Segelboot, die von 10.000 Euro auf 26.000 Euro stieg. Die untere Grenze von 100.000 bis 120.000 Euro gewährte ein deutscher Sammler für Adriaen van Stalbemts Waldlandschaft mit Bauern aus dem zweiten Jahrzehnt des 17ten Jahrhunderts.

Alle Enttäuschungen jedenfalls in der Bilanz des Auktionshauses dürfte aber Claude Joseph Vernet vergessen gemacht haben, als sein durch eine hohe Felsenhöhle gerahmter Meeresblick mit Badenden am Ufer aus dem Jahr 1759 gegen Ende der Alten Meister zum Aufruf kam. Er enttäuschte nicht. Wie schon vor 250 Jahren erfreute sich der französische Meister großer Beliebtheit, sein viel beachtetes und oft kopiertes Gemälde schoss noch über die obere Taxgrenze von 600.000 um 20.000 Euro hinaus. In die illustre Gesellschaft der bisherigen Besitzerschar reiht sich jetzt einer ein, den das Auktionshaus kryptisch mit „ein europäischer Monarch“ angibt.

Skulpturen

Kaum weniger aufregend gingen die gut fünfzig Skulpturen über die Bühne, von denen 31 eine neue Heimat fanden. Das Prunkstück, ein Bronzeaquamanile des 14ten Jahrhunderts, ließ die Kundschaft zwar stehen (Taxe 100.000 bis 120.000 EUR). Heftig aber wurde der Kampf gleich anschließend um eine heilige Barbara des späten 15ten Jahrhunderts aus den Niederlanden, die schließlich 33.000 Euro kostete (Taxe 13.000 bis 14.000 EUR), und um eine heilige Agnes, die ebenfalls in spätgotischer Zeit in Schwaben geschnitzt wurde. Hier kamen 20.000 Euro zusammen (Taxe 8.000 bis 9.000 EUR). Von 7.000 auf 42.000 Euro hüpfte gar eine italienische Madonna des späten 17ten Jahrhunderts, und ein liebliches Engelsköpfchen süddeutscher Herkunft aus der Mitte des 18ten Jahrhunderts fand sich bei 21.000 Euro wieder (Taxe 1.300 EUR).

Zeichnungen

Nicht die hervorragenden Einzelergebnisse spiegelt die Zuschlagsquote nach Losen von mageren 37 Prozent bei den Zeichnungen wider. Denn auch hier gab es mitunter heftige Gefechte. So wurden eine lustige achtköpfige Familie am gedeckten Tisch und ihr niederländischer Schöpfer Cornelis Dusart aufgeschreckt, als sich das kleine Aquarell mit der Jahreszahl 1693 schnell über die anvisierten 5.000 bis 7.000 Euro hinweghob. Erst bei 50.000 Euro setzte sich ein deutscher Sammler gegen die lästige Konkurrenz durch. Und dass langweilige Schafe in größte Aufregung versetzen können, hätte man vorher auch nicht gedacht. Aber deutscher Handel war die Kohlezeichnung, die lediglich mit „in der Art Roelant Saverys“ zugewiesen ist, 40.000 Euro wert, 39.000 mehr als gefordert.

Die männliche Rückenfigur eines italienischen Meisters sprang von 600 Euro auf 8.500 Euro, eine heilige Familie mit dem Johannesknaben vielleicht von Perino del Vaga von 3.500 Euro auf 12.500 Euro. Unveräußert blieben allerdings zwei Portraitzeichnungen, das Bildnis des Nürnberger Kriegshauptmanns Johann Habvast Ehinger von etwa 1506 (Taxe 50.000 bis 70.000 EUR) und – als Vertreter der weniger erfolgreichen Neueren Meister – Adolph von Menzels auch schon zum zweiten Mal anwesendes Brustbild eines Mannes in Renaissancetracht von 1861 (Taxe 55.000 bis 60.000 EUR). Hier machte sich Wilhelm von Schadows Studie zur einer Gewandfigur erst bei 3.200 Euro davon (Taxe 1.200 EUR).

Neuere Meister

40 Prozent lautet die Zuschlagsquote bei den Neueren Meistern. Guten Anklang fanden nicht nur die hochgehandelten Werke wie gleich zu Beginn Oswald Achenbachs „Aufgang zum Kloster am Golf von Sorrent“ und seine Impression im „Park der Villa d’Este zu Tivoli“, die die Erwartungen mit 27.000 Euro beziehungsweise 44.000 Euro bestätigten, sondern auch viele niedrigpreisige Stücke, die sich zum Teil in beachtliche Höhen schwangen. August Wilhelm Julius Ahlborns Landschaft unter stahlblauem Himmel mit Blick auf den Vesuv von 1852 für 17.500 Euro gehörte dazu (Taxe 2.000 EUR), Friedrich von Amerlings Selbstbildnis im Alter für 16.000 Euro (Taxe 4.000 EUR), Anton Dietzlers 1833 datierte Rheinansicht bei Koblenz mit einer alten romanischen Kirche im Vordergrund für 15.000 Euro (Taxe 3.000 EUR) und Eugène Gustav Dückers niederrheinische Landschaft bei wechselhaftem Wetter für 22.000 Euro (Taxe 4.000 EUR).

Weiter ging dieser Reigen mit Ernst Meisels dekorativem Interieur, in dem sich eine junge Frau mit Fächer an ihrem Papagei ergötzt, für 38.000 Euro (Taxe 4.000 bis 5.000 EUR), und schließlich mit dem neoimpressionistischen Bild eines unbekannten Malers, das ein junges Mädchen am Wasser zeigt. Dafür musste ein Bieter statt 800 Euro stolze 17.000 Euro berappen. Die größte Steigerung legte Mihály Munkácsy hin. Der 1844 geborene ungarische Maler siedelte 1872 nach Paris über, wo er sich den Malern der Schule von Barbizon anschloss. Entsprechend frei, mit raschem, kräftigem Pinselstrich ist auch seine Uferlandschaft auf die breite Leinwand gepinselt. Die skizzenhafte Malweise veranlasste Lempertz zur offensichtlich etwas zaghaften Schätzung von 8.000 bis 10.000 Euro. Denn bevor sich ein ungarischer Sammler der Schöpfung seines Landsmanns erfreute, musste er 106.000 Euro aufbringen.

Nur 1.000 Euro weniger von einem russischer Sammler konnte Franz Roubauds Karawanserei in Samarkand für sich verbuchen, eine seiner stimmungsvollen Abendbilder diesmal mit orientalischer Stadtkulisse (Taxe 45.000 EUR). Noch vor anderthalb Jahren war Johann Christian Eberleins klassizistische Ansicht von Tivoli aus dem Jahr 1809 bei Neumeister an 18.000 Euro gescheitert. Merkwürdig, dass nun 28.000 Euro dafür losgeeist wurden (Taxe 11.000 bis 12.000 EUR). 21.000 Euro waren für Johann Christian Reinharts ein Jahr jüngere klassische Landschaft mit zwei disputierenden Männern dagegen ein eher bescheidenes Ergebnis (Taxe 30.000 bis 40.000 EUR). Josef von Führichs Gemälde „Christus mit zwei Jüngern“ machte sich bei 6.200 Euro davon (Taxe 3.000 EUR), Eduard von Gebhardts realistisch-historistisches Pendant „Christus und die Jünger von Emmaus“ bei 5.100 Euro (Taxe 2.500 EUR).

Keinen Abnehmer fanden George Hendrik Breitners impressionistischer Nieuwmarkt im winterlichen Amsterdam (Taxe 80.000 bis 100.000 EUR), Johann Georg Meyer von Bremens Genrebild „Der Wochenbesuch“ aus dem Jahr 1845 (Taxe 70.000 bis 100.000 EUR), Charles Leickerts Strandpartie des Jahres 1881 (Taxe 38.000 bis 40.000 EUR), oder Georges Michels Landschaft bei Montmartre (Taxe 25.000 EUR).

Die Ergebnisse verstehen sich als Zuschlag ohne das Aufgeld.

Kontakt:

Kunsthaus Lempertz

Neumarkt 3

DE-50667 Köln

Telefon:+49 (0221) 92 57 290

Telefax:+49 (0221) 92 57 296

E-Mail: info@lempertz.com



17.12.2007

Quelle/Autor:Kunstmarkt.com/Johannes Sander

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